|
|
|
Rahiym, das ist nicht nur in Österreich so, auch in Deutschland.
Die Voraussetzung für eine Organentnahme ist der Hirntod und den definiert die Bundesärztekammer so:
"Hirntod" wird definiert als Zustand des irreversiblen Erloschenseins der Gesamtfunktion des Großhirns, des Kleinhirns und des Hirnstamms bei einer durch kontrollierte Beatmung noch aufrechterhaltenen Herz-Kreislauffunktion. Der Hirntod ist der Tod des Menschen."
Festgestellt wird es durch 2 EEGs (im Abstand von 12-72 Stunden in Deutschland) von 2 verschiedenen Ärzen mit 2 verschiedenen Geräten.
Wenn der Patient noch reagiert, so daher, dass es sich um niedere Reflexhandlungen handelt, diese gehen vom Rückenmark aus, nicht vom Gehirn.
|
|
|
|
Nun, es gibt pro und contra zu diesem Thema.
Der Hirntod ist eine Phase im Sterben und damit Teil des Lebens
http://www.initiative-kao.de/Hirntod_Phase_im_Sterben.htm
Voraussetzung für die Entnahme von durchbluteten Organen ist der Hirntod des Organgebers. Bei einem Hirntoten werden Atmung und Herztätigkeit maschinell aufrechterhalten, damit die Organe durchblutet werden und für eine Übertragung geeignet bleiben. Im angekündigten deutschen Transplantationsgesetz soll der Hirntod als Tod des Menschen festgeschrieben werden. Doch diese Gleichsetzung ist umstritten. Über Hirntod und Organtransplantation sprach mit dem Chefarzt der Inneren Abteilung des St. Barbara Hospital in Gladbeck, Linus Geisler, FR-Redakteur Michael Emmrich.
Geisler: Man sollte vor allem ehrlich und offen vorgehen und festhalten: Der Hirntod ist eine Übereinkunft. Er ist der Zeitpunkt im Sterbeprozeß, ab dem Organe unter bestimmten Umständen zur Transplantation entnommen werden können, wenn dies einem von der Gesellschaft getragenen Konsens entspricht. Ob man sich aber als Spender - aber auch als Empfänger - dieser Übereinkunft anschließt, kann ausschließlich eine persönliche Entscheidung sein. Folgerichtig kann diese Entscheidung zur Organspende nur zu Lebzeiten getroffen werden. Denn hier handelt es sich um ein fundamentales Persönlichkeitsrecht, das nicht übertragbar ist. Es kann ja auch niemand für uns wählen oder ein Testament errichten. Also kann nur eine enge Zustimmungslösung in Betracht kommen, keine Informations- oder gar Widerspruchslösung.
Dazu:
Erkennen Sie den tieferen Sinn des Lebens, und der Tod wird für Sie seinen Schrecken verlieren!
Ein hochaktuelles Buch! Es zeigt, dass der Mensch wesentlich mehr ist als seine sterbliche Hülle, der Körper. Gottfried von Purucker beweist, dass mit dem Tod nicht alles vorbei ist. Was aber geschieht während der Sterbephase? Warum kommt dem natürlichen Sterbevorgang - der während einer Organentnahme ganz erheblich gestört wird - eine besondere Bedeutung zu? Und wie wirken sich karmische Verbindungen aus? Ein aufklärendes Buch, das zugleich jene Hoffnung gibt, die kein Transplantat in scheinbar auswegloser Situation je geben kann
http://www.buch.de/buch/02111/482_t.....isheit_der_zeitalter.html
http://www.purucker.de/forum/dasforum_backlist_2.shtml
http://www.energethiker-wien.at/sho.....h,pid,4643,rid,82,kd.html
|
|
|
|
Weil es uns alle angeht, weil wir all in die Lage kommen können, sei es durch das Reisen in andere Länder, sei es, weil Verwandte Hilfe brauchen oder wir selbst krank werden.
Wie sehen wir den Tod als solches und wie gehen wir mit dem Leben um.
Wenn wir nur an ein Leben glauben, dann wollen wir es lange erhalten. Mit allen Mitteln, unter allen Umständen. Wir leben in einer Zeit, in der Fun, Spaß, kurzzeitige Vergnügen unser Leben ausmachen. Wie auch in entsprechenden Foren zu lesen ist - es ist ein Durchschnitt der Einstellung zum Leben, die hier zum Ausdruck kommt. Der Mensch will die Leichtigkeit, nicht weiter über Weiteres nachdenken. Das prägt unsere heutige Gesellschaft. Solange keiner an die Unsterblichkeit der Seele glaubt, an ein Weiterleben, solange wird er alles akzeptieren, was mit ihm gemacht wird, immer in der Hoffnung, der Empfänger und nicht das Opfer zu sein.
Die Frage stellt man sich auch:welche Einstellung habe ich selbst zum Leben und wie wäre es, erginge es mir so ?
