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Noch etwas....
Sein nicht egoistisch
Hasse keinen Menschen und wünsche niemandem etwas schlechtes.
Sei gerecht, hilf anderen und du wirst sehen dir wirds bald besser gehen, weil Gott dich mit Schutz umhüllen wird.
Gott mein und unser Schöpfer
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Hallo,
ich habe mir mal alle Beiträge durchgelesen. Sehr interessant, jeder Ansatz.
Um zum Anfangsposting zu kommen von Stefan:
Es gibt Menschen und Menschen.
Die einen senieren schon früh über LEben und Tod.
Manche später, manche nie.
Jeder halte es so, wie er/sie mag.
Ich achte jeden in seiner Ansicht und bitte darum, das man dies auch bei mir macht.
Doch im Realleben habe ich festgestellt, diewenigsten Menschen können über den Tod normal reden. Viele haben Angst und schweifen ab. Kommen mit Floskeln und verdrängen. Sie sammeln Güter an und glauben, durch das Vererben ihrer Güter, werden sie irgendwie weiterleben. Oder sie bekommen Kinder und meinen, dadurch weiterzuleben
Ich glaube, der Tod ist das einzig wahre Geheimnis, das wir erst entschlüsseln können, wenn wir im Jenseits sind.
Vor dem Tod an sich, habe ich keine Angst.
Für mich ist und bleibt der Tod der Freund des Lebens.
Es gibt kein Leben ohne irgendwann zu sterben.
Das einzig schlimme ist, wenn ein geliebter Mensch vor mir geht.
Das hier bleiben auf Erden, das Warten und nicht wissen:
Sehen wir uns eines Tages wieder? In einer anderen Dimension.
Doch auch da tröste ich mich schnell und sage mir:
Jawohl so wird es sein. Und wenn nicht, dann hat mich dieser Gedanke zumindst gut getröstet.
Ob das Leben einen Sinn hat.
Das fragten sich schon die großen Denker.
Ich schaue zu der Natur. Sieht die Natur einen Sinn im Leben.
Ich glaube, die Natur gedeiht und lebt aus einer unsichtbaren Wurzel und so will ich es auch machen. Ich will glauben, das ich ein Teil dieser Natur bin und keine Furcht zu haben brauch.
So lebe ich mein leben. Konzentriere mich auf das Wesentliche nämlich auf die Liebe. Die Mensche die ich liebe, sollen es wissen und erfahren.
Lieben ohne zu klammern - so lebe ich. Gemeinnütziges und helfen, wo ich helfen kann - das ist mein Ziel.
Denn letztendlich, ist der Mensch nur Schatten und Staub. Wenn wir gehen, zerfällt der Körper und wir werden wieder eins, mit der Erde.
Der Tod, kann mir überall widerfahren und egal wann er kommt.
Ich werde dann bereit sein weil ich weiß:
Jeden Tag den ich lebe - habe ich bis dato bewußt gelebt.
Und bekomme ich mal Unruhe und Angst, gehe ich in die Natur.
Da sehe ich die Bäume, die Tiere und mal hie und da, ein verendetes Tier, ein Blatt... aber alle wirken sie friedvoll.
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Ps: Meine Mutter stirbt langsam... ein scheichender Prozeß.
Somit ist das Thema für mich brisant.
Meine Mutter hat keine Angst vor ihrem Tod.
Nein, sie nimmt es mit Würde.
Das macht mir Mut - ihr weiterzuhelfen, auch wenn sie starke körperliche Schmerzen hat und der bösartige KRebs ihr langsam den LEbenshauch nimmt.
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