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posi-putti - macht ihr jetzt in jedem Thread ein bißchen Pantheon ?
Nein, weil es hier auch um diese Vielfalt im Glauben, in Veränderung in vielen Glaubensrichtungen geht - um das, was wir noch nicht wissen, manchmal nicht wissen wollen - um irgendwelche Aliens und Ufo`s und vieles mehr - um Hubbard, den wüsten schlimmen Buben - der mit Aleister Crowley genauso wüst gelebt hat und sich sein eigenes Leben nach eigener Regie vorgegeben hat - zumindest in seiner Biografie ich erinnere mich an eine Gruppe - mannohmann so lange her - da rief jemand auf, dem Command Ashtar 80 Dollar zu schicken, damit er einem sagt, woher man kam - von der Venus oder dem Saturn oder was weiß ich - naja - empfand das eher als Witz - und den holen wir nicht raus, sondern stecken ihn zurück ins Schubfach und nehmen das alles mal nicht so ernst. Vor allem, nähe man da lieber seine Taschen zu - damit keiner was rauslocken kann.
Nein, wo war ich stehen geblieben, was wollte ich sagen in all der Vielfalt des Angesprochenen - aja - ich habe heute im 3sat eine Sendung gesehen, Tansania - Der Kampf ums Paradies in der einem so richtig bewußt wurde, das so viele unterschiedliches Leben nebeneinher läuft und das rund um den Kilimantscharo.
Da schießt sich ein Buschmann täglich seinen Affen und anderes Getier und (fr)ißt es fast roh, freut sich über sein einfaches Leben und ein Stückchen weiter leben Massai mit ihren Herden, und noch ein Eckchen weiter leben sie schon fast modern - mit Feldanbau und modernem Ambiente und da kannst du nur sagen: es zeigt ganz einfach die Welt, wie sie ist - und das auf einem Fleck
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Das Land um den Kilimandscharo verlangt den Menschen viel ab. Dennoch ist Tansania für sie ein Paradies, für das es sich zu kämpfen lohnt. Birgit Virnich hat sich Tansania angesehen und mit den Menschen, die dort leben, über ihre Heimat gesprochen. Ein Film über eine Reise rund um den Kilimandscharo. Für die ersten deutschen Missionare war Tansania ein Paradies - und auch für einen jungen deutschen Weltenbummler: Hardy Krüger war bei den Dreharbeiten für den Hollywood-Klassiker "Hatari" von dem Land so fasziniert, dass er sich dort niederließ. Seine Farm hat er jedoch wegen der unruhigen politischen Verhältnisse wieder aufgeben müssen. Auch für die letzten Buschmänner Ostafrikas, die heute auf dem Land ihrer Vorfahren um den Kilimandscharo leben, ist ihre Heimat ein Paradies. Das Land mit seinen dornigen Steppen und den alpinen Berglandschaften der Usambara Berge verlangt den Menschen viel ab, doch sie finden, dass es sich zu kämpfen lohnt. Kämpfen muss auch ein weißer Tierschützer, der in Tansania gegen viele Widerstände einen Nationalpark zum Schutz besonders gefährdeter Tierarten wie Wildhunde und Nashörnern aufbaut.
Birgit Virnich hat sich Tansania angesehen und mit den Menschen, die dort leben, über ihre Heimat gesprochen.
Und irgendwie paßt in diese bunte Welt auch sie, die Autorin hinein mit ihren Themen, die sie in ihren Büchern verarbeitet:
Fundamentalismus, Kampf der Kulturen: Der weltweite Kampf gegen den Terrorismus wird meist unter ideologischem Etikett geführt. Dass es inzwischen eine eigene "Ökonomie des Terrors" gibt, die mit der Wirtschaft in Beziehung steht, ist die brisante These des detailliert recherchierten Buches von Loretta Napoleoni
http://www.3sat.de/3sat.php?http://.....lesezeit/66441/index.html
http://www.eselsohren.at/2008/05/16.....alter-der-globalisierung/
http://www.3sat.de/3sat.php?http://.....esezeit/123316/index.html
Es stellen sich Fragen bei all dem und die stellen sich erst mal in Kopf und Bauch. Müßten eben bloß noch formuliert werden.
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nein nein, bin ja schon ganz ruhig, aber wenn Astrella.... ja halt meine Klappe, versprochen!
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Vaijanath
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| Nun selbst ein Abschätzen ist meines Ermessens nicht möglich, wenn es zu viele Unbekannte gibt. Zum Beispiel wie lange eine intelligente Rasse existieren kann? Hunderte, Tausende, Millionen Jahre? Wie will man abschätzen, welche Entdeckungen auf uns warten. In verschiedenen spirituellen Quellen werden wir als der Kindergarten bezeichnet. Wie soll ein Vorschulkind abschätzen können, was es bedeutet eine Familie zu gründen? |
Auch Kleinkinder können Abschätzungen machen, normalerweise beruhen diese in irgendeiner Form auf Erfahrungen, und meist ist das dann auch einigermaßen richtig. Wäre das nicht irgendwie möglich, wäre man ja in jeder Situation, die nicht völlig klar ist, völlig verloren. So ist das auch hier, anhand von dem, was man kennt, schätzt man eine Situation ein. Das muss zwar nicht richtig sein, aber wenn man bekannten Mustern folgt und nicht einfach völlig neue Szenarien erfindet, ist die Trefferwahrscheinlichkeit doch am höchsten.
| Zitat: |
| Da sollen wir ertragen, dass uns aus fremden Augen ein Bewußtsein ansieht, das wir überhaupt nicht einschätzen können und das uns offenbar weit überlegen ist. Im Film mag das einen Kitzel erzeugen, weil man die Distanz wahren kann, in der Realität zieht uns das den Boden unter den Füssen weg. |
Aber diese Angst, wenn es sie denn gibt, gibt es doch nur, weil man so lange gewartet hat. Hätte man den Kontakt schon begonnen, zu einer Zeit, als die Menschen gerade erst anfingen solche Ängste zu begreifen, dann müsste man sich nicht heute so vorsichtig sein. Warum sollten die Aliens solange gewartet haben damit? Je länger sie warten, desto schwerer wird es, desto mehr belügen sie uns. In meinen Augen macht das keinen Sinn. Hätten sie sich früher gezeigt, wäre alles in Ordnung gewesen.
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Rahiym
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| Ich finde, dass die Wahrscheinlichkeit auf intelligentes Leben sogar sehr hoch ist. |
Darum geht es hier ja, alles spricht dafür, dass das Universum voller Leben ist. Außerirdische hätten eigentlich schon lange das ganz Universum erschlossen haben müssen. Die Menschheit hätte schon seit Ewigkeiten Kontakt zu Außerirdischen haben müssen. Warum sind wir immer noch alleine? Irgendwas stimmt hier nicht!
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