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@Tobias > Bahá'í-Religion: Ehrlich gesagt, kenn ich diese nicht - muss mich mal informieren (und ich werde bestimmt nicht versuchen gleich negative Sachen daraus zu ziehen)
Tut mir Leid, aber Budhismus ist für mich persönlich keine Religion.
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| Vermutlich weil sie nicht in den islamischen Erwartungshorizont passt. Einige Rezeptoren des Buddhismus im Westen verstärken diesen Eindruck, da sie den Buddhismus selbst als Philosophie sehen. Schaut man aber genauer nach, dann fällt der Buddhismus religionswissenschaftlich gesehen schnell in den Bereich Religion.
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Habe mich nicht mit dieser Religion befasst und meine, dass jede Religion es verbietet verschiedene Gestalten anzubeten - aber unfrieden von dieser Religion aus, habe ich noch nirgends gelesen - stimme ich Dir zu.
Wie gesagt, für MICH persönlich, keine Religion, aber wenn sie dazu zählt (was sie ja auch tut) soll es eben so sein.
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Die Frage ist ob das Anbeten von Statuen oder Personen überhaupt buddhistisch ist. Zwar gibt es das heute in vielen buddhistischen Ländern, in den ältesten Schriftzeugnissen des Buddhismus findet man so etwas jedoch noch nicht. Vielmehr wird sich dort sehr skeptisch über einige hinduistischen Praktiken in dieser Richtung geäußert.
Auf der anderen Seite kennt der Buddhismus, seit je her, eine massive Meditationspraxis.
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@ Tobias: Dieses meditieren etc. dass dadurch die Leute ruhier und geduldiger werden, das ist eine super sache.
Im Islam ist es so, dass ja der Prophet (s.a.w.) als eine sehr Geduldige Person beschrieben wird - demnach finde ich das wirklich eine tolle Sache.
Mich würde interessieren, was für ein Glauben der Budhismus ursprünglich hatte - war Buddha ein Prophet? oder etwas in der Art?
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