|
|
|
@ lightning
Tut mir Leid, dass du den Eindruck hast, wir hätten dich ins Lächerliche gezogen. Ich persönlich habe deinen Beitrag sehr ernst genommen. Aber mir ist inzwischen klar, weshalb du diesen Eindruck gewonnen haben musst-Stichwort Feuerquallen usw.! Ich habe das wirklich nicht abwertend gemeint. Leider war Rechtschreibung noch nie meine Stärke-eigentlich meinte ich Feuerqualen; sorry wenn das jetzt etwas missverständlich rübergekommen ist.
|
|
|
|
Menno! nichts gegen Feuerquallen! Schaut mal, was für niedliche Tierchen:
|
|
|
|
Hallo Lightning,
Himmel, Erde, Hölle, Gott, Tod und Teufel -- alles läuft doch letztlich auf die Fragen hinaus: Was ist Realität, was ist Bewusstsein, was ist der Mensch und welche Rolle spielen eigentlich Religionen?
Dazu hier ein Link zu einem Kapitel aus dem Buch "Confessions of a God Seeker" von Ford Johnson (auf Deutsch). Wer diesen Artikel gut durchliest (er ist vielleicht nicht ganz einfach), könnte einige Erleuchtungen bekommen (sofern er/sie die dortigen Ausführungen nicht gleich rundheraus ablehnt).
http://home.debitel.net/user/hphilipps/vorlagen/kap13.html
Im Fazit besagt dieses Kapitel, das jede(r) von uns ein Teil von Gott ist und prinzipiell über alle entsprechenden Schöpferfähigkeiten verfügt. Realität ist eine "Realitätsillusion". Sie entsteht nur durch unsere eigenen Vorstellungen.
So auch mit der Hölle. Sie existiert für den, der an sie glaubt, in der Form, wie er sie sich vorstellt (oder wie von einer Religion ihm/ihr untergejubelt).
Ich selber glaube nicht an eine Hölle, sondern halte es eher für denkbar, dass jeder später, eventuell in einem weiteren Leben, am eigenen Leib erfahren muss, was er in einem früheren Leben angestellt hat. Nicht als Strafe, sondern als Unterricht, damit wir lernen, sinnvollen Gebrauch von unseren Schöpferkräften zum Wohl des Ganzen zu machen.
Und schon verstehen wir, warum manche Leute die Erde als Hölle ansehen -- selber schuld, sozusagen. Macht aber nichts, denn das Leben geht weiter und immer weiter. Siehe oben genanntes Kapitel.
Beste Grüße,
Fipps
|
|
|
|
| Zitat: |
| Ich selber glaube nicht an eine Hölle, sondern halte es eher für denkbar, dass jeder später, eventuell in einem weiteren Leben, am eigenen Leib erfahren muss, was er in einem früheren Leben angestellt hat. Nicht als Strafe, sondern als Unterricht, damit wir lernen, sinnvollen Gebrauch von unseren Schöpferkräften zum Wohl des Ganzen zu machen. |
Das Leben als experimentelle Erziehungsanstalt. Mit dir können sie so was vielleicht machen und du freust dich noch drüber, mit mir machen die das sicher nicht! Denen werd ich was erzählen, wenn ich hier raus bin!
|
|
|
|
Hallo Nebulös,
Aha, auf dich wartet also eine jenseitige Untersuchungskommission. Eine durchaus brauchbare Vorstellung. Hoffentlich gibt's da keine böse Überraschung, wenn es heißt: "Ziel dieses vergangenen Lebens knapp verfehlt. Also die problematischen Situationen noch einmal unter verschärften Umständen!"
Und schon bist du wieder hier. (Jetzt verstehen wir auch, warum frischgeborene Babys schreien. Die wollten eigentlich gar nicht herkommen.)
Ja, für die einen reicht die Erde schon als Hölle aus. Die anderen finden's gar nicht so schlecht hier.
Scherz beiseite: Wir bereiten uns unsere Lebensumstände alle selber vor, sagt der Verfasser des Buchs "Confessions of a God Seeker". Und nicht nur er. Da gibt es die wunderbaren "Gespräche mit Seth" aus den 70er Jahren, die das alles auch schon sehr genau ausführen.
Lies halt einfach mal die knapp 40 Seiten in dem angegebenen Link, und du bist im Bilde.
Gruß, Fipps
|
|
|