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Bestimmt ein Quantencode über unser Leben nach dem Tod?












@ Newcomer:
Bitte sachlich bleiben. Bei der Publikation handelt es sich um ein Pamphlet der pseudoreligiösen Skeptiker.
Zitat:
...Pamphlet der pseudoreligiösen Skeptiker.



Diese Aussage ist natürlich überhaupt nicht wertend gemeint.
Wer so in die Grütze haut, dem spreche ich eine sachliche Vorgehensweise für dieses Thema einfach ab.
Ich denke die Diskussion verliert sich in persönlichen Anschauungen über etwas das nur als Link aber nicht als Inhalt hier steht.

Der Abschluss des Interview's muss erstmal hier gelesen werden.
Dann könnten auch andere ihre Meinung dazu äussern.

Ich finde es ist eine Unsitte eine Diskussion mit Links zu bespicken..
Mindestens das Zitat worauf sich die Frage bezieht sollte doch drin liegen.

Oder bin ich im Irrtum?

Ich stelle die Aussage von Herr Professor Dürr hier vor.

http://www.pm-magazin.de/de/heftartikel/ganzer_artikel.asp?artikelid=1944

Zitat:

Sie stehen in Ihrem 78. Lebensjahr. Glauben Sie an ein Jenseits? Gibt es eine Existenz nach dem Tode?

Das ist eine sehr interessante Frage. Was wir Diesseits nennen, ist ja eigentlich die Schlacke, die Materie, also das, was greifbar ist. Das Jenseits ist alles Übrige, die umfassende Wirklichkeit, das viel Größere. Das, worin das Diesseits eingebettet ist. Insofern ist auch unser gegenwärtiges Leben bereits vom Jenseits umfangen. Wenn ich mir also vorstelle, dass ich während meines diesseitigen Lebens nicht nur meine eigene kleine Festplatte beschrieben habe, sondern immer auch etwas in diesen geistigen Quantenfeldern abgespeichert habe, gewissermaßen im großen Internet der Wirklichkeit, dann geht dies ja mit meinem körperlichen Tod nicht verloren. In jedem Gespräch, das ich mit Menschen führe, werde ich zugleich Teil eines größeren geistigen Ganzen. In dem Maße, wie ich immer auch ein Du war, bin ich, wie alles andere auch, unsterblich.


Als ich vor 17 Jahren meinem Praktikanten, der nach der Reifeprüfung sein Praktikum bei mir absolvierte und gestand, dass er Physik studieren wolle, da dieses seine Leidenschaft sei.

Hatte ich ihm auf die Nasruddinische Art geantwortet mit:

Zitat:
Die Physiker sind die Mystiker der Zukunft.


Ich dachte nicht, dass es sich in meinem Leben bewahrheiten würde.

Bitte lest das Interview genau und vollständig. Auch wenn es für die Einen oder den Anderen "Eh zu Lang" wäre...

Denn da bricht auch die alte Indische Philosophie wieder einmal durch. Wie schön....


Gruss
Nasruddin
Wenn man sich für einen Skeptiker hält, tut man gut daran, gelegentlich auch an seiner Skepsis zu zweifeln.

Sigmund Freud

http://www.skeptizismus.de/

google: skeptiker in der kritik

Das ewige Für und Wider
Zitat:
Einige Mitglieder, darunter der Mitgründer der GWUP und damalige Redaktionsleiter des Skeptiker, Edgar Wunder, verließen die GWUP. Sie gründeten gemeinsam mit Astrologen, Parapsychologen und anderen am Thema Interessierten zunächst das „Forum Parawissenschaften“, das sie später umbenannten in „Gesellschaft für Anomalistik“. Außerdem reservierten sie sich die Domain skeptizismus.de und schildern seither dort ihre Kritik an der GWUP.
http://de.wikipedia.org/wiki/GWUP

Ich halte die GWUP, nachdem ich jetzt einiges über sie gelesen habe, nicht unbedingt für das Gelbe vom Ei.
Ihre Gegner aber auch nicht.
Der Schlagabtausch der beiden scheint sich schon vor Längerem unter die Gürtellinie verlegt zu haben.
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