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die Hölle












Paul Twitchell, der Gründer der Bewegung, ging davon aus, dass die Menschheit immer einen spirituellen Führer gehabt hat, gleich unter welcher Religion dieser jeweils „lebende Meister“ gedient habe, und dass diese Meister die Lehre des inneren Weges sehr häufig nicht öffentlich vermittelt hätten.

Wir erleben in diesem und in anderen Foren doch sehr deutlich, daß die Menschen zwar auf der Suche sind, aber noch nicht bereit, zu erkennen, daß alles miteinander verwoben ist. Daß jeder Mensch in einem bestimmten Kulturkreis geboren wurde, sich dort angepaßt hat und mit dem Strom schwimmt. Dort seine Aufgaben findet und nun glaubt, daß er alle Wahrheit der Welt hat. Und erstaunt ist, wenn er anderes hört.

Ich habe heute Einsicht in das neu zu erwartende Heft von www.astrologiehheute.ch genommen und weiß, daß bestimmte Ereignisse kommen werden - wie weit wir davon betroffen sein werden, jeder Einzelne, das wird sich dann zeigen, wenn es vor uns steht.
Mit Uranus durch das 20. Jahrhundert
Uranus ist der Herr des Wassermannzeitalters. Sein Lauf durch die Tierkreiszeichen brachte im letzten Jahrhundert bereits eine Reihe revo-
lutionärer Umwälzungen ... weiter


Für mich wirkt das alles, wenn ich mir die Ereignisse um Entstehen und Vergehen von Bewegungen anschaue, wie ein fließender Prozeß, in den wir eingebunden sind.

Gruß
Hallo Gabriele,

wäre ja auch sonderbar, wenn jeder mit seinen spirituellen Weisheiten ganz von vorne anfangen würde. Mir fiel Johnsons Buch in die Hände, weil ich vor einem Jahr mal etwas mehr über Eckankar wissen wollte. Mir ging es ja ähnlich wie ihm, als ich vor Jahrzehnten aus der Scientology ausstieg. Immer wieder habe ich mich gefragt, wie es möglich ist, dass für jemanden etwas völlig real wird, was doch eigentlich nur eine reine Erfindung des Sektengründers war. Bei Johnson fand ich Antworten, die ich auch schon selbst vermutet hatte. Und vor allem konnte ich viel mit dem anfangen, was Johnson über die eigentliche Natur der Realität schreibt. Sicher, alles nichts Neues, wie Johnson ja selber schreibt. In seinem Buch legt er es aber in einer so umfassenden Weise dar, dass sich für mich alles, was mir schon selber einigermaßen klar war, hübsch abrundete.

Was das mit den Medien angeht, hast du völlig Recht. Nur würde ich das Übermass an Negativem, das die Medien uns aufs Auge drücken, nicht als maßgeblich für mein Denken ansehen.

Nun, warten wir mal ab, wie es weitergeht.

Gruß
Hallo, Fipps

natürlich sind die Aussagen der Medien nicht maßgebend, weil man sein persönliches Umfeld hat und seine Augen offen, was so passiert und was nicht. Stehe da in Diskussionen mit engen Bekannten - wir können über alle Themen sprechen. Der persönliche Dialog ist mir sehr wichtig.

Aber wie Medien nun einmal sind, lese morgens immer die Nachrichten in spiegel, stern und focus - bzw. überfliege, was mich interessieren könnte.

Gestern fesselte mich die Einschätzung von Alice Schwarzer über Burma und die Aussagen ihre Kontrahenten Matussek, denn hier beweist sich, die Journalismus aussieht - wir müssen nun einmal mit verschiedenen Ansichten leben und wie es aussieht, liegt in allem ein Körnchen Wahrheit, aber wer will die Wahrheit schon hören ? Wahrheit kann weh tun - und unsere Sympathie ist subjektiv.
http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,556969,00.html

Von Aussteigern der Scientology hört man jetzt viel und es ist gut, daß gewarnt wird - denn dann können sich mitdenkende Menschen ihr Urteil bilden. Es werden wohl in der Zukunft noch weitere Sekten und Gruppierungen ins Land kommen, die ihre Ideen verbreiten.
http://www.lebenshilfe-net.ch/index.....-Direktor_Wilfried_Handl/


Es ist wohl immer unsere innere wie äußere Freiheit, sich für eine Sache zu entscheiden. Dem einen liegen Religionen und sie sind die eifrigsten Verfechter für ihre Sache und andere wenden sich eben anderen Bereichen zu - irgendwie glaubt immer irgend jemand an irgend etwas.

