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@nebulös,
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Einfach nur typisch Nekilotte mal wieder, mehr muss man dazu wohl nicht sagen, das hatten wir alles ja schon...
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Wer ist denn an den Kuchen gestoßen, dass sich der Krümel rührt?
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@nekilotte
Unsere konträren Ansichten haben ihre Wurzel wohl darin, dass sich unsere Geister an der Frage "Was ist Realität" scheiden. Für mich ist die Realität eine Illusion -- ähnlich wie ein Traum, in dem man ja meist auch nicht merkt, dass es nur ein Traum ist --, während sie für dich vermutlich objektiv und ohne dein Zutun besteht. Da macht es mir natürlich nichts aus, dass das für dich Quatsch ist. Ich hätte dir vor, sagen wir, 30 Jahren aus vollem Herzen zugestimmt.
LG, Fipps
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@fipps,
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| Unsere konträren Ansichten haben ihre Wurzel wohl darin, dass sich unsere Geister an der Frage "Was ist Realität" scheiden. |
Das ist gut möglich.
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| Für mich ist die Realität eine Illusion .......... während sie für dich vermutlich objektiv und ohne dein Zutun besteht. |
In der Tat, wie es das Wort auch schon nahelegt. Im Übrigen deckt es sich mit meiner Erfahrungswelt.
| Zitat: |
| Da macht es mir natürlich nichts aus, dass das für dich Quatsch ist. |
Mir fiel da leider kein Wort ein, dass meine Sicht besser beschreibt.
| Zitat: |
Ich hätte dir vor, sagen wir, 30 Jahren aus vollem Herzen zugestimmt.
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Tja, vor 30 Jahren habe ich auch so ein Zeug wie Carlos Cataneda gelesen und hätte der ein oder anderen hier aufgestellten These vielleicht sogar zugestimmt. Unter Mithilfe entsprechender anregender Substanzen fand ich das auch ziemlich spannend.
Insoweit scheint unsere Biographie auch konträre Wege gegangen zu sein.
Wobei gegen die ein oder andere Substanz ist auch heute nichts einzuwenden, allerdings unter veränderten Bedingungen und Erwartungen.
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@nekilotte
Nochmal zum Thema der zu liebenden Feinde. Zu weit möchte ich mich da dann doch nicht aus dem Fenster lehnen. Mir ist zwar plausibel, dass meine Kontrahenten Widerspiegelungen von Teilen meines Ichs sind, aber mit der Umsetzung in der Praxis happert es noch ein bisschen. Und natürlich hat es überhaupt keinen Sinn, seine Feinde lieben zu wollen, wenn man dazu keinerlei Lust hat.
Castaneda habe ich damals auch gelesen, aber voller Unglauben, vielleicht weil ich mich von den "Substanzen" fernhielt.
Interessante Beobachtung, das mit der Erfahrungswelt. Zeigt vielleicht, dass es eine enge Korrelation zwischen den eigenen Überzeugungen und der erlebten Realität gibt.
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| neki hat folgendes geschrieben: |
| Wer ist denn an den Kuchen gestoßen, dass sich der Krümel rührt? |
*meld*
Zu meiner Verteidigung kann ich nur anführen, dass es ganz schön happig ist in zwei Rubriken gleichzeitig für dumm erklärt zu werden... Zum Glück ist mein Selbstwertgefühl gerade auf Hochglanz poliert und gewachst
Bak to Topic.
Ich bin mal wirklich gespannt darauf, was ich in 30 Jahren von Castaneda halten werde... (allein dafür lohn es sich noch 30 Jahre zu leben ) Im Moment halte ich grosse Stücke auf ihn. Wobei ich dazusagen muss, dass es mir nicht unbedingt darauf ankommt, dass alles, was er schreibt 'wahr' sein sollte (im Schamanismus ist 'Wahrheit' ohnehin ein ganz eingenes Ding) - er kann sich das ruhig alles aus den Fingern gesaugt haben.
Er bleibt nämlich trotzdem ein guter Schriftsteller
LG
ps.
@Vaijanah:
Ich habe das, was du geschrieben hast leider nur überflogen, aber du hast sicher recht.
Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass sich auch spirituelle Menschen bisweilen wie ganz normale Menschen benehmen. Und dass diejenigen, die sich wie Heilige benehmen und sich ihrer spiritueller Qualitäten in besonderem Masse rühmen, oft die schlimmsten Wölfe im Schafspelz sind.
Ich hab lieber 10 ehrliche Arschlöcher um mich herum als nur einen einzigen verlogenen Heiligen, der seinen Schatten verdrängt.
LG an alle, die
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