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Da ich das Thema "Gibt es Gott?" nicht gefunden habe, versuche ich bei " Es gibt Gott" über das Problem der Gottesexistenz zu diskutieren.
Ich finde die Beiträge stützen sich vielmehr auf Gedanken eines einzelnen als auf wissenschaftliches Vorgehen, um die Frage nach Gott zu beantworten.
Ich tue mir nämlich schwer damit, an einen Gott zu glauben. Auch das Problem der nichtreduzierbaren Komplexität ist meines Erachtens nicht gelöst.
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Johann, wenn Du Dir schwer tust, an einen Gott zu glauben, dann sei doch einfach Atheist.
Niemand tut Dir einen Zwang an, Du brauchst es auch nicht zu tun.
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| johann hat folgendes geschrieben: |
| Ich finde die Beiträge stützen sich vielmehr auf Gedanken eines einzelnen als auf wissenschaftliches Vorgehen, um die Frage nach Gott zu beantworten. |
Warum muss sich denn alles auf wissenschaftliches Vorgehen stützen? Die Wissenschaft ist richtig und wichtig, aber sie hat keinen Absolutheitsanspruch an sich.
Du magst der Meinung sein, dass jedwedes Phänomen eine wissenschaftliche Herangehensweise erfordert, aber das ist auch 'nur' (d)eine Meinung.
Worüber genau möchtest du eigentlich diskutieren?
LG
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Nun gut, dann bin ich ein Atheist.
Ich kann aber einfach nicht glauben, dass es Menschen gibt, die einfach so an einen Gott glauben, nur weil sie als Menschen keine tiefere Einsichten in existentielle Dinge haben.
Wenn man aber nicht wissenschaftlich an die Frage einer Gottesexistenz herangeht wie dann? Bestimmt nicht indem man sich irgendetwas selbst ausdenkt. Nur weil wir noch nicht alles erklären können müssen wir nicht Gott als Erklärung erfinden.
Eine wissenschaftliche Herangehensweise ist unvermeidlich!
Ich möchte darüber diskutieren warum einige Leute an einen Gott glauben.
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Hi Johann,
ich glaube an Gott weil ich ihn erfahren habe, ich kann es nicht beweisen, niemandem, denn es ist meine Erfahrung aber was mir geblieben ist, ist ein tiefes wissen über die Welt und ihre zusammenhänge.
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