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@Al-Mansur
Wenn Du nur den Titel lesen kannst. Ist das meine Schuld?
Der Inhalt ist lang ich weiss. Ich habe auch lange nachdenken müssen. Bin auch nicht mehr der schnellste.
Der Angriff auf "den Islam" einem Begriff, den Du gerne nur für Dich benützt und schnell Urteile damit fällst, wird auch von anderen benützt, die die Menschen ihrer Mündigkeit und Urteilsfähigkeit absprechen wollen.
Schau wie schnell Du bist mit Urteil und Islam.
Gruss
Nasruddin
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hey, das ist klar, dass ich darüber Urteile, schreib doch was anderes, wie ich bereits erwähnt habe, Angriff auf einige Muslime...dann passt auch Dein Beitrag dazu..aber "Islam" das mein lieber, geht nicht!
Und ja, ich habe den Text gelesen - schau:
Es gibt Gebote, die im Islam fest verankert sind und die Entscheidung darüber ob man sie befolgt oder nicht (denn nicht umsonst hat Allah den Menschen einen freien Willen in dieser Angelegenheit gelassen), obliegt dem jenigen selbst!
Wenn man sich mit dem Islam identifiziert und zu diesem steht und es auch klar sagt: Ich bin eine Muslima oder ein Muslim, dann befolgt man die Gesetze - einen zwang, darf es nicht geben!
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@Al-Mansur
| Zitat: |
| Es gibt Gebote, die im Islam fest verankert sind und die Entscheidung darüber ob man sie befolgt oder nicht (denn nicht umsonst hat Allah den Menschen einen freien Willen in dieser Angelegenheit gelassen), obliegt dem jenigen selbst! |
Solange dieser Selbst von denjenigen mit hoher Intelligenz nicht manupilieren lässt. Das bedingt aber auch erkennen und Vorsichtig sein.
Nicht jeder des sich Muslim nennt ist auch einer. Besonders diejenigen nicht, die andere Be- und Verurteilen...
| Zitat: |
| Wenn man sich mit dem Islam identifiziert und zu diesem steht und es auch klar sagt: Ich bin eine Muslima oder ein Muslim, dann befolgt man die Gesetze - einen zwang, darf es nicht geben! |
Der Islam ist auf Allahs Ebene und praktizierte Religion ist eine Andere Ebene.
Mit einem Wort. Zwang darf es nicht geben. Das sage ich auch.
Aber eine Muslima muss die Gesetze befolgen! Das wiederum ist auch ein Zwang. Ganz ohne Zwang geht es wohl bei Dir doch nicht.
So wie ich es verstehe. Zumindestens nicht in Deinen Augen.
Eine Muslima muss sich den Gesetzen unterwerfen!
Welchen Gesetzen. Denen die Du gemacht hast. Oder denjenigen die andere gemacht haben. Oder ist der Koran ein Gesetzesbuch?
Der Prophet hat niemanden gezwungen. Er ist ein mahner, kein zwinger. Wenn er dies getan hätte. Zwangsbekehrung. Dann mein Lieber Freund. Das wäre Unrecht! Und Unrecht geht mir immer auf den Keks...
Menschen müssen sich freiwillig für das eine oder das andere Entscheiden.
Auch dann, wenn sie sich entschieden haben, bleiben sie frei!
Gruss
Nasruddin
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@Mitleser
Heute ist mein Tag der Aussprüche des Dalai Lama. Dem Menschen und der Personifizierung des Mitgefühls. ( ein Vertreter des Islams ?)
| Zitat: |
Mitgefühl ist unabhängig von Religion
Ich bin davon überzeugt, dass jene, die mit ihrer hohen Intelligenz und ihren aussergewöhnlichen Fähigkeiten andere Menschen oder Situationen nur zugunsten ihrer eigenen egoistischen Interessen manipulieren, dies eines Tages zutiefst bereuen werden.
Ich glaube und meine, dass sowohl Menschen als auch Tiere eine angeborene Wertschätzung für Wahrheit haben.
Behandeln wir einen Hund oder eine Katze offen und ehrlich, werden sie dies zu schätzen wissen.
Hintergehen wir sie jedoch, d.h. begegnen wir ihnen nicht vertrauensvoll, dann erkennen sie dies und werden ihre Ablehnung unseres Verhaltens auf ihre Weise zeigen.
Wenn ein Mensch mit einem anderen offen und aufrichtig umgeht, wird dies folglich auch geschätzt.
Führen wir unsere Mitmenschen jedoch hinters Licht, werden sie dementsprechend reagieren, wobei es dabei keine Rolle spielt, ob sie reich oder arm, gebildet oder ungebildet, gewitzt oder einfältig, gläubig oder ungläubig sind.
Demnach gibt es Mitgefühl, Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit dann, wenn wir Menschen im Grunde genommen nicht hintergehen wollen, weil wir alle - ungeachtet aller Unterschiede - gleicherweise berechtigt sind, glücklich zu sein. Mitgefühl ist ... eine Verbindung von Sorge, Mitempfinden und Interesse, einem Gefühl von Nähe und einem Gespür für Verantwortung.
Einige Menschen meinen, dass Mitgefühl, Liebe und Vergebung religiöse Aspekte sind. Aber dem ist ganz und gar nicht so.
Liebe und Mitgefühl bzw. Mitempfinden ( was nicht mit Mitleid zu verwechseln ist) sind unabdingbar. Keinesfalls können wir diese Elemente menschlichen Lebens ignorieren, wobei es dabei völlig irrelevant ist, ob wir irgendeiner Glaubensrichtung angehören oder nicht.
Diese Elemente sind notwendig, wenn wir glücklich und gute Mitglieder unserer Gesellschaft sein wollen. |
Aus: "Öffne dein Herz, Dalai Lama - Mitgefühl, von Ulla Bohn, Herder spektrum, Band 5950, ISBN 978-3-451-05950-6
Was wusste Kublai Khan, als er für die Tibeter den Buddhismus als Staatsreligion und nicht das Judentum, Christentum oder den Islam erwählte?
Zu sagen ist, das er alle Religionen hoch achtete und keine dem anderen vorzog. Ausser beim Entscheid zur Staats-Religion.
Noch Heute ist ein grosser Teil der Turkvölker Buddhisten nebst Christen, Juden und Muslime...
Und manche Türken rühmen sich den Koran nach dem Lesen des Koran freiwillig und nur Aufgrund der Wahrheit die darin steht, akzeptiert zu haben. Einfach so ohne Zwang und ohne Bekehrungsversuche oder sonstwelchen Aktionen von anderen Muslimen....
Gruss
Nasruddin
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| Zitat: |
Aber eine Muslima muss die Gesetze befolgen! Das wiederum ist auch ein Zwang. Ganz ohne Zwang geht es wohl bei Dir doch nicht.
So wie ich es verstehe. Zumindestens nicht in Deinen Augen. |
Wie Du soch schon sagtest:
| Zitat: |
| Der Prophet hat niemanden gezwungen. Er ist ein mahner, kein zwinger. |
Eben drum ja - er ist ein mahner und ein, ganz wichtig an dieser Stelle zu erwähnen, "ein Warner" - denn die Beschreibungen von dem jüngsten Gerichts, der Hölle und die Bestrafungen, sind eine große Warnung - ob sie jemand Wahrnimmt oder nicht, obliegt ihm selbst. Also: kein Zwang!
Also ich möchte nicht gebraten werden um ehrlich zu sein.
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