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Mit Georg Todoroff hab ich mal hin und her gemailt.
Selten habe ich mit solch hasserfüllten Menschen kommuniziert.
Ich frage ihn, wie es denn mit der Nächstenliebe stünde.
Um diese Liebe müsse man Gott bitten und entweder man erhalte sie oder nicht. Wer versuche, sie selbst zu entwickeln, der trete in die "Selbsterlöserfalle".
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Lieber Martin
Dass du dem Autor dieses Buches einmal gemailt hast, finde ich hochinteressant. Was glaubst du woher sein Hass kommt?
Dass seine Einstellung zu Nächstenliebe falsch ist, v.a. aus der Sicht der Lehre von Jesus Christus, brauche ich wohl nicht zu erwähnen.
Christus Worte (v.a die unfassbare Bergpredigt) haben mich dazu gebracht Nächstenliebe zu lernen. Ich glaube, dass Christus das von uns verlangt, weil er weiss, dass wir alle eins sind - die Individualität ist eine Illusion des Fleisches - das Ego ist nur körperlich. Unsere Seelen sind eins in Gott.
Soviel dazu.
Zum Islam muss ich ganz offen zugeben, dass ich auch einmal in Meditation und Gebet über die Liebe und das Leid der Welt das Gefühl der Erleuchtung hatte, Mohammed sei ein Jünger Satans. Diese Erkenntnis erwächst dem Christen, wenn er Gott als die Liebe sieht und gleichermassen von diesen koranischen Mordaufrufen gehört hat. Ich muss zugeben ich weiss es heute noch nicht genau, wie es sein kann, dass Mohammed getötet hat - aber ich glaube nicht mehr, dass es Satan war, der sein Herr ist. Ich denke heute Mohammed war ein ernsthaft tief erleuchteter Mann, ein Mann Gottes im besten Sinne. Doch die jahrelangen Demütigungen, gepaart mit dem Unglauben seiner Landsleute haben ihn die Hoffnung und damit den Glauben verlieren lassen. Vielleicht endlos traurig über den Eindruck das Wort Gottes liesse sich nicht auf der Welt umsetzen verfiel er in soetwas wie eine Raserei.
Aber wissen kann das alles niemand - ich suche auch selbst noch nach der Wahrheit.
Viele Grüsse,
Andreas
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Hier nur ein kleiner Auszug, bewusst so klein gehalten.
Wen das interessiert, der möge es selbst vergrößern.
| Zitat: |
(ich) Als Schattenseiten sehe ich, an einen Gott zu glauben, der in vorchristlichen Zeiten Steinigungen befahl.
Wer AN (einen) Gott glaubt, der ist ein Gottloser. Seine Zukunft
ist die Hölle.
Um die reale Existenz Gottes kann jeder wissen, sagt Gott und
weiß ich und ist wissenschaftlich bewiesen.
(ich) Ja, ich habe die Arroganz, bestimmte Teile aus den Schriften in Frage zu stellen. Jesus hatte sie vor 2000 Jahren auch.
nun, das ist nur eine widerliche Lüge. Beweisen Sie es!
(ich)Gottes Wort ist Ewig und Jesus hat teile der Bibel aufgehoben, dann kann irgend eines dieser 3 Teile nicht mit den anderen Zusammenpassen.
Stimmt, aber sie irren. Jesus Christus hat nichts aufgehoben so wie
Sie denken. Aufheben heißt eben auch bewahren. So, bewahrt und erneuert zugleich, also aufgehoben, hat Jesus Christus, hier die Gesetze und Propheten, wie Jesus Christus sagt.
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Woher der Hass kommt?
Ist Humorlosigkeit denn nicht allen Fundamentalisten zu eigen?
Sie haben das lachen verlernt.
Die Moslems sollten lernen, über die Satanischen Verse zu lachen, die sind ohnehin ironisch gemeint.
Die Christen sollten ebenfalls lernen, über manche Beschimpfungen seitens der Moslems zu lachen.
Wenn sie es schon nicht schaffen, im Glauben Brüder und Schwestern zu werden, dann doch wenigstens im Humor.
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@Andreas80
| Zitat: |
| Christus Worte (v.a die unfassbare Bergpredigt) haben mich dazu gebracht Nächstenliebe zu lernen. |
Was heißt denn erlernen? Ich dachte, ein Christ praktiziert sie!
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| Ist natürlich eine Frage, ob ein Glaube verkopft ist, oder nicht.
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