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| Jaja, der nächste muslimische Missionar... langsam wird es langweilig...
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Zwischenruf von Trampelpfad aka am aller falschester Weg:
Was ist so schlimm daran, dass die Menschen einen Zugang zu Gott finden indem sie einen Aspekt davon visualisieren und anbeten? Der Islam verdammt es, dass Christentum ist in der Hinsicht liberaler - und? Ich glaube das kein Christ das Holz anbetet oder den Stein, sonder vielmehr das Konzept dahinter.
Sind Moselms dann nicht auch Götzendiener, wenn sie sagen, dass Allah gut und barmherzig sei, machen sie sich nicht auch ein Bild von ihm? Für mich ist da kein großer Unterscheid.
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| Sind Moselms dann nicht auch Götzendiener, wenn sie sagen, dass Allah gut und barmherzig sei, machen sie sich nicht auch ein Bild von ihm? Für mich ist da kein großer Unterscheid. |
Nein sind sie nicht, weil diese Eigenschaften im Koran festgehalten sind! Der Punkt an dieser Stelle ist "Götze, Statue, eine Figur" und nicht irgend ein gedankliches Bild. Wie kann man außerdem eine Barmherzige Figur darstellen? In welcher Position? Darüber machen wir uns Muslime keine Gedanken.
An dieser Stelle ist es vielleicht interessant zu erwähnen, dass im Islam keine Erneuerungen erlaubt sind. Und das streng!
Hintergrund:
Diese Erneuerungen haben die alten Religionen zum falschen Weg gebracht. Angenommen, ein Mensch verichtet sein Gebet und findet, dass es nicht schlecht wäre, etwas zum Gebet hinzu zu fügen (ohne es bös zu meinen)..dies wird dann weiter gegeben...dann fügt jeder noch etwas hinzu, bis es dann zur Normalität wird...ihr wisst worauf ich hinaus will?...meint Ihr denn, dass das Kreuz schon immer angebetet wurde? Oder die Stateun von verschiedenen Madonnen?
naja
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Du weißt das auch der Islam sich verändert hat? Du weißt das du dein Pflichtgebet zu einem Haus aus dunklen Stein mit einem eingemauerten Meteoriten machst?
Ich könnte jetzt auch wieder fragen warum dann Muslime weitere Offenbarungen nach dem Koran ablehnen. Aber gut, lassen wir das.
Nur bitte beachten das dies ein Platz des Dialoges und nicht der muslimischen Mission und Arroganz ist.
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Heute findet die Steinigung radschm / رجم / raǧm noch in bestimmten islamisch geprägten Regionen und Ländern Anwendung. Nach der Schari'a kann die Steinigung zur Bestrafung nur eines der so genannten Hadd-Vergehen verhängt werden, nämlich einvernehmlichem Geschlechtsverkehr von zwei Personen, die mit anderen verheiratet sind oder waren. Die Verurteilung kann auf Grund eines Geständnisses oder der Aussage von mindestens vier männlichen Zeugen erfolgen, wenn diese behaupten, dass sie beim Geschlechtsakt unmittelbar dabei waren. Da nach islamischem Recht Zeugenaussagen von Frauen weit weniger schwer wiegen als die von Männern und zudem von zwei Männern bestätigt werden müssen, werden Frauen weitaus häufiger wegen Ehebruchs angeklagt und zum Tod durch Steinigung verurteilt als Männer.
Während manche Länder die Steinigung einführen wollen oder erst kürzlich eingeführt haben (z. B. der islamisch geprägte Norden Nigerias), sind in anderen Ländern (Iran) Bestrebungen im Gange, die Steinigung durch andere Hinrichtungsmethoden zu ersetzen. Gemäß § 83 des iranischen Strafgesetzbuches ist die Todesstrafe durch Steinigung bei Ehebruch vorgeschrieben, wenn ein verheirateter Mann oder eine verheiratete Frau daran beteiligt waren.[1] Laut Amnesty International wurde im Iran im Berichtsjahr 2003 an mindestens zwei Personen die Steinigung vollzogen. Dabei wurden die Opfer der Hinrichtung bis zu den Knien im Erdboden eingegraben und komplett mit einem undurchsichtigen Tuch verhüllt. Die Steine durften nicht größer als die werfende Hand sein, um den Tod des oder der Verurteilten hinauszuzögern. Die bisher letzte im Iran dokumentierte Steinigung fand laut Amnesty International am 5. Juli 2007 statt. Eine Initiative zur Abschaffung der Todesstrafe erklärte, ein Mann sei in Aghche-kand, einem Dorf außerhalb von Takestan, zu Tode gesteinigt worden.[1]
Internationales Aufsehen erregte der Fall von Amina Lawal, die im Jahre 2002 in Nigeria von einem Scharia-Gericht zur Steinigung verurteilt wurde, sowie die Steinigung der tunesischstämmigen Ghofrane Haddaoui durch zwei Landsleute in Frankreich im Jahre 2004. |
http://de.wikipedia.org/wiki/Steinigung
Zu behaupten, nur die Medien würden sich sowas ausdenken, zeugt von einer bodenlosen Verachtung der Tatsachen.
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