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@Lisken
Wenn du echt glaubst, dass die etwas andere Hand des Menschen zu einer derartigen Intelligenz führen kann, während die extreme Differenz zwischen Affenhand und Hundepfote praktisch keine Auswirkung auf die Intelligenz hat, dann bist du – mit Verlaub gesagt – ein naives, leichtgläubiges Dummchen! Ich nehme mir raus, das so drastisch zu sagen, weil du mich zuerst als ahnungslosen Laberer, der nur sinnlos daherredet, bezeichnet hast...also nichts für ungut
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| Die Intelligenz der Tiere hat sich aber noch nie (obwohl viele schon viel länger existieren, als die ersten Menschenaffen) weiterentwickelt, sondern sie ist immer auf dem selben Stand geblieben, obwohl jedes Tier die Grundvoraussetzungen dafür gehabt hat. |
Es gibt sog. stabile Zustände, d.h. eine Verbesserung wirkt sich nicht auf (engl.) fitness aus. Es muss also keine Evolution in Richtung der Ausprägung eines bestimmten Merkmals geben. Die Grundvoraussetzungen sind nicht die gleichen, denn die Physiognomie der Lebewesen ist eine andere. Siehe Liskens Beitrag.
| Zitat: |
| Auch ist es höchst unwahrscheinlich, dass eine Art eine Fähigkeit so perfektioniert hat, während keine andere sonst damit angefangen hat. |
Wenn sich kein Vorteil daraus ergibt, ist es nicht unwahrscheinlich sondern genau das was die Evolution besagt. Außerdem, wer sagt denn, dass andere Tiere nicht damit angefangen haben? Vllt. werden uns Tintenfische in ein paar Millionen Jahren überholt haben.
| Zitat: |
Es gibt keine Zwischenschritte zwischen Mensch und Tier, diese müsste es aber geben, wenn diese Entwicklung natürlich und normal wäre.
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Es gibt noch die Fossilien.
@Lisken
Das ist es, Daumen, aufrechter Gang und die Entwicklung von Kultur/Sprache. Das waren die maßgeblichen Faktoren für unsere Entwicklung.
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| Zitat: |
| eben, menschliche Evolutionsgeschichte ist kurz, logisch gibt es keine Zwischenschritte wenn wir die ersten sind -.- (obwohl, primaten?) |
Wenn sich diese Superintelligenz auch noch in kurzer Zeit entwickeln kann, dann müsste es von ihr praktisch überall wimmeln.
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| Wiki hat folgendes geschrieben: |
Die Entwicklung der Hand zu einem komplexen Tast- und Greiforgan war eine wesentliche Voraussetzung für die Menschwerdung, wie die Anthropologie nachweisen konnte, sich aber auch an der Größe der zuordenbaren Hirnareale zeigt. Zudem wird die Wertigkeit der Hand in der deutschen Sprache mit Begriffen wie Handeln, Handhaben, Be-griff u.a.m. betont.
Es gibt zwei grundsätzlich verschiedene Formen der Griffarten: den Kraftgriff und den Präzisionsgriff. Der adäquate Griff richtet sich nach Größe, Gewicht und Form des Objektes: Kraftgriff für schwere und größere Objekte, Präzisionsgriff für kleine oder zerbrechliche Gegenstände und feine Instrumente.
Beim Kraftgriff befindet sich der Daumen in Opposition mit der Handfläche. In dieser Position kann man größere Gegenstände (z.B. einen Stein, eine schwere Flasche) Halten und Führen, dabei können mehrere Hunderte Newton (N) auf das Objekt ausgeübt werden.
Beim Präzisionsgriff erfolgt die Haltung und Führung der Gegenstände (z.B. Bleistift, feine Instrumente) durch Daumen und Zeigefinger. Die zwischen ihnen ausgeübte Kraft muss ganz präzise in Abhängigkeit von Gewicht und Friktion angepasst werden. Je größer das Gewicht, je glatter die Oberfläche des Objektes, desto mehr Kraft wird zum Halten und Führen benötigt. Dabei entstehen Kräfte zwischen Daumen und Zeigefinger z.B. ca. 5-10 N bei Seidenpapier (geringe Friktion) und ca. 1-2,5 N bei Schmirgelpapier (hohe Friktion). |
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