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| Wenn ich mir alles anschaue, das Universum, die Planeten. Dann sehe ich entweder nur Staub und endlose Wüstenlandschaften oder nur Gas. Es herrscht immer nur ein Klima, entweder ist der Planet viel zu heiss oder zu viel zu kalt. Nirgends Leben, nur Leere. Dann schau ich auf unsere Erde und ich sehe so viel, diese Vielfalt, diese unglaubliche Schönheit, dass mir die Worte dafür fehlen um dieses Wunder zu beschreiben. Millionen Arten von Lebewesen, Bäume, Wälder, Wüsten, Meere, Sommer, Winter und uns Menschen, alles ist einfach Perfekt gemacht, dann ist es für mich logisch, dass sowas nicht durch Zufall entstehen kann, dass ein Schöpfer dahinter steckt.
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@Dario
Nenne mir einen einzigen Wissenschaftler, der die Vielfalt des Lebens auf der Erde mit-Zufall-erklärt. Nur Leute, die keine Ahnung von der Evolutionstheorie haben, kommen wieder und wieder mit diesem lächerlichen Argument. Evolution hat NICHTS mit Zufall zutun, sondern mit natürlicher Selektion-auf diese Weise lässt sich die "unglaubliche" Vielfalt des Lebens logisch erklären. Aber deine spezielle Logik musst du mir jetzt dennoch ein wenig genauer erklären: Für dich ist es also logisch, aufgrund der hohen Komplexität, aufgrund der großen Vielfalt usw. von einem Schöpfer auszugehen? Ist es nicht zwangsläufig so, dass dieses "Wesen" noch viel komplexer sein muss als seine Schöpfung selbst; aber damit ist deine "logische" Begründung, weshalb es deiner Meinung nach einen Schöpfer geben muss, ein wunderschöner Zirkelschluss-leider.
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Aber deine spezielle Logik musst du mir jetzt dennoch einwenig genauer erklären:
Vielleicht hat es nichts mit Logik zu tun, aber es ist klar. Genauso wie wenn ich einen Mercedes sehe, den komplexen inneren Aufbau des Motors. Dann ist es natürlich klar, das jemand dahinter steckt, z.B. ein Team von Ingenieuren, die den Wagen entwickelt und gebaut haben. Schliesslich baut sich ja der Wagen nicht von alleine zusammen.
Und so sehe ich das auch mit unserer Erde, es ist alles so komplex und so perfekt, dass ich glaube, dass ein Schöpfer dahinter steckt.
Ist es nicht zwangsläufig so, dass dieses "Wesen" noch viel komplexer sein muss als seine Schöpfung selbst.
Sorry, aber ich habe keine Ahnung oder Vorstellung was oder wie Gott sein könnte. ich rede auch nicht über Gott selber, sondern darüber, dass ich glaube, dass er die erde und alles erschaffen hat.
Ich glaube nicht an die Evolution, weil ich weis wie sie entstanden ist. Darvin ist mit nem Schiff durch die Welt gereist und hat sich irgendwelche Tiere angeschaut und sie beobachtet. Dann kam er irgendwie auf Vorstellungen wie das Leben sich so entwickelt haben könnte und hat es in einem Buch niedergeschrieben. Ohne irgendwelche wissenschaftlichen Experimente, Versuche oder irgendwas in dieser Richtung zu machen. Es waren einfach nur seine Gedanken.
Er kam zurück nach England und alle haben das Buch sofort anerkannt, gefeiert und es als Gesetz dahingestellt, ohne seine Theorie zu hinterfragen.
Warum?
Weil die Evolution Gott ausschliesst und mit Gott haben die damaligen Könige und Adeligen ihr Herrschen begründet.
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@Nebulös
Zitat: „Mit Logik kann das Maß jeder Schuld ermittelt werden, so wie man die Anzahl und den Ursprung der Atome ermitteln kann, aus denen jedes Ding besteht. Das ist darum möglich, weil die Logik eine absolute Regel ist und jede Handlung eine Folge hat, bzw. jede Handlung die Folge einer Ursache ist.“
Ich habe nicht davon gesprochen ob es möglich ist, das Maß der Schuld mithilfe der Logik zu erkennen; mir ging es um die Sühne der Schuld, die nicht mit Logik definiert werden kann.
Falls dir der Begriff Sühne Schwierigkeiten bereitet eine kleine Erklärung: „Als Sühne wird der Akt bezeichnet, durch den ein Mensch, der schuldig geworden ist, diese Schuld durch eine Ausgleichsleistung aufhebt oder mindert.“ (Quelle: wikipedia)
Also: Wie soll Logik bitte in der Lage sein festzulegen, welche Strafe der Tat entspricht, etwa durch-Auge um Auge, Zahn um Zahn-? Denk dir ein paar Beispiele aus und selbst dir wird klar werden, dass diese Regel in der Praxis nichts taugt.
Zitat: „Global gesehen gibt es keine Schuld, weil Schuld in einem absolut logischen System an sich unlogisch ist. Denn alles, was passiert, ist eine Folge der ersten Handlung. Hier hat nur Gott "Schuld".“
1. Wenn es „global“ gesehen keine Schuld gibt, kann es folglich auch keine „globale“ Gerechtigkeit geben-wie schön, dass wir uns einig sind und diesen Begriff der „globalen Gerechtigkeit“ endlich unter den Tisch fallen lassen können.
2. Wenn wir also keinen freien Willen haben, wenn „global“ also nur Gott Schuld hat, wie du sagst, wie kann es dann auf „lokaler“ Ebene Schuld bzw. Gerechtigkeit geben? Wenn sich jemand also nicht an deinen Leitspruch-was du nicht willst das man dir tu, das füg auch keinem andern zu-hält, ist doch letztendlich nicht er selbst dafür verantwortlich-er hatte ja keine andere Wahl zu handeln-sondern Gott.
Das bedeutet also, dass es rein logisch gesehen gar keine Gerechtigkeit gibt bzw. dass Gerechtigkeit nicht aus Logik definiert werden kann-wunderbar damit stimmst du mir endlich zu und wir können diese sinnlose Diskussion endlich ad acta legen.
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@Dario
Immerhin, nach deiner letzten Antwort gibt es keinen Zweifel mehr: Du hast die Evolutionstheorie in keinster Weise verstanden und mit deinen Ausgüssen bezüglich der Forschung und Arbeitsweise Darwins, deine himmelschreiende Unbildung offenbart. Das ist eine reine Feststellung meinerseits und ich werde es dabei belassen; ich werde also nicht versuchen, dich von irgendetwas zu überzeugen, weil ich es ablehne mit jemandem zu diskutieren dessen Denkweise so verkrustet und borniert ist, dass er jegliche Wissenschaft ablehnt, sobald dieselbe ihn dazu bewegen könnte, sein Weltbild ein wenig zu verändern.
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