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| Wer sagt dir, dass Buddha wirklich ein erleuchteter war und wer, dass er es wirklich von allein geschafft hat? Wie willst du das beweisen? |
Auch wenn es nicht wirklich ins Thema passt, aber an diesem Punkt finde ich die Bahai einfach nur "unfreundlich". Um den eigenen Anspruch zu rechtfertigen, abgesehen davon das die buddhistischen Lehren den der anderen Religionen in fundamentalen widersprechen, muss man hier auch noch einen Religionsstifter unterstellen er hätte gelogen, damit die eigene Weltsicht erhalten bleibt. Er ist dann ja wohl ein Lügner, wenn er sagt, er habe den Pfad zu Erleuchtung alleine gefunden und wenn er einen Schöpfergott negiert, wie man ihn sich allgemein ausgemalt wird.
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| Auch wenn es nicht wirklich ins Thema passt, aber an diesem Punkt finde ich die Bahai einfach nur "unfreundlich". Um den eigenen Anspruch zu rechtfertigen, abgesehen davon das die buddhistischen Lehren den der anderen Religionen in fundamentalen widersprechen, muss man hier auch noch einen Religionsstifter unterstellen er hätte gelogen, damit die eigene Weltsicht erhalten bleibt. Er ist dann ja wohl ein Lügner, wenn er sagt, er habe den Pfad zu Erleuchtung alleine gefunden und wenn er einen Schöpfergott negiert, wie man ihn sich allgemein ausgemalt wird. |
Lieber Yogi,
für Bahá'í ist Buddha eine Manifestation Gottes, als Bahá'í kann ich Ihn also gar nicht leugnen. Ich habe Buddha nicht unterstellt gelogen zu haben, sondern einen Vergleich zu anderen Propheten gezogen. Einen Beweis für deren Erleuchtung oder Mission gibt es auf logischer Ebene nämlich nicht. Das war alles was ich sagen wollte. Sorry wenn das falsch rüber gekommen ist. Wie sehr sich die Lehre Buddhas nun von anderen Religionen unterscheidet sei dahingestellt.
Was war da jetzt also unfreundlich? Ich wende nur die Logik, welche hier Leute anwenden um andere Manifestationen Gottes zu leugnen auch auf die Stiftergestalt ihrer Religion an.
Das die Aussagen verschiedener Religionen sich äußerlich widersprechen mögen ist den Bahá'í übrigens mehr als bewusst.
Liebe Grüße, Tobias
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Da sagst du was wahres:
Ein Glaube darf eben nicht an eine Kultur gebunden sein. Sondern muss eine eigene Kultur tragen, welche die Menschen vereint. |
Lieber Andreas,
das ist nichts anderes als die Botschaft Bahá'u'lláhs.
O ihr Menschenkinder! Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen. Laßt sie nicht zur Quelle der Uneinigkeit und der Zwietracht, des Hasses und der Feindschaft werden. Dies ist der gerade Pfad, die feste, unverrückbare Grundlage. Was immer auf dieser Grundlage errichtet ist, dessen Stärke können Wandel und Wechsel der Welt nie beeinträchtigen, noch wird der Ablauf zahlloser Jahrhunderte seinen Bau untergraben. (Bahá'u'lláh, Ährenlese 110)
Liebe Grüße, Tobias
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Hallo Tobias,
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| für Bahá'í ist Buddha eine Manifestation Gottes, als Bahá'í kann ich Ihn also gar nicht leugnen |
Das wollte ich dir auch nicht unterstellen.
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| Ich habe Buddha nicht unterstellt gelogen zu haben, sondern einen Vergleich zu anderen Propheten gezogen. |
Ich wollte sagen, dass meiner Meinung nach aus dem Anspruch der Bahai folgt, dass Buddha gelogen haben muss.
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Wie sehr sich die Lehre Buddhas nun von anderen Religionen unterscheidet sei dahingestellt.
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Wenn man nichts großartig verbiegt, sind sie meiner Meinung nach völlig unvereinbar, auch wenn es so mancher gerne hätte, wenn doch alle das gleiche Ziel haben und im Kern das selbe enthalten.
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Was war da jetzt also unfreundlich? Ich wende nur die Logik, welche hier Leute anwenden um andere Manifestationen Gottes zu leugnen auch auf die Stiftergestalt ihrer Religion an.
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Unfreundlich bezog sich nur auf die Umdeutung Buddhas durch die Bahai.
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| Ich wollte sagen, dass meiner Meinung nach aus dem Anspruch der Bahai folgt, dass Buddha gelogen haben muss. |
Und welchen Sinn soll das ergeben? Wenn Buddha eine Manifestation Gottes ist, hat er ganz sicher nicht gelogen. Und da er eine ist, hat er nicht gelogen.
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| Wenn man nichts großartig verbiegt, sind sie meiner Meinung nach völlig unvereinbar, auch wenn es so mancher gerne hätte, wenn doch alle das gleiche Ziel haben und im Kern das selbe enthalten. |
Also ist es vielmehr dein Absolutheitsanspruch und nicht jener der Bahá'í. Bahá'í haben nämlich kein Problem mit dem Buddhismus.
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| Unfreundlich bezog sich nur auf die Umdeutung Buddhas durch die Bahai. |
Buddha griff hinduistische Techniken und kosmische Gesetze auf. War das auch unfreundlich?
Ich verstehe ehrlich gesagt das Problem nicht so ganz.
Liebe Grüße, Tobias
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