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@sakina,
Nein, Satelitenschießen wird bei Patanjali nicht aufgeführt, auch nicht Spiegeleierbraten auf nackter Haut. Sind ja Vegetarier!
Warum die Yogis das alles machen wollen? Nun, welche Torheit gibt es nicht, die nicht doch irgend einer machen will? Wir wollen doch auch Torheiten wie schlank sein, schön sein, reich sein, obwohl wenn wir die schlanken schönen Reichen sehen wir feststellen, das ist nur Fassade. Sie sind 12 mal geliftet und der Silikonanteil ihrer Körpermasse ist größer als ihr Hirn. Und aus den fünf Ehen die im Streit auseinandergingen haben sie 4 kaputte Kinder und die zwei Selbstmordversuche durch Drogen und Alkohol schugen ihnen auch noch fehl.
Was will der Mensch? Was macht ihn glücklich? Darauf gibt es so viele Antworten wie es Menschen gibt. Aber auch wo finden wir beständiges und höchstes Glück? Oder um mit Fipps zu sprechen: Welche Prioritäten setzen wir in unserem Leben?
Zu den Entführungen. Die Gründe? Weiß keiner so recht. Vorweg es seien einige Rassen von Aliens die das machen und so werden auch die Motive unterschiedlich sein. Die Entführungen werden ja auch in der Spannbreite von schwerst traumatisierend wie Folter bis hin zum völligem Einverständnis im Wachbewußtsein (also eher eine Vergügungsreise als eine Entführung) angeführt. Man mutmaßt wissenschaftliches Interesse. Einige Rassen sollen nicht mehr in der Lage sein, sich biologisch fortzupflanzen und da wir das so gut können, wollen sie sich davon eine Scheibe abschneiden. Dann würden Menschen als genetische Experimente gebraucht und mitunter würde Alien-DNA (anscheinend die universelle Erbusbstanz) untergemischt (die menschliche Rasse habe DNA von 20 Alienrassen). Dann gibt es auch den Gedanken, dass sich manche Aliens von Gefühlen wie Furcht in gewisser Weise nähren. Es gibt allerdings auch Kontakte um in uns Verbündete zu finden (oft in Austausch Technologie zu dem Einverständnis der US-Regierung zu den Entführungen) bis hin zu höchst spirituellen Lehren, die vermittelt werden. Interessant fand ich die Aussage, dass wir Menschen hier auf der Erde insofern ungewöhnlich seien, als wir ungewöhnlich heftige Gefühle zeigen.
LG Vaijanath
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@Vaijanath
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| Ich gehe mal davon aus, dass dein Eintreten für Gerechtigkeit nicht nur auf die Übereinstimmung mit den Gesetzen in unserem Land, also die reinen Formalismen zu reduzieren ist. |
In der Tat, ich bin kein Positivist. Aber ich erkenne die Spielregeln, z.B. der Strafprozessordnung an, auch wenn ich nicht alle für richtig halte.
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| Ich weiß nicht warum, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass Du als Richter in der NS-Zeit problemlos Freunde von Juden mit dem Tod bestraft hättest. |
Ich kann es mir zwar auch nicht vorstellen, aber ein Urteil hierzu maße ich mir nicht an. Wir leben heute in anderen Zeiten und niemand bedroht hier dein Leben, wenn du staatliches Handeln kritisierst. Insoweit habe wir eine vollkommene Luxusposition.
Ich möchte im Übrigen auch heute kein Richter sein.
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| Ein absolut sympathischer Kerl und wenn ich nicht Skrupel gegenüber meiner Familie und meinem Beruf gehabt hätte, ich hätte mir durchaus vorstellen können, die nächste Bank mit ihm auszurauben, |
Ich finde auch einige Mandanten mit schwerwiegenden Delikten symphatisch, aber ich hatte noch nicht das Verlangen oder die Vorstellung mich seinen Taten anzuschließen.
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| Mein persönlicher Maßstab von Gut und Richtig deckt sich nicht unbedingt mit dem Gesetz. |
Ich vermute, dass geht nicht nur dir so. Ich stehe z.B. in einem latenten Konflikt mit dem Betäubungsmittelgesetz. Ich lasse mir , konkret gesagt, von niemandem verbieten, gelegentlich dem Cannabiskonsum zu frönen.
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| Allerdings sehe ich unser Rechtssystem als eine recht gelungene Annäherung an dieses moralische Gesetz an.. |
Im Großen und Ganzen stimme ich zu.
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| der sich für uns alle mit diesen Abgründen auseinandersetzt, |
Ich verfolge eigentlich kein höheres Ziel bei meiner Arbeit. Man steht ja nun auch nicht jeden Tag mit Kapitalverbrechen auf der Matte. Manchmal ist es ja sogar lustig. Und es gibt auch Mandate die ich ablehne oder niederlege, wenn der Mandant nicht bereit ist, sich der von mir vorgegebenen Verteidigungsstrategie unterzuordnen.
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@Fipps,
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| Immerhin muss ich anerkennen, dass du erheblich mehr für dein Umfeld leistest als ich. |
Das weiss ich nicht. Es ist ja nicht so, dass ich mit der Überlegung aufstehe für irgendwen irgendwas zu leisten.
Meine Arbeit gefällt mir, weil es bei aller Routine immer auch Neues bringt.
Leistung ist eher so was:
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| mit vier Kleinkindern im Busch sitze, |
@astrella,
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Von irgendetwas ein Plan haben? Nö. Ich habe mich treiben lassen.
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Insoweit bin ich auch ein eher "Spätberufener". Meine jetzige Frau und ich haben alles mögliche gemacht, nur nichts zielstrebiges. Eine ungeplante Schwangerschaft hat für uns eine Änderung gebracht. Aber eigentlich sind wir nach wie vor ein ziemlich gutes Chaosteam, seit nunmehr über 25 Jahren.
Und nichts davon war geplant (außer später unsere Tochter), weil wir immer der Überzeugung waren, dass zuviel planen nur falsche Erwartungen weckt.
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Ich hatte die Option und ich habe zugegriffen, weil ich an einem gerüttelten Maß an Selbstüberschätzung verfüge
Nein, im Ernst. Ich brauch ab und zu einen Tapetenwechsel, und meine Kinder sollen die Welt kennenlernen.
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Gefällt mir. Aber meiner Frau würde Afrika glaube ich nicht so liegen., obwohl wir vor Äonen ganz schöne Zeiten in Marokko verbracht haben. Aber mit Angola sicherlich nicht zu vergleichen.
Und das mit vier Kleinkindern. Respekt. Wir genießen, dass unsere Tochter als die Jüngste nun schon 13 ist und wir unsere persönliche Freiheit sukzessive wieder zurück gewinnen.
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| Sehr interessant... Aber glaubt mal nicht, dass mit dem "größer" werden, die Sorgen kleiner werden... hihihi!
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