Fortsetzung folgt:
|
|
|
|
Die Zukunft des Todes - Überlegungen zum "Hirntod" Von Linus S. Geisler
Noch nie wurde der Tod - so wird behauptet - so sehr verdrängt, ausgesperrt, ausgetrickst wie in unserer Zeit. Durch den schwindenden Jenseitsglauben entstehe eine "transzendentale Obdachlosigkeit des Menschen" so der Philosoph Georg Lukács [1]. Doch sie sei nicht imstande die kreatürliche Angst vor dem Tod zum Verschwinden zu bringen. Daher werde das Sprechen über den Tod und über alles was an ihn erinnert, aus dem Alltag verbannt. Zum Sterben werden die meisten Menschen in institutionelle Exklaven (Krankenhäuser, Altenheime) ausgelagert oder sterben, selbst in Großstädten, bisweilen unbemerkt. Bekannt geworden ist der Fall des 'Toten von Barmbek' (1998), der mehr als fünf Jahre lang leblos in seiner Wohnung vor dem noch flimmernden Fernsehgerät lag. Die Toten geraten immer mehr aus dem Blickfeld. Die Zahl anonymer Bestattungen wächst sprunghaft. Seebestattungen, die keine Gedenkkultur mehr erlauben, kommen mehr und mehr in Mode. Die Belegzeiten der Gräber werden kürzer. Es gibt keine "ewigen" Grabstätten mehr. Der Sarg mit dem Leichnam wird sofort geschlossen. Eventuell kann der Tote noch hinter Glas angeschaut werden. Jeder Körperkontakt wird unterbunden. Eine Aufbahrung im Sterbehaus kommt kaum mehr vor.
quelle:
http://www.linus-geisler.de/art2006/200605chaz-hirntod.html
aus der Quelle:
http://www.google.de/search?hl=de&a.....hie&start=20&sa=N
siehe daraus:
Organspende Wie denkt ihr dar ber W rdet ihr
freenet.de Forum: Organspende, Gesundheit, Fit, Gesund
http://www.weisheit-der-zeitalter.d.....m/dasforum_backlist.shtml
http://www.absoluteswissen.de/esoterisches/c2.htm
über die Aufgabe von Astral-und Ätherkörper - was mit uns passiert.
|
|
|
|
Das Thread-Thema, wo sich das menschliche Bewußtsein versteckt
Tatsächlich ist es nicht so einfach, wie es scheinen möchte, unser Bewußtseinszentrum im Körper zu lokalisieren. Zwar dürfte klar sein, daß sich Denkvorgänge im Kopf vollziehen; andere Wahrnehmungen unserer Persönlichkeit sind jedoch nicht so einfach an einem bestimmten „Ort“ des Körpers festzumachen. Emotionen, wie beispielsweise die Freude, die innere Ruhe, Neid und Angst, empfinden wir nicht in unserem Kopf. Ebensowenig die Liebe, die uns erfüllt, die Überzeugung, die uns durchdringt – oder den Willen, den wir entfalten. All dies scheint eher von der Gegend des Sonnengeflechtes oder … des Herzens auszugehen, nicht aber vom Gehirn.
http://www.gral.de/index.php?page=2142
Schon die Tatsache, daß unser Bewußtsein an sich etwas Immaterielles ist, lädt dazu ein, Zusammenhänge in Betracht zu ziehen, die über das Körperorgan Gehirn hinausgehen. Alle großen Religionen gehen davon aus, daß der Mensch nicht nur sein Körper ist, sondern eine Gesamtheit, die Geist und Seele umfaßt. Auch in der Medizin war dies bis vor wenigen Jahrhunderten durchaus eine Selbstverständlichkeit. Es änderte sich erst, als man irrtümlicherweise glaubte, durch das „Zerlegen“ des physischen Körpers in „Einzelteile“ und Erforschung derselben auch das Individuum als Ganzes erfassen zu können.
Dabei entstammt der immaterielle Kern des Menschen, sein Geist, nicht der stofflichen Welt, sondern jener übergeordneten geistigen Ebene, die viele Religionen als das „Paradies“ bezeichnen. Und in diesem Geist – der natürlich nicht aus stofflich-physischen „Materialien“ besteht und daher auch nicht wissenschaftlich nachweisbar ist – liegt der Schlüssel zum Geheimnis unseres Bewußtseins.
entnommen:
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
II. Wie entsteht Bewusstsein?
Bei Kaffe und Kuchen sitzen wir gerade im Wohnzimmer, draußen herrscht kalter, regnerischer November, der Hund liegt auf dem Teppich und knurrt und bufft im Schlaf, und wir schauen durch die gläserne Terassentür auf den Vorgarten, als plötzlich zwei aufgeweckt dreinblickende, grau getigerte Hauskatzen auftauchen, sich mit wenigen kräftigen, ja, athletischen Sprüngen in den Wipfel des großen kahlen Apfelbaumes dort katapultieren und auch gleich schon wieder nach Rechts aus dem Blickfeld verschwunden sind, bevor wir uns klar werden, dass der Hund längst erwacht und aufgesprungen ist und nun den beiden Eindringlingen noch eine Weile scheinbar wütend nachbellt.
Wir schauen uns staunend an, und fast gleichzeitig kommen uns die Fragen: Wie entsteht dieser Film, den wir die “Wirklichkeit” nennen?
http://www.mutzurheilung.de/Willensfreiheit.htm
|
|
|