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| Will jetzt Nekilotte nicht vorgreifen, aber ich glaube, da liegst Du in einigen Punkten völlig falsch! |
Zum Beispiel, dass Nekilotte ein Mann zu sein scheint.
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@ nebulös
Liebes Wassertröpfchen-Aersol,
Kennst Du das Gedicht, das beginnt mit: Der weiße Nebel wunderbar...? Ich eigentlich auch nicht, allerdings meine Mutter. Diese schenkte mir ein Buch mit den besten Verhörern von Gedichten, Ansagen und Schlagern. Und der Verhörer dieses Gedichtes ist der Titel dieses Buches und das Titelbild. Da steht ein weißer dicker Mann mit Bastrock und einem Knochen in der Nase auf einer morgendlichen Wiese. Der Verhörer und Titel dieses Buches, an das ich durch Nebulös erinnert wurde ist: Der weiße Neger Wumbaba. (also der Verhörer von Der weiße Nebel wunderbar.)
Nun das tut nix zur Sache. Wenn ich es mir recht überlege, muss es aber auch noch einen anderen Weg außer der Liebe in diese anderen Sphären, Ebenen geben, denn es gibt ja auch dunkle Wege dorthin. Das einzig gemeinsame des Weges der Liebe und des dunklen Weges schein mir die Einheit zu sein. Das Einladen dunkler Mächte in menschliche Wesen kann diese in paranormale Ebenen heben und mit paranormalen Fähigkeiten ausstatten.
Es muss aber wohl so etwas wie ein Vermählung mit der dunklen Macht stattfinden. Das kennen wir ja auch aus Horrorfilmen, dass da eine Einweihung stattfindet, in der man "seine Seele" verkauft, in der man der dunklen Macht Zulass in und Macht über das eingene Sein gewährt.
Möglich ist das aber wohl nur, weil ein Teil von uns ja schon auf dieser anderen Ebene lebt, funktioniert. Insofern müssen wir uns dieser Ebene bewußt werden. Häufig sind das Grenzerfahrungen, die uns aus unserem üblichen Alltagsbewußtsein katapultieren und für die andere Realitätsebene öffnen. Nun sprach ich auch von allen Kräften unserer Seele, unser Bauch, das Herz und der Verstand. Auch damit übersteigen wir dieses Alltagssein.
In Patanjalis Yogasutras gibt es ja Anleitungen für übernatürliche Fähigkeiten, sog. Siddhis, wie sie bei Maharishi Mahesh Yogis Transzendentaler Meditation (TM) gelehrt wird. Es wird eine sog. Samyama-Technik benutzt. Nach 20 Min Mantrameditation und möglichst innerer Gedankenruhe (=Samadhi) denkt man ein Sutra, z.B. "Luftröhre", läßt dieses Wort in die Leere fallen und in der Leere untergehen. Völlig ohne Erwartung. Dann kommt es zu inneren Reaktionen. Mit diesen Sutras sollen Yogis in der Lage sein, sich unsichtbar, klitzeklein, riesengroß, übermenschlich stark zu machen und auch durch die Luft zu fliegen.
Auch hier haben wir ein tieferes Sein, das uns normalerweise nicht bewußt ist, und eine Art Kommunikation damit in Form des Willen. Allerdings darf wie bei der besonderen selbstlosen Liebe keine Erwartungshaltung dabei sein.
Es scheint also noch andere Wege in diese "höheren" Sphären des Seins aus unserem Alltagsbewußtsein zu geben.
LG Vaijanath
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@positiv
Ist doch eigentlich egal. Dann ist das zumindest ein Beispiel dafür, wie sich jemand bemüht, das Positive in den Menschen zu sehen.
Meine damit nicht, dass man ihn fälschlich für eine sie hält. Aber das ergibt ja auch einen interessanten Sinn.
LG Vaijanath
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Sakina
@Vaijanath
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| Mit diesen Sutras sollen Yogis in der Lage sein, sich unsichtbar, klitzeklein, riesengroß, übermenschlich stark zu machen und auch durch die Luft zu fliegen. |
Können sie auch Sateliten ins All schießen etc.?
Zwecks Wettervorhersage?
Wozu soll das gut sein?.Um kleine Kinder zu erschrecken?.
Noch eine Frage zu den UFO Entführungen.
Wiso wurden angeblich so viele entführt (1000de)
Haben die verschieden Aliens untereinander keine Kommunikation
keinen Austausch von Forschungsergebnisen.
So daß Jedes Ufo anscheinen jemanden entführen muß?
mffffgggg gnostik
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@Vaijanath
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| Die Tatsache, dass Du in die JVA fährst und mit diesem menschlichen Abschaum redest, ihn verteidigst zeigt doch, dass Du versuchst in diesem Abschaum einen Menschen zu sehen und versuchst ihn zu verstehen |
Als was soll ihn sonst sehen. Er ist ein Mensch. Kein angenehmer - aber ein Mensch, der ein Recht auf angemessene Verteidung hat. Nicht mehr aber auch nicht weniger.
Verstehen im Wortsinn kann man diesen Menschen nicht, dass muss ich auch nicht.
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| Das ist für mich eine Form der Liebe, die ich meine. |
Für mich ist das keine Liebe, jedenfalls nicht zu diesem Menschen. Es ist mein Empfinden für Recht, oder wenn man etwas etwas höher hängen will für Gerechtigkeit.
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| Du bist keine Realistin, liebe Nekilotte, Du bist verbittert ob Deiner negativen Erfahrungen, |
Das bestreite ich. Wäre ich verbittert, würde ich meinen Job an den Nagel hänegn. Ich verteidige Mörder, Totschläger, Vergewaltiger, Kinderschänder, Kinderpornographen oder aber banale Betrüger, Diebe und Körperverletzer. Und nicht zu vergessen betrunkene Autofahrer.
Insbesondere bei der ersten Gruppe sollte man seine persönlichen Emotionen besser zu Hause lassen, sonst wird das nix. Ich wüsste auch nicht, dass ich besondere negative Erfahrungen gemacht hätte, die andere nicht auch erfahren haben.
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| und bezeichnest dich daher als Realist, |
Und ich bin Realist, weil ich weiss, dass es solche Taten immer gab, gibt und geben wird. Es ist ein anscheinend Teil der menschlichen Natur. Und man sollte nicht glauben, welche Personen sich hinter solchen Taten verbergen. Sie stammen aus allen Teilen der Bevölkerung - und man sieht ihnen die Taten auch nicht an.
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aber wenn man sich Deine Handlung betrachtet, bist Du immer noch voller irrationaler Liebe, sonst könntest Du morgens nicht mehr aufstehen und Deinen Job verrichten.
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Wie gesagt, ich bezeichne es nicht als Liebe, sondern als Recht. Und für mich ist das eine völlig anders besetze Begrifflichkeit.
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Es geht um das Bemühen um das Gute ohne Berechnung und wider besseres Wissen.
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Für mich geht es darum, sich dem Ideal der Gerechtigkeit anzunähern. Und zwar möglichst frei von emotionalen Erwägungen.
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