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Mit Logik Gott erkennen?
Das scheint mir doch ziemlich logisch: Entweder es gibt Gott oder nicht.
Wenn es Gott wirklich gibt und ich gehe davon aus, dass es Gott gibt, dann kann ich nicht logisch "beweisen", dass es Gott gibt, weil es in der Logik nicht erlaubt ist die Voraussetzung logisch zu "beweisen".
Wenn es Gott wiklich gibt und ich gehe davon aus, dass es Gott nicht gibt, dann gehe ich von der falschen Voraussetzung aus und kann zu keinem richtigen Ergebnis kommen.
Das Gleiche gilt natürlich auch für den Fall, dass es Gott nicht gibt.
Also komme ich durch die Logik der Wahrheit, bzw. der gesuchten Antwort keinen Schritt näher, was für jeden der logisch denkt auch nicht verwunderlich ist.
Man könnte höchstens versuchen vorauszusetzten, dass es Gott gibt und dann versuchen duch logische Schlussfolgerungen zu ergründen wie dieser Gott sein müsste. Aber ich glaube, dass sich daran die Theologen schon die Zähne ausgebissen haben.
Letzlich bleibt wohl nur der Glaube und die persönliche Erfahrung (subjektiver Gottesbeweis).
Und genau das ist das Problem. Es ist logisch, dass jemand der nicht an Gott glaubt sich nicht auf Gott einläßt und deshalb auch keine Gotteserfahrung machen kann. Aber ohne diese Gotteserfahrung, die voraussetzen würde, dass ich mich so verhalte, als wenn ich fest davon überzeugt wäre, dass es Gott wirklich gibt, kann ich nicht wirklich an Gott glauben.
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Ob sich jede Zelle unsere Körpers auch fragt, ob wir existieren ? Oder existieren wir nur durch unsere Zellen ? Sehen können wir sie nicht, es sei denn, wir haben ein Mikroskop zur Hand
Wie sieht jeder Einzelne Gott ? Als ein Monster - einen alten Mann mit Rauschebart - als sich selbst - als was noch ?
Wie definiere ich Gott - wissenschaftlich, intuitiv, mit Fakten besetzt, einfach nur aus sich selbst heraus - welches Bild mache ich mir von Gott - gar keins, ein nebulöses, ein konkretes - in welchen Bezug stelle ich Gott zur Welt und zum eigenen Leben - für wie groß halte ich mich gegenüber Gott - halte ich ihn für notwendig oder überflüssig - aus welchen Quellen entnehme ich mein Wissen - warum bin ich bereit, alles zu analysieren und das darüber hinaus Gehende eines Themas nicht zu akzeptieren. Z.B. Welten, die ich (noch) nicht wahrnehmen kann.
Wir können viele Fragen stellen, aber auch ein Tropfen braucht seinen Ozean sonst verdunstet er
Thema mal nicht so bierernst genommen
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@nebulös,
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| Es geht nicht um das Abwägen zwischen Recht und Unrecht, sondern um das Bewahren eines perfekten Zustandes. |
Jetzt geht es ja schon um das Bewahren eines perfekten Zustandes. Welcher perfekter Zustand?
Wie schon mal gesagt, mir kommt es vor, als sei deine Vorstellung der Welt irgendwie stark von Bambi beeinflusst.
Bereits der "perfekte Zustand", was immer das auch sein soll, ist subjektiv.
| Zitat: |
Eindeutig und absolut! Oder kennst du irgendeine Regel, die nicht letztendlich auf ein logisches Fundament zurückzuführen ist? Wäre toll, wenn du mir so was nennen könntest, da warte ich schon ewig drauf!
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Von welchem Planeten stammst du eigentlich?
Ein Blick in ein beliebiges Gesetzbuch könnte da sehr schnell weiterhelfen.
| Zitat: |
| Es führt vielleicht nie zum Ziel, aber es führt nicht in die Irre, wenn man es richtig macht! |
Das ist für dich wahrscheinlich auch logisch.
Schade für dich, dass die Welt zu dumm ist, deine allumfassende Weisheit zu erkennen.
@solution,
| Zitat: |
Hier widersprechen sich deshalb Logik und Ethik (Recht / Gesetz)
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Das Problem von nebulös ist doch, dass er eine Methode (Logik) zum Erkenntnisgewinn, zur Erkenntnis schlechthin erheben will.
Konkreten Sachverhalten entzieht er sich durch Flucht in Allgemeinplätze.
Sein "System", dass er im Übrigen ja nicht näher erläutern kann, ist daher, wie er ja selbst einräumen muss, komplett unbrauchbar.
Wie er dann das Thema Logik im besonderen versteht, hat man bei seiner Antwort an jesteres ja eindrucksvoll erkennen können.
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| Interessante Art von Beschäftigungsstil!
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@Nebulös:
Kennste die:
Du bist irgendwie alle drei auf einmal...
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