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Mit Logik Gott erkennen?












Jetzt „argumentierst" du genau so, wie ich es im Voraus schon vorhergesehen habe-ob du damit nur versuchst zwanghaft deinen unhaltbaren Standpunkt zu verteidigen oder den Inhalt einfach nicht verstehst, weiß ich nicht. Zitat: „(…)damit ist es ein lokales Subsystem und kann unvernünftig und sogar unlogisch sein, aber nur innerhalb des Subsystems. Dass dieses Subsystem entstehen kann, ist allerdings völlig logisch(…). Noch einmal: Dass die Tatsache der Entstehung dieses Systems logisch ist, hat nichts mit der Frage zu tun, ob Gerechtigkeit, Ethik etc. mithilfe der Logik OBJEKTIV definiert werden kann-vielleicht sparst du dir die Scheinargumente einfach mal.

1. Zitat: „Global gesehen gibt es so eine objektive Gerechtigkeit! Lokal gesehen kann es aber sein, dass es sie nicht gibt.“
2.Zitat: „Eine Ethik könnte in sich absolut sein, aber nicht nach außen hin.“

Dir ist offensichtlich nicht klar, wie sehr unser Begriff von Gerechtigkeit auf Ethik angewiesen ist-wie also kann Gerechtigkeit absolut („global“) sein, wenn sie von Ethik abhängt, die, wie du zugibst, kein absoluter Wert sein kann. Mir ist absolut schleierhaft, was du mit globaler (objektiver) Gerechtigkeit meinst-nenn mir doch ein Beispiel.

Zitat: "Mit der Logik ist es aber anders, diese ist absolut, weil sie das Gesamtsystem ist. Und wenn man will, könnte man diese Logik als Ethik bezeichnen."

Logik als Etik bezeichnen? Das ist absoluter Unsinn. Logik kann Dingen keinen Wert verleihen-das ist aber für eine Ethik unverzichtbar.
Zitat:
Jetzt „argumentierst" du genau so, wie ich es im Voraus schon vorhergesehen habe


Wenn du es vorhergesehen hast, dann hättest du ja gleich auf den Punkt kommen können...

Zitat:
Dir ist offensichtlich nicht klar, wie sehr unser Begriff von Gerechtigkeit auf Ethik angewiesen ist-wie also kann Gerechtigkeit absolut („global“) sein, wenn sie von Ethik abhängt, die, wie du zugibst, kein absoluter Wert sein kann. Mir ist absolut schleierhaft, was du mit globaler (objektiver) Gerechtigkeit meinst-nenn mir doch ein Beispiel.


Globale Gerechtigkeit bedeutet z.B. dass am Ende alle gleich sein werden, bzw. dass am Ende alle so behandelt werden, wie sie es verdienen. Diese absolute Gleichbehandlung könnte man durch verschiedene Modelle erreichen, eines davon wäre Gott.

Zitat:
Logik als Etik bezeichnen? Das ist absoluter Unsinn. Logik kann Dingen keinen Wert verleihen-das ist aber für eine Ethik unverzichtbar.


Wenn der Lauf der Dinge von Gott vorherbestimmt ist, dann gibt es einen logischen Zusammenhang, der sich durch alles zieht, und damit könnte man diese Logik als absolute Ethik bezeichnen (wobei Ethik natürlich eine fragwürdige Bezeichnung dafür ist, aber mit etwas gutem Willen könnte man es so bezeichnen), weil es der Wille bzw. die Moralvorstellung von Gott ist.
also seine auffassung finde ich jetzt nicht falsch, weil der mensch nicht mehr nach dem gesetzt des stärkeren.
Aber Logik ist das einzige was denk ich einen richtigen sinn hat,
weil es for Fehlern schützt.
Wenn man nur logisch denkt macht man zwar weniger Fehler,
aber die menschen in der umgebung werden warscheinlich gekränkt,
weil sie emozional denken und einfach anders handeln als du.
so seh ich das jedenfalls
Zitat: „Globale Gerechtigkeit bedeutet z.B. dass am Ende alle gleich sein werden, bzw. dass am Ende alle so behandelt werden, wie sie es verdienen. Diese absolute Gleichbehandlung könnte man durch verschiedene Modelle erreichen, eines davon wäre Gott.“

Es wird immer lächerlicher. Immerhin hast du aber eine Definition von Gerechtigkeit geliefert: alle müssen so behandelt werden, wie sie es verdienen. Das impliziert natürlich, dass es jemanden geben muss, der definiert, welche Behandlung angemessen ist, um der Gerechtigkeit zu genügen. An diese Stelle setzt du Gott weil Gott deiner Meinung nach als einziger die Voraussetzung erfüllen kann, alle Faktoren die eine Rolle spielen, zu kennen. Anschaulich gesprochen geht es hier also um eine Art jüngstes Gericht, mit Gott als dessen Richter. An dieser Stelle machst du allerdings Fehler: Erstens setzt du voraus, dass es Gott gibt-hier geht es um reinen Glauben, nicht um Logik das heißt, dass es sich bei deiner „absoluten Gerechtigkeit“ ebenfalls um Glaube handelt. Zweitens setzt du Gott und dessen Gerechtigkeit mit absoluter Logik gleich und bildest dir ein, man könne sich aus diesem Grund einer absoluten Gerechtigkeit mithilfe der Logik annähern. Wenn Gott eine Gerechtigkeit definiert, impliziert das Wort-definieren-schon eine Willkür, die nicht mit Logik gleichzusetzten ist. Es mag möglich sein Ungerechtigkeit durch Logik zu erkennen aber Gerechtigkeit ist mehr als nur das Erkennen von Ungerechtigkeit: Gerechtigkeit ist mit Sühne verbunden. Festzulegen, wie Ungerechtigkeit gesühnt werden kann, wie hoch eine Strafe ist, wie diese Strafe auszusehen hat, geht weit über die Möglichkeiten von Logik hinaus-Gottes Gerechtigkeit wäre genauso subjektiv; absolut vielleicht allenfalls, weil Gott die Macht besitzt, willkürlich Maßstäbe zu setzen, denen alle wohl oder übel unterworfen sind.
Zitat:
An diese Stelle setzt du Gott weil Gott deiner Meinung nach als einziger die Voraussetzung erfüllen kann, alle Faktoren die eine Rolle spielen, zu kennen. Anschaulich gesprochen geht es hier also um eine Art jüngstes Gericht, mit Gott als dessen Richter. An dieser Stelle machst du allerdings Fehler: Erstens setzt du voraus, dass es Gott gibt-hier geht es um reinen Glauben, nicht um Logik das heißt, dass es sich bei deiner „absoluten Gerechtigkeit“ ebenfalls um Glaube handelt.


Ersten sage ich nicht, dass es Gott sein muss, sondern ich sagte, dass Gott eine Möglichkeit ist, es geht auch ohne Gott...

Zweites geht es hier in dem Thread um das Erkennen von Gott durch Logik, weswegen ich Gott in dieses System auch immer mit integriere, obwohl es auch ohne ihn funktionieren würde...

Drittens ist absolute Gerechtigkeit kein Glaube, weil es absolut logisch ist, dass sie am Ende eintreten wird, ganz egal, ob es Gott gibt oder nicht...

Zitat:
Zweitens setzt du Gott und dessen Gerechtigkeit mit absoluter Logik gleich und bildest dir ein, man könne sich aus diesem Grund einer absoluten Gerechtigkeit mithilfe der Logik annähern. Wenn Gott eine Gerechtigkeit definiert, impliziert das Wort-definieren-schon eine Willkür, die nicht mit Logik gleichzusetzten ist.


Ich bilde es mir nicht nur ein, sonders es ist so!
Ich setze hier gleich, was gleich ist!

Zitat:
Es mag möglich sein Ungerechtigkeit durch Logik zu erkennen aber Gerechtigkeit ist mehr als nur das Erkennen von Ungerechtigkeit: Gerechtigkeit ist mit Sühne verbunden. Festzulegen, wie Ungerechtigkeit gesühnt werden kann, wie hoch eine Strafe ist, wie diese Strafe auszusehen hat, geht weit über die Möglichkeiten von Logik hinaus-Gottes Gerechtigkeit wäre genauso subjektiv; absolut vielleicht allenfalls, weil Gott die Macht besitzt, willkürlich Maßstäbe zu setzen, denen alle wohl oder übel unterworfen sind.


Es ist völlig egal, ob Gott willkürlich handelt oder nicht, es ist in jedem Fall die absolute Gerechtigkeit und völlig logisch...
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