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@Nebulös
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| Sich auf diese "billige" Art vor Gram, Pessimismus und Depression zu drücken, kann doch nicht der Sinn der Sache sein. Man soll die selbsterwählten Opfer nicht beklagen, damit man selber nicht zum Opfer wird? Das ist doch ein Widerspruch. |
usw. usw.
Da hast du mich aber massiv missverstanden.
Wer sich als Opfer fühlt, würde es ja weit von sich weisen, dass er sein Missgeschick eigentlich selbst verursacht hat. Er übernimmt auch keine Verantwortung dafür. Und das Leiden anderer ist natürlich Bestandteil von DEREN Lernprozess, nicht von meinem.
Das meinte ich in einem früheren Posting mit dem Herumpalavern. Du äußerst dich hier über etwas, das du überhaupt nicht angesehen und auch nicht verstanden hast.
Fast 40 Seiten Monolog (das besagte Kapitel 13 aus "Confessions of a God Seeker), wie du es weiter oben nanntest, ist natürlich schon eine Herausforderung. Außerdem sollte man an solche Texte mit einer gewissen inneren Offenheit und mit vorläufiger wohlwollender Bereitschaft herangehen und nicht mit einer vorweggenommenen Ablehnung. Lies es also lieber nicht und wate weiter in den Nebeln.
Fipps
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| Etwas, das man nur verstehen kann, wenn man eine 40 Seiten Erklärung dazu gelesen hat, ist es nicht wert, überhaupt verstanden zu werden...
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Eigentlich hätte es ja schon gereicht, meine paar Zeilen richtig zu lesen.
Ich werde ab jetzt auf Deine Äußerungen nicht mehr eingehen, weil sinnlos.
Fipps
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Hallo Gabriele,
Im besagten Kapitel 13 etwa in der Mitte führt der Verfasser unter der Überschrift "Das Gesetz der Liebe" einiges über die Natur des Bösen und der Negativität aus. Falls du das liest und als einigermaßen einsichtig akzeptieren kannst, wird dir das Böse in der Welt vielleicht weniger bedrückend vorkommen.
Wie alle Feministinnen wissen, sind die Männer ja emotionell unbegabte und sozial unfähige Typen. Da habe ich also einen Vorteil und kann leichter über das Böse hinwegsehen, das andere trifft, ohne sogleich emotionell sonderlich involviert zu sein.
Und dann kommt ja noch hinzu, dass die Medien fast ausschließlich Negatives berichten (außer im Sportteil und unter "Reisen"). Dabei überwiegt das Neutrale oder Gute bei weitem. Deine Auswahl in dem, was du in dich hineinlässt, könnte daher etwas einseitig sein. Man könnte jeden Tag ganze Bibliotheken allein mit Berichten darüber anfüllen, wo KEIN Erdbeben und KEINE Sturmflut stattgefunden hat, wer NICHT vergewaltigt und ermordet wurde oder wo ein Politiker NICHT korrupt war. Es steht auch nur selten in der Zeitung, dass bei uns beispielsweise weit über 90 % der Erwerbsbevölkerung tatsächlich einen Arbeitsplatz hat und die allermeisten Leute tatsächlich gesund sind und sich recht wohl fühlen usw.
Mit anderen Worten: Man kann schon wissen, dass es auch Böses gibt, aber dabei sollte man nie vergessen, dass das Neutrale oder sogar Gute doch überwiegt.
Es wird spät. Angenehme Nachtruhe!
Fipps
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Hallo, Fipps,
es ist doch immer wieder erstaunlich, wie sich so manche Geschichte aufbaut und wie doch alles irgendwie verwoben ist.
Ford Johnson gehört zu den Eckisten, so wie ich es hier lese:
http://de.wikipedia.org/wiki/Eckankar
und hat sich dann mit der Bewegung auseinander gesetzt.
Ich hatte vor Jahren in esoterischen Listengruppen von Eckandar gehört.
Dann verlief scheinbar alles im Sande - hörte lange nichts mehr davon.
http://de.wikipedia.org/wiki/Mahanta
Eckisten glauben, dass die Seele unsterblich ist und die wahre Identität der einzelnen Person bildet. Die Seele ist nach Auffassung von Eckankar ein ewiger Funke Gottes, der existiert, weil Gott ihn liebt und der in diese Welt gesandt wurde, um spirituelle Erfahrung zu sammeln. Die Seele ist demnach auf einer Reise zur Selbst- und Gottrealisation über sehr viele Leben hinweg, und die spirituelle Entfaltung kann durch den bewussten Kontakt mit dem Heiligen Geist beschleunigt werden. Spirituelle Erfahrung und karmische Befreiung sind nach Aussage von Eckankar in diesem Leben für alle Menschen zugänglich.
...die Hubbard aus theosophischen Richtungen entnommen hatte.
Was ich mir schon die ganze Zeit gedacht habe. Es wird eben viel abgekupfert von den Klassikern und dann neu umgesetzt. Alter Wein in neuen Schläuchen.
Fipps: Und dann kommt ja noch hinzu, dass die Medien fast ausschließlich Negatives berichten
Sicherlich tun sie das, aber sind wir doch mal ganz ehrlich, wer würde die Zeitungen kaufen, wenn nur Gutes drin stände. Der Reiz des Unbekannten würde den Menschen fehlen.
Was mir persönlich aufgefallen ist, ist die Tatsache, daß, je mehr sich Menschen für das Gute einsetzen, auch das Böse stärker wird. Es ist, als würde sich immer etwas die Waage halten.
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