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Tobias,
Les mal richtig, ich habe gemeint, dass man beim Rosenkranz viele Gebete sprechen muss in einer bestimmten Anzahl.
Ich bete selber, aber nicht den Rosenkranz..
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| Habe beide Link überflogen. Möchte sagen. Sehr mächtige Gebete. Keinerlei Widerspruch zu den Muslimischen. Sakon könnte es sogar auch rezitieren. |
Es freut mich das sie dir gefallen.
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| Frage: Wir Muslime sind immer noch im Kampf zwischen Arabisch und - in meinem Falle: - Türkisch. Haben die Bahi eine Grundsprache welches als Grundlage für die Übersetzungen gilt. Bahai hat ja in Persisch und Arabisch geschrieben, