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@ Kollektivbewußtsein
Ich weiß, folgendes Beispiel ist ein schwaches Argument, aber wer es selbst erlebt hat wie ich, weiß, dass es einfach krass ist. Will es Euch deshalb nicht vorenthalten, weil es recht greifbar ist.
Vor ca 20 Jahren gab es gegen Magengeschwüre nur Antacida, Medikamente die die Magensäure abpuffern. Das beste, teuerste und mit großem Brimborium beworbene war Maaloxan. Das half dementsprechend auch am besten. Oft wurde es nur besser, wenn man schließlich die Nobelmarke aufschrieb. (Placeboeffekt, klar)
Dann gab es H2-Blocker, Tagamet, der erste war der Renner, teuer und endlich ein Mittel das auch hartnäckige Fälle kurierte. Dann gabe es bald die teureren und besseren Sostril und Zantik. Selbst bei einfachem Sodbrennen halfen die Antacida nicht mehr und genausowenig Tagamet. Sostril und Zantik waren der Standard geworden und vollbrachten "Wunder".
Seit ein paar Jahren gibt es jetzt die Protonenpumpenblocker. Omeprazol, Antra, Nexium und Co. Schon lange helfen bei den einfachsten Übersäuerungs-Magenbeschwerden keine Antacida mehr. Sostril und Zantik gleichen Bonbons in ihrer Wirkung. Nur noch die Protonenpumpenblocker helfen, selbst beim banalsten Sodbrennen.
Das ist sicher nicht allein auf eine bessere objektive und eine Placebowirkung zurückführbar. Das ist so krass, diese Entwicklung ganz persönlich mitzuerleben, man glaubt es nicht. Für mich scheint es klar, dass hier eine Adaptation des Kollektivbewußtseins stattgefunden hat. )
Interessant ist auch, wie sich die Krankheiten in verschiedenen Kulturen/Gesellschaften unterscheiden, wenn man von unterschiedlichen klimatischen und gentischen Unterschieden absieht.
Die Medizin ist so ein Bereich, der sich letztlich nicht wirklich "objektivieren" läßt, weil es so nah am Subjekt am Menschen, am ich ist. Aber vielleicht ist es nicht der Placeboeffekt allein, der dann wirkt, nein, je subjektiver, umso mehr kann sich die andere Wirklichkeit auswirken. Siehe Wunderheilungen und das Problem der Naturwissenschaft das zu erklären.
LG Vaijanath
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| Nochmals, was soll es denn sonst sein? |
Die künstliche Realität einer übergeordneten Realität.
| Zitat: |
| Heißt das, dich gibt's auch nicht, du bist nur eine künstlich erschaffene Figur? Dann hat Astrella ja recht gehabt. |
Kommt drauf an, wenn du dir sicher bist, dass du real bist, könnte es gut sein, dass ich es nicht bin.
Man könnte jetzt versuchen zu klären, wer von uns beiden mehr den Eindruck macht, "echt" zu sein...
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| Wo soll das denn jetzt hinführen?
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@positiv zu gnostik und nebulös
Nun gemeinsam mit dem Gedanken der verschiedenen Realitätsebenen hat der "Welt am Draht"-Gedanke, die übergeordnete Wirklichkeit, die sich hinter der normalen Wirklichkeit verbirgt und nur Eingeweihte wissen darum. Der Großteil der Menschen lebt eingelullt in eine Scheinwelt mit seinen Höhen und Tiefen. Ich denke es gab davon eine alte und eine moderne Version. Dieses Grundthema der "Welt am Draht" findet man natürlich im Film "Matrix" in all seinen Folgen wieder.
Beides faszinierende Filme. Ich persönlich denke ja, dass solche Filme Stömungen im Kollektivbewußtsein und im kollektiven Unterbewußtsein aufgreifen und umsetzen. So können Star-Wars, unheimliche Begegnung 3 Art zu einer Vorbereitung auf das werden was kommt. Natürlich sind das keine realen Umsetzungen, aber bei Star-wars z.B. die Verbindung von geistigen paranormalen Kräften und Technik u.a..
LG Vaijanath
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