So ist das Leben.

Gruß
Zitat:
Dazu eine Stellungnahme von Scientology durch Jürg Stettler, Direktor von Scientology Schweiz
„Abgesehen von einigen Diffamierungen und pathetischen Ausschmückungen, gibt es verschiedene objektive Kriterien, die bekannt sein müssen, um sich ein vollständiges Bild über Handl machen zu können.
Tatsächlich war Handl für wenige Monate Leiter einer der zwei damals kleinen Scientology Kirchen in Wien, wurde aber wieder abgesetzt. Dies war vor bald 25 Jahren! Er wurde in der Vergangenheit wegen seines Lebenswandels dreimal aus der Gemeinschaft ausgeschlossen aber auf Antrag wieder aufgenommen. Seither hatte er keine Funktionen mehr bei Scientology und auch keine Einsicht in Internas. Nicht nur dies: in all den 28 Jahren, in denen er sich gemäss Artikel intensivst mit Scientology befasst haben soll, hat er einige wenige Kurse besucht, für die ein Student höchstens ein paar Wochen benötigt. Vor über 15 Jahren hat Herr Handl seine Scientology-Studien ganz abgebrochen. Seine ‚Insider’ - News stellen einen Etikettenschwindel sondergleichen dar. Vielleicht verkauft er damit aber ein paar Bücher mehr!"

So sieht die andere Seite dieser Scientology-Kritik in dem von dir angegebenen Link aus.

Ich wurde selber zweimal gebeten, einen Vortrag über meine Zeit in der Scientology zu halten. Dabei hatte ich versucht, das Positive ebenso wie das Negative zu schildern. Wegen dem Positiven bekam ich reichlich Hiebe. Das durfte doch nicht sein! Vom Negativen konnten die Zuhörer aber gar nicht genug bekommen.

Ja, kritisieren ist leicht. Will man konstruktiv sein, gibt's Gegenwind. weniger.
Hi Fipp, war das schon nicht immer mein Reden, daß der Mensch noch nicht in der Harmonie lebt, sondern sich immer gern etwas vormacht, wenn er glaubt, er sei schon so madonnenhaft und es sind immer all die anderen, die schlecht sind - nur er selbst, der Kritisierende, nicht ?

Spätestens, wenn man es noch nicht weiß, hier im Forum erfährt man es oder in anderen - wo heftig gestritten wird. der Mensch, das liebe Wesen, der sich noch immer nicht zu seiner Aggressivität in sich bekennen mag - Jesus ist so lieb und wollte uns die Liebe geben - oder sie uns zeigen. Je mehr aber auf die Liebe verwiesen wird, egal ob von Jesus oder anderen Religionen und deren Büchern, desto mehr sieht es auf der Welt arg aus - oder soll man auch all das Üble unter "ferner liefen" - "ist ja nicht so schlimm" - ablegen ?

Unserer ewiger Zweifel.
Wenn ich mir bekannten Menschen sage, daß auch in mir ein "kleiner Teufel" am Würgen ist, dann sagen sie, so sehen wir dich nicht - ich halte ihnen entgegen: tut mir leid, aber kennt ihr mich wirklich ? Weiß denn jemand, was in mir tobt ? Nein, sagen sie, das glaube wir dir nicht. Doch nicht "du"! Ich lache dann laut und sage: kennt ihr euch wenigstens oder aktzepiert ihr nur eure Lichtseite ? Wie sieht es mit eurer Schattenseite aus - kennt ihr die in aller Schwärze ? Sie schauen mich an und meinen, daß ich jetzt übel scherze.

tja, Leben pur.

Vielleicht sind unsere Ängste bestimmten Religionen oder Sekten gegenüber auch unsere Ängste, weil wir uns erinnern, vielleicht auch mal so ein Typ gewesen zu sein. Wer weiß das schon ?

Aber wenn man sich mit Hubbards Geschichte/Biografie beschäftigt hat, weß man, der "Junge" hat ganz schön überall geklaut weil er auch so viele Leute kannte, die in diesen Bereichen des Okkulten bekannt waren wie junge Hunde, wie man so schön sagt. Besonders in Verbindung mit Aleister Crowley und John Parson.
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