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| Naja ich denke das kann man schwer vergleichen. Im Gegensatz zu Jesus, baute Mohammed zu seinen Lebzeiten den ersten muslimischen Protostaat. Einen christlichen Staat gab es erst Jahrhunderte nach Jesus.
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| Zitat: |
| Kommt drauf an, was man unter Verteidigung versteht. War die Eroberung Mekkas, trotz Friedensvertrages, eine Verteidigung? Oder wurde da vielmehr ein religiös-politischer Anspruch durchgesetzt? |
Allah'u'Abha.
Das wäre mir neu, dass Mohammed einen Friedensvertrag gebrochen hätte. Gemäß Koran wäre das nämlich verboten. Vorallem heisst es auch, dass Mekka ohne Blutvergießen eingenommen wurde.
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| Die muslimische Umma erklärte den Friedensvertrag vorzeitig für beendet. Die entsprechende Koransure könnte es zu dem Zeitpunkt noch gar nicht gegeben haben. So findet man es zumindest in einigen historischen Darstellungen.
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@MitdiskuTanten und - Onkels
Hallo. Hallo. Ihr Lieben.
Ich weiss nicht was ihr habt.
Salam hat eigentlich die schönsten Seiten eine möglichen Menschen beschrieben.
Er sieht diese und strebt ihm nach.
Ich finde es toll, wenn Menschen jemandem nachstreben, der Gutmütig, Freundlich und sehr sozial ist.
Anstatt dass ihr dies Honoriert, schmeisst ihr nur Zweifel und Schlechtigkeiten in seine Richtung.
Meine Frage:
a) Ist es euch nicht Recht, dass jemand zum Guten, zum Positiven strebt?
b) Wenn dieser aufstrebende Mensch den einen oder anderen strittigen Fall
später hört. Wird dieser Mensch dann auch Zweifel haben und sich schlecht benehmen?
Ich habe die Einsicht, dass Salam zum Guten strebt. Das Schlechtes oder Asoziales kein Platz in seinem Herzen hat.
Dann wird der Fall b für mich irrelevant. Salam wird nur das Gute finden. Das schlechte hat keinen Platz in seinem Herzen.
Meine letzte Frage.
Wird durch euer Verhalten, die Stellung von Mohammed verbessert und dadurch die Muslime zum guten Verhalten aufgefordert, wenn bei absolut Positiven Ansichten des einen oder anderen Muslim(a) - in diesem Falle - durch Kritik und Zweifel die Entwicklung zum Positiven gestört wird?
Gruss
Nasruddin
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@ Tobias
Ich habe jetzt noch einmal nachgelesen:
Mohammed hat den Friedensvertrag zwar beendet, jedoch nicht gebrochen. Gemäß des Vertrages nach Hudaybiya war der Stamm der Huzaa ein Protektorat des Islamstaats, wo hingegen der Ibn Baqr Stamm ein Protektorat der Quraysh war. Dieser Stamm griff mit Hilfe von einigen aus Quraysh die Huzaa an und somit war der Vertrag gebrochen.
Abu Sufyan ritt sofort nach Medina, um den Vertrag mit Mohammed zu erneuern und konvertierte sogar zum Islam, aber die Übernahme Mekkas war gemäß des Vertrages anscheinend ohnehin fällig, falls weitere Feindseligkeiten geschürt werden.
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