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Der Verdacht kam eben für mich durch, deshalb meine kritische Zwischenbemerkung. - Aber ok!
Gruß
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Lieber Reinwiel
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| Doch man kann sich die Gnostik erarbeiten, also das Verständis des Geheimen und Verborgenen in der Schrift. Man findet dies meist aber nur dann, wenn man ernstlich darum bemüht ist. Und diese Gnostik darf ohne Weiteres ein wenig anders aussehen als die der ersten Christen, meint - reinwiel |
Da gebe ich dir vollkommen Recht und empfehle dir alle christlichen Mystiker. V.a. den guten Meister Eckhart.
Gruss,
Andreas
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Lieber Tobias,
die übrigen Evangelien und auch die Briefe sind auch gnostisch genug, allein schon dadurch, dass sich ihre Angaben nicht decken, der Blickwinkel ein anderer ist. Im Johannes Evangelium samt Apokalypse ist eben nur am leichtesten zu ersehen, dass durch deren Aufbau wesentlich mehr zum Ausdruck kommen soll.
Lieber Andreas,
den guten alten Meister Eckehart kenne ich natürlich. Ebenso viele andere Mystiker. Sie bilden zusammen mit der Bibel, und hier besonders mit Johannes, den Hintergrund meiner Ansichten, die ich hier einstreue. Siehe z.B. den Thread: Ewige Hölle ja - nein
Ich bin aber der Meinung, dass der heutige Mensch weniger die Mystik, sondern eher das Vertändnis sucht, wieso alles so ist wie es ist. Und darauf will ich auch eingehen.
Euch beiden liebe Grüße. - reinwiel
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Das wird im Johannes Evangelium im ersten Kapitel ganz gut beschrieben.l
Christen beantworten diese Frage grundsätzlich mit ja. Obwohl das arg
kurzgefasst ist und weiterer Erläuterungen bedarf.
"Wahrer Mensch und wahrer Gott" bringt es wohl gut auf den Punkt.
http://www.bibleserver.com
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Wie sieht Jesus Gott ?
Wie sieht Gott Jesus ?
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Die Theologie des Lukas-Evangeliums besteht sogar noch klarer auf ihrer Forderung, dasz in erster Linie das, was Jesus lehrte statt Jesus selbst von Christen gepredigt werden sollte. Der katholische Bibelwissenschaftler Joseph G. Kelly stellt fest nach Lukas, “Jesus zeigt nicht auf sich selbst, sondern immer auf Gott. Daraus folgt, dasz der Prediger nicht der Gepredigte werden kann . . . . Die Jünger sind nicht dazu aufgerufen, die Person Jesus zu lehren. Was sie tun müssen, ist die Botschaft Jesu zu predigen . . . . Jesus zeigt Christen den Weg und Christen sehen sich selbst auf dem Weg.” Daher, sagt Kelly, müssen Christen jetzt den Weg lehren, den Jesus predigte; d.h. Reue und Sündenvergebung-Erlösung (Lk 4,1 .
Dieser Weg musz gepredigt werden im Namen Jesu und befolgt werden von Jesu Jüngern, weil Jesus derjenige war, der diesen Weg vollständig gegangen ist. Aber Lukas sagt, “Jesus ist nicht der Weg. Der Weg ist, das zu tun, was Jesus lehrte. Die Botschaft ist nicht Jesus, sondern Erlösung. Jesus hat sich nicht selbst verherrlicht, sondern lebte so, dasz er Gott verherrlichte. Das führte dazu, dasz Gott Jesus verherrlichte. Jesus verkündigte sich nicht selbst, sondern sagte, dasz seine Person und sein Leben Gott erkennen lassen.” Kelly fügt hinzu, dasz “jedes Mal, wenn das Reich in einem Moment der Befreiung einbricht, kann man Gott kurz erleben. Gott ist das Ende und das Ziel. Einer der Wege, Gott zu finden ist, dem Weg Jesu zu folgen, aber der Weg von Jesus ist nicht der einzige Weg.”12 |
http://global-dialogue.com/swidlerbooks/umstritten.htm
google: griechischen Philosophie + Logos-Theologie + Jesus Christus
Wie hat Paulus Jesus gesehen bzw.ihn sehen wollen. Hatten die Römer und Griechen nicht ganz selbstverständlich ihre Götter auch auf die "Erde" geholt ?
Hat Paulus, dem die Mythologie der Griechen und Römer vertraut war, das selbe getan ?
Wie weit hat er sich vom Heidentum entfernt ? Was hat er aus dem Heidentum mitgenommen ?
Paulus kann eine Entdeckung sein, wenn man sich überlegt, daß er in dieser damaligen Welt eine neue Variante erschuf. Wäre das Christentum ohne Paulus soweit gekommen ?
http://www.religionsforum-wogeheich.....-und-das-Christentum.html
google: das christentum ohne paulus
griechen hielten ihre götter auf die erde
römer hielten ihre götter auf die erde
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