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@nekilotte
In den Fall von Sunsen würde ich es auch nicht so sehen, weil ich davon ausgehe, daß er nur auf der Suche nach einem schnellen Abenteuer ist. (Sorry Sunsen).
Manchen Frauen gnügt es auch, heimliche Geliebte zu sein und wollen auch keinen anderen "Status", weil sie mehr oder weniger nur die Sahneseiten abkriegen und nicht den langweiligen Alltag.
Aber das muß man wollen und vor allem: können.
Viele Frauen werden mit dem Versprechen: "Unsere Ehe ist sowieso im Eimer, ich trenne mich bald" in eine Endloswarteschleife gedrängt, hoffend, daß die eigentliche Beziehung nun doch mal endlich zerbrechen möge.
Ich würde mich verantwortlich fühlen, wo ich merke, daß es Ernsthafteres wäre.
In dem Fall würde ich darauf bestehen, daß die bestehende Beziehung erst einmal gekärt wird.
Erst Trennung - unabhängig von mir - dann etwas Neues.
Da kann ich noch so verliebt sein.
Wenn einer ernsthafte Gefühle für mich hegt, wird er das verstehen.
Eine zerbrochene Beziehung muß von beiden Seiten verarbeitet werden, auch der, der Schluß macht, ist in der Regel traurig.
Im Prinzip liegt die Verantwortung beim Mann(in diesem Fall jetzt), aber wenn man sich zum Werkzeug machen lässt, um eine Beziehung zu beenden und vielleicht sogar noch, um dem anderen wehzutun...es würde mir übel aufstoßen.
Ich wäre mir viel zu schade, den Pausenclown zu machen oder als Absprungbrett zu dienen.
Und ich will der Frau "vor mir" in die Augen schauen können, ohne Angst zu haben, daß sie mir die Augen auskratzt.
Denn das, was uns "verbindet", ist die Liebe zum gleichen Mann, und wir werden uns in manchen Sachen ähneln, schließlich haben Männer in der Regel ja ein gewisses "Beuteschema".
Unter meinen Bekannten habe ich zum Beispiel eine "Vorgängerin", und wenn wir uns treffen, versacken wir regelmäßig (schludernderweise über Schwiegermutter) und haben viel Spaß.
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@Sunsen
So wie ich deine Beiträge gelesen habe, bist du weder in den Mann verliebt (obwohl du dich küssen lässt), noch willst du eine Beziehung und sein Familienstand ist dir auch egal.
Ich weiß nicht wo dein Problem ist.
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| Zitat: |
| Im Fall von sunsen ist es doch wohl so, dass er auf sie zugegangen ist. Wenn sie sich, aus welchem Grund auch immer, darauf einlässt, bin ich trotzdem der Ansicht, dass sie mit der beziehung dieses Mannes zu seiner Frau, nichts zu tun hat. Das ist eine Sache zwischen diesen. Mir geht es um die "Verantwortlichkeit" und die sehe ich nicht. |
Wenn du freiwillig bei etwas mitmachst, das einer anderen Person schadet, dann hast du doch immer auch Mitverantwortung.
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@nebulös,
du machst hier wieder den Allgemeinplatzwart.
Bei was macht sie mit? Bei einem "Betrug"? Es ist nicht ihrer. Und wie schadet sie konkret einer anderen Person, hier dessen Ehefrau?
@astrella,
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Aber das muß man wollen und vor allem: können.
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Volle Zustimmung. Wobei ich schön des öfteren den Eindruck hatte, dass Frauen es oft besser trennen können als Männer.
| Zitat: |
| Viele Frauen werden mit dem Versprechen: "Unsere Ehe ist sowieso im Eimer, ich trenne mich bald" in eine Endloswarteschleife gedrängt, hoffend, daß die eigentliche Beziehung nun doch mal endlich zerbrechen möge. |
Das ist in der Tat naiv und manchmal auch selbstzerstörerisch auf solche Geschichten einzulassen.
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Ich würde mich verantwortlich fühlen, wo ich merke, daß es Ernsthafteres wäre.
In dem Fall würde ich darauf bestehen, daß die bestehende Beziehung erst einmal gekärt wird.
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Das ist ein anderer Sachverhalt. Aber selbst dann bin ich der Meinung, dass man aus eigenem Interesse eine Klärung herbeiführen sollte. Ich finde aber, auch dann hat man gegenüber dem Partner des anderen keine Verpflichtung.
| Zitat: |
Im Prinzip liegt die Verantwortung beim Mann(in diesem Fall jetzt), aber wenn man sich zum Werkzeug machen lässt, um eine Beziehung zu beenden und vielleicht sogar noch, um dem anderen wehzutun...es würde mir übel aufstoßen.
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Ebenfalls ein nochmals anders gearteter Sachverhalt. Sich zum Werkzeug machen zu lassen, ist immer Mist. Ist diesem Fall bist du aber selbst mehr ein Opfer.
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Ich wäre mir viel zu schade, den Pausenclown zu machen oder als Absprungbrett zu dienen.
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Eine Frage des Selbstverständnisses und dessen, was man sich selbst verspricht.
Ich bin einfach der Ansicht, dass es keine allgemeingültige Aussage gibt, dass man sich in jedem "Verantwortlichkeit" auflädt, wenn man etwas (was auch immer gewollt ist - Beziehung, oder einfach nur ein sexuelles Abenteuer) mit einem Menschen anfängt, der in einer festen Beziehung steckt.
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