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Entwickle die Sicht der Liebe












Zitat:
Wenn man meint auf dem Weg zur Erleuchtung zu sein.



Ja, warum auch nicht.

Zitat:
Wer weiss das die Jagt nach dem Glück nur unglücklich macht,kann leicht darauf verzichten.



Macht sie auch, deswegen heißt es auch im Buddhismus, dass Streben unglücklich macht, denn man macht sich einen Mangel bewusst. Man muss eine Art 'rechtes Streben' entwickeln, wenn man zu verkrampft an die Sache geht, kann das ungesund sein.


Zitat:
Seite1-2



Ich sehe da keine Kritik.

Zitat:
Noch ein kleines Beispiel aus dem Volksbuddhismus.


Zitat:
Oder noch eine kleine Geschichte aus dem Leben Buddhas


Warum postest Du die beiden Geschichten?

Zitat:
Und noch ein bischen Buddhismuskritik
http://hometown.aol.de/buddhismuskritik/start.htm#pills


Ich finde die Seite nach wie vor schlecht. Man kann berechtigte seriöse Kritik an Ausprägungen des Buddhismus üben, gerade in Tibet, aber was der Herr da macht ist einfach nur ... schlecht - wie ich oben gezeigt habe. Meiner Meinung nach ein christlicher Fundamentalist.
Sakina

yogi
Zitat:
Warum postest Du die beiden Geschichten?

Alls Beispiele dafür dass bei den Buddhisten ähnliche Stories wie bei Christen und Moslems im Umlauf sind.
und dass ich deshalb diese Gedankengebäude nicht ernst nehme.
bzw. sie alls solche betrachte.
Zitat:
Meiner Meinung nach ein christlicher Fundamentalist.

wahrscheinlich nicht, da er an anderer Stelle sich kritisch mit einem Buddhismusaussteiger beschäftigt der sein Heil beim fundamentalistischen Christentum gefunden hatt.
http://hometown.aol.de/buddhismuskritik/start.htm#artikel
Buchbesprechung: Martin Kamphuis Ich war Buddhist
Zitat:
So entsteht der Eindruck,Kamphuis habe sich bei seinem Weg zum Christentum wieder einmal von den Entscheidungen Anderer leiten lassen und letztlich nur eine Droge mit einer anderen vertauscht.


mffffgggg gnostik
Zitat:
Alls Beispiele dafür dass bei den Buddhisten ähnliche Stories wie bei Christen und Moslems im Umlauf sind.
und dass ich deshalb diese Gedankengebäude nicht ernst nehme.
bzw. sie alls solche betrachte.


Im Buddhismus und im modernen Christentum werden diese Geschichte jedoch nicht wörtlich verstanden, es sind Geschichten mit einer bestimmten Botschaft - für einfache Menschen gemacht.

Im Falles des Mönches das starke Anhaftung in jeder Hinsicht nicht zum Ziel führt, auch die an das Mönchstum.

Das Motiv mit der der Frau, die beim Schlaft sabbert taucht öfter auf, als Sinnbild dafür, dass nichts dauerhaft und immer schön ist. Das weiß jeder der morgens die abgeschminkte Version der Frau erblickt, die er abends in der Disko kennengelernt hat.

Wer die Geschichten wörtlich nimmt, hat meiner Meinung nach was elementares nicht geschnallt.

Zitat:
wahrscheinlich nicht, da er an anderer Stelle sich kritisch mit einem Buddhismusaussteiger beschäftigt der sein Heil beim fundamentalistischen Christentum gefunden hatt.


So genau habe ich nicht gelesen, wars mir nicht wert.
Leutz. Ihr seid alle voll offtopic. (Wollt ich nur mal gesagt haben.)

Ich guck mir jetzt jeden einzelnen von euch aus der Sicht der Liebe an... und sehe, dass er nur das beste für sich und seine Mitmenschen will. Nur hat jeder eine andere Vorstellung davon, was das beste ist.

Es ist schon merkwürdig, dass ausgerechnet ein Thread mit diesem Titel zu solchen verbalen Reibereien führt.
Sakina

@nasruddin
Zitat:
Die Sicht der Liebe ist aber wirklich nicht nur auf den Buddhismus beschränkt.
Könntet ihr noch z.Bsp. diese aus Christlicher Sicht aufzeigen. Dass es vielleicht dasselbe aber in anderen Worten geschrieben steht.

http://www.eugwiss.hdk-berlin.de/schmid/diss/III.41.html
Capra, 1987, S. 33. (wissenschaftliche Sicht ?)
hier beschreibt Frithjof Capra ein Erlebnis, das ihn die Parallelen zwischen moderner Physik und östlicher Mystik, mit denen er sich zuvor eher beiläufig beschäftigt hatte, ernster nehmen ließ:
Zitat:
"Eines Nachmittags im Spätsommer saß ich am Meer; ich sah, wie die Wellen anrollten, und fühlte den Rhythmus meines Atems, als ich mir plötzlich meiner Umgebung als Teil eines gigantischen kosmischen Tanzes bewußt wurde. Als Physiker wußte ich, daß der Sand und die Felsen, das Wasser und die Luft um mich herum sich aus vibrierenden Molekülen und Atomen zusammensetzten. Diese wiederum bestehen aus Teilchen, die durch Erzeugung und Zerstörung anderer Teilchen miteinander reagieren. Ich wußte auch, daß unsere Atmosphäre ständig durch Ströme kosmischer Strahlen bombardiert wird, Teilchen von hoher Energie, die beim Durchdringen der Luft vielfache Zusammenstöße erleiden. All dies war mir von meiner Forschungstätigkeit in Hochenergie-Physik vertraut, aber bis zu diesem Augenblick beschränkte sich meine Erfahrung auf graphische Darstellungen, Diagramme und mathematische Theorien. Als ich an diesem Strand saß, gewannen meine früheren Experimente Leben. Ich 'sah' förmlich, wie aus dem Weltenraum Energie in Kaskaden herabkam und ihre Teilchen rhythmisch erzeugt und zerstört wurden. Ich 'sah' die Atome der Elemente und die meines Körpers als Teil dieses kosmischen Energie-Tanzes; ich fühlte seinen Rhythmus und 'hörte' seinen Klang, und in diesem Augenblick wußte ich, daß dies der Tanz Shivas war, des Gottes der Tänzer, den die Hindus verehren.


mfffffgggg gnostik
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