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Hi karenina,
ich vermute aber eher, dass in der Psychologie die Ursache liegt, weshalb man "Gott" erfährt.
Natürlich kann man sagen der Glaube ist gut, und hat einen Sinn, aber es ist nicht die Realität.
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@johann:
Du hast Vorurteile und die darfst du meinetwegen gerne behalten. Ich habe diese 'Diskussion' einmal zu oft in diesem Forum geführt - warum liest du nicht einfach nach, was da schon alles geschrieben wurde? (Suchfunktion benutzen und so...) Das würde uns allen das Leben ungemein erleichtern. So besonders neu sind deine Gedanken hier nämlich nicht...
LG
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Hallo Johann,
interessante Hinweise bietet die Neurotheologie um Dr. Blume (Uni Thuebingen).
Evtl. hat der Gottglaube sogar einen evolutionaeren Vorteil.
lg
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@Johann
Warum machst Du keinen eigenen Thread mit Deinem Wunschthema auf?
Gruß
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Ich muss gestehen, ich habe jetzt nicht extra alle bisherigen Postings durchgelesen (zu müde ¬__¬).
Für mich gibt es eine klare 50-50 Chance, dass Gott existiert - auch wenn ich nicht an Gott glaube (vielleicht glaubt er ja an mich? )
Und wenn es ihn gibt, muss das noch lange nicht heißen dass er auch aktiv in unser Leben eingreift.
Mit dem Argument "XX Mio. Menschen können nicht irren" wäre ich hingegen etwas vorsichtig ... Ich spar mir diverse Verweise, ich möchte den Glauben an Gott nicht damit gleichsetzen, da ich darin nichts negatives sehe.
Nun aber noch eine Frage an Gläubige (egal welche Religion) hier: warum wird immer wieder versucht die Existenz Gottes zu beweisen? Es heißt doch "glauben", nicht "wissen"!
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