|
|
|
| Zitat: |
| ...die Afrikaner haben eben auch ein Recht auf Fehler und Lernprozesse, nur werden die auf dem Rücken der Allerärmsten ausgetragen. |
Astrella, ich schätze, das wird nicht nur in Afrika so sein, sondern auch in China und anderswo. Beim Vorhandensein von so vielen Milliarden Menschen geben die Herrscher wenig auf das Schicksal von Einzelnen, was ist da noch ein Menschenleben wert ?
Und wo es schon den Menschen schlecht geht, da ist uns klar, daß das Leben der Tiere überhaupt keine Rolle spielt.
Ich finde immer, da, wo die Mißachtung von Leben beginnt, wird es sehr arg werden.
Die Konfrontation mit dem Tod ist hier wohl Alltag - bei den einen wie den anderen. Und allmählich wird der Mensch wohl auch abgestumpft - er registiert nur noch.
Ich weiß nicht, wo, in welchem afrikanischen Land ich über die Methoden der arabische Sklavenjäger gelesen habe.
http://wissen.spiegel.de/wissen/dok.....=13520416&top=SPIEGEL
Das kommt als Problem auch noch dazu.
Irgendwie, hat man das Gefühl, kommt Afrika nie zur Ruhe.
Suchte unter - arabische sklavenjäger in afrika -
Gruß
|
|
|
|
Hallo Sakina für alle.
http://sites.google.com/site/radiok.....e-teuerste-stadt-der-welt
fand ich einen der informativste Links, Artikel uber die Stadt.
bis jetzt kannte ich die Stadt nur über Googel Earth und seine Fotos.da dachte ich das ist ja genauso wie hier in Europa.alles "normal"
Das Problem mit dem Müll gab gibt es in "kleinerem" Ausmaß ja auch in Neapel. (Koruption-Mafia.usw.) bzw Weltweit in diversen Megacities
da ergibt sich die Frage was kann der einzelne tun in solchen Situationen.
ohne zu resignieren?
| Zitat: |
| " Ich glaube, schlimm ist es erst, wenn man keine Freunde hat." |
ist bestimmt ein Ansatz und Hoffnungsschimmer.
| Zitat: |
| Man kommt hier oft auf Gedanken, die..hm.. nicht gerade "political correct" sind. |
Solche Gedanken hatte ich auch in Spanien über die Spanier als ich den Müll in ihren Flüßen gesehen habe.wie sie mit ihrer Natur umgehen,
in den Wäldern der Boden übersäät mit abgeschoßenen Schrottpatronenhülsen.
Das ist schon einige Jahre her und ich kann nur hoffen dass sich das etwas geändert hatt.
Ok aber zurück nach Angola -Luanda.
Wie die Wahl ausgeht und ob danach alles ruhig bleibt "hoffentlich"
ich wiederhole mich.
| Zitat: |
| Dieses Land muß schnell lernen - nur wie? |
Bei mir hatt das "Lernen" auch sehr lange gedauert.aber es kann "relativ-schnell" gehen-den es ist eigentlich ganz einfach.
Was stört mich? kann ich es ändern? wie?
Das wichtigste war daß ich mir die Zeit "genommen" habe mein normales Programm zu unterbrechen um etwas störendes zu verändern anstatt zu sagen das geht mich nichts an ich ignoriere das .irgendjemand der dafür zuständig ist wird das schon irgendwann ändern.
bei mir sind das aber nur kleine Dinge.
allso erwartet nicht zuviel.aber ich glaube das System als solches funktioniert.
nun zum Beispiel.
ich fahre mit dem Fahrrad durch die Stadt zum Park weil ich Tischtennis spielen will.
unterwegs liegen die Scherben einer zerbrochenen Flasche auf dem Fahrrad- Fußgängerweg Straße.
Ich kann daranvorbeifahren ausweichen mich zwischendurch schlängeln stört ein bischen, aber ich bin nicht dafür zuständig (Deutschland)dafür gibt es Staßenkehrer.usw.
So habe ich fast mein ganzes Leben darauf reagiert.
irgendwann waren es aber anscheinend zu viele Scherben.
ich habe angehalten und sie eingesammelt und weggeräumt.
dauert je nachdem einige Minuten. aber es hatt den Vorteil es unterbricht meinen "großen" Egotrip,und ich darf ein bischen auf meinem kleinen Schatten hüpfen.
und die nach mir auf diesem Weg gehen, fahren, kommen entspannter, sicherer, ungestresster an ihr Ziel.
Aber seit einiger Zeit gibt es auf meinen Fahrad-Wegen nicht mehr soviele Scherben. ich vermisse sie schon fast.
PS;ich habe gedacht Amazon liefert auch nach Luanda.
mfffffgggg gnostik
|
|
|
|
Hallo Astrella,
es mag ja zynisch oder abgestumpft klingen, aber ich glaube einfach, dass jeder Mensch exakt dort steht, wo er zum Wohl seiner Entwicklung als geistiges Wesen hingehört. Solche Ideen sind ja nicht dein Ding, aber beispielsweise schrieb schon 1934 (ein Jahr vor seinem Tod) der Rumäne Panait Istrati: "Wie traurig sind die Wirklichkeiten des Lebens! Auf der einen Seite einige, die es sich in herrlichen Salons bequem gemacht haben und Zeitungen lesen; auf der anderen welche, die vom Schneesturm gepeitscht werden, deren Augen vor Kälte tränen, deren Hände völlig erstarrt sind, die nicht mehr wissen, wo ihnen der Kopf steht. Und man sagt mir, daß im Leben eine große Ungerechtigkeit herrsche. Wer weiß, ob auf der eine und anderen Seite jeder an dem Platz ist, den er verdient?"
Es gibt für alle hier noch viel zu lernen und das eigene Bewusstsein zu erweitern.
LG, Fipps
|
|
|
|
| Zitat: |
| Fipps: ....das eigene Bewusstsein zu erweitern. |
Vielleicht fehlt uns eine Objektivität, die zu erlangen man über die "Schüssel" schauen muß. Doch dazu fehlt uns die Übersicht und ein Glaube, daß alles Sinn macht und aus einem Fond kommt, den man vielleicht "Gott" nennt oder "Energie" - und gerade die Annahme von Tod und Leid übersteigt unser Vermögen, dahinter einen Sinn zu sehen. Weil wir wohl verbunden sind mit unserem Körper und dem Leben auf der Erde.
Und, sind wir doch ehrlich: es fällt uns allen schwer, darüber hinaus zu denken.
|
|
|
|
Wenn man einiges hinter sich hat und -- immer wieder mal die Vergangenheit überdenkend -- allmählich in ruhigere Gewässer gekommen ist, dann fällt es schon leichter. Ein Hoch auf das alleinseligmachende Christentum, die galaxisbefreiende Scientology, das milde, sanfte SUBUD, das strenge, die Welt verachtende Lectorium Rosicrucianum, "Gespräche mit Seth" und Terry Pratchett, der mit heiterer Fantasy hinterrücks Erkenntnis vermittelt, sowie all jene, die uns mit schlechtem Beispiel zeigen, wie man es besser nicht macht, gelle?
@gnostik
| Zitat: |
irgendwann waren es aber anscheinend zu viele Scherben.
ich habe angehalten und sie eingesammelt und weggeräumt. |
Das ist der rechte Geist! (Alles was einem im Leben begegnet, hat man selbst erschaffen.)
|
|
|