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| Nein, tut er nicht. Er macht qualitative Aussagen, du dagegen siehst alles flach und quantitativ. Deswegen kommst du auch auf keinen grünen Zweig. |
Sicher macht er das...und hier übrigens nicht zum ersten mal! Wenn er meint so diskutieren zu müssen, dann soll ers machen, aber ich werd da nicht drauf eingehen. Ich sehe in all dem, was er gesagt hat, keinen Widerspruch, nur völlig Bestätigung. Und wenn er nur aus Prinzip nicht eingestehen will, dass ich richtig liege, ist mir das so was von egal...
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@Nebu:
Reg dich mal ab.
Gefühle haben nicht nur ein Spektrum der Intensität, sondern auch eins der Qualität - das übergehst du in deinen Definitionen und 'Argumentationen' leider völlig. Ich habe mittlerweile (wie andere auch) den Verdacht, dass dir einfach ein gewisses Mass an Erfahrungstiefe fehlt. Buddhismus ist aber schon vom Prinzip her Erfahrung und in diesem Sinne nicht wirklich eine Lehre. Gelehrt wird nur die Technik, alles weitere kann nur erfahren werden.
Dass man ein Gefühl nicht weiter beachtet, heisst nicht, dass man es unterdrückt. Dass man über ein Gefühl nicht urteilt, heisst nicht, dass es einem gleichgültig ist. Und ja, ich weiss, dass du das nicht verstehst.
LG
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@Lisken
Du verstehst gar nicht, worum es hier geht...
Du wirfst mir Unerfahrenheit vor? Soll ich jetzt anfangen, dich als naiv zu bezeichnen? Willst du tatsächlich auf so einem Niveau weiter machen? Wäre ein klein bisschen arm, oder?
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| Nebi hat folgendes geschrieben: |
| Du verstehst gar nicht, worum es hier geht... |
Auf dem Niveau sind wir wohl leider längst angekommen. Ich verstehe tatsächlich ziemlich gut, worum es hier geht. Es geht um eine Wahrnehmunghaltung, die man als (sagen wir) spiritueller Mensch entwickeln kann (oder vielleicht sogar sollte), aber nicht muss. Diese Haltung wird im Buddhismus 'gelehrt', d.h. wohl eher hilft man jenen, welche sie einnehmen wollen dabei dies zu tun.
Was genau da gemeint ist, kann nicht genau bezeichnet, sondern nur umschrieben werden. Dabei gibt es feine und feinste Unterschiede und Differenzierungen. Um diese wahrzunehmen fehlt dir leider (noch?) die hierfür erforderliche Übung. Das ist keineswegs eine Beleidigung. Das ist einfach eine Vermutung. Eine mögliche Erklärung dafür, dass du steif und fest behauptest es sei das Gleiche, was ein Unterschiedliches ist.
LG
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| Nein, es geht einfach nur um die grobe generelle Tendenz des Buddhismus. Es geht hier weder um Spitzfindigkeiten noch um die Unzähligen Ansichten und Definitionen, die man über den Buddhismus haben kann...
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