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@bole - Teil 3
Da muss ich doch erwähnen.
Ja. Er lebt in meinem Herzen und ich folge seinem Weg.
Ich bin Kemalist.
Kemalist sein bedeutet neben Demokratie auch Laizismus.
( Trennung von Religion und Staat ).
Wie müssen uns doch diejenigen Hassen, die auf unseren Widerstand seit der Gründung des türkischen Staates begegnen.
Sie wollen etwas und kriegen es nicht.
Von Links und von Rechts. Von Armenien bis Europa. Aus Russland und aus Iran. Ja sogar aus unseren eigenen Reihen...
Vor Überall kommen sie mit ihren Machenschaften, aber "der Kranke Mann am Bosporus" ist einfach nicht niederzuringen, solange es uns gibt...
Bis zu nächsten Mal.
Natiodinn
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"Nana. Lieber Flip. So krass und Nationalsozialistisch ist die Türkei und die Türken nicht. Auch wenn Du es so gerne sähest und diese Herren ( Einzelne Figuren, die Populismus treiben ) gibt es überall. "
Das hast du gesagt und jetzt hast du, durch dein Auftreten(was schon fast asozial ist) und deinen Aussagen alle meine und Flips Vorwürfe bestätigt, und dein wahres Gesicht enthüllt.
Nämlich das eines krassen türkischen Nationalisten.
Ich glaube, dass du jetzt über diesen Satz oben, den du gesagt hast, selber lachen musst.
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Auf einzelne dumme Argumente die du hier bringst, will ich gar nicht drauf eingehen, denn du bist einfach nur assi.
Schau dich an wie du redest, wie der allerletzte.
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@jarun
Für einen Sympathisanten des Kurdenproblems, bist Du aber sehr argumentativ. Vor allem bist Du voller Moral.
Verwechselt einen Nationalisten mit Nationalsozialisten.
Wer sein Land liebt muss nicht Menschen töten.
Aber einen Nationalisten beschimpfen und gleichzeitig
mordenden Separatisten, denen anderes Leben nur der letzte Dreck für die eigenen Interessen sind.
Ich bin solidarisch mit meinen, der Nation Türkei zugehörigen Opfern, diesen Toten unschuldigen Frauen, Kindern und Männern.
Du warst nicht dabei, als die Bomben explodierten.
Kinder und Frauen in dem Buss verbrannten.
Du wurdest nicht verletzt, als Kurdische Schmuggler Dich angeschossen haben, mein Cousin aber schon....
Du bist einer, der nicht weiss was er spricht.
Argumente kannst Du nicht mehr bringen.
Nur noch Schmähungen.
Das machen aber Leute aus der Gosse und in den Saufkneipen.
Diese haben Deine Ausdrucksweise.
Und Menschenverachtung.
Denn sie habe diese Verachtung vielleicht selber erlebt und geben nun ihren Frust an andere weiter...
Gruss
Nasruddin
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@ nasruddin
ich habe die ganze Auseinandersetzung und alle Beiträge gelesen. Ich meine dazu nur, dass hier insgesamt eine große Wort-Heftigkeit zu sehen ist, die sozusagen zu immer agressiveren Äußerungen führt.
Ich habe schon einige Male in der Türkei Urlaub gemacht und da erlebt, was die Leute auch leisten: Sie sind zum größten Teil fleißig, bescheiden, freundlich - religiös nicht aufdringlich. Die Wirtschaft in der Türkei blüht und sie hat meines Wissens ein höheres wirtschaftliches Wachstum als Europa.
Und bei den Leuten gibt es eben auch größte Unterschiede: die einen geben sich, soweit ich sehen konnte, modern, aufgeschlossen, frei von alten Traditionen - und andere sind das Gegenteil davon.
Was ich aber meinungsbildend über die Türkei weiß, das sind ja nur die medialen Berichte im Fernsehen und in den Zeitungen. Und die Journalisten bauschen immer alles auf.
Wenn ich da etwas vorgesetzt bekomme, dann weiß ich, es ist nicht unbedingt falsch - aber die Schreibweise, der Tonfall lässt etwas erkennen. Meist das: die Lust des Besserwissens, der Verdammung und Verurteilung, die Lust an der Darstellung des Unguten.
Das ist scheinbar überall so, nicht nur hier bei mir in Österreich. Auch unser Staat ist schon ein Staat, in dem alles nicht mehr zum Aushalten ist.
Und trotzdem leben bei uns Zugezogene aus allen möglichen Ländern und sehen unser Land als ihre Heimat an, wollen nicht mehr zurück in die alte Heimat
Und das ist trotz aller Unterschiede gut so: Mit der Zeit werden sie alle Österreicher, denken und handeln in unserer Sprache und unseren Lebensgewohnheiten - Multikulti wie man so schön sagt. Wenn nicht sofort, aber in einigen Generationen, die auch dafür sorgen werden, dass genug Kinder zur Welt kommen.
Die einen werden Muslime sein, die anderen Christen. Die einen werden noch lange in der Sprache ihrer Eltern sprechen, andere werden sie vernachlässigen, vergessen, deutschsprachig werden.
Und da brauchen wir sicher wie überall in Europa Verständnis, Toleranz und gegenseitige Nähe, meint - reinwiel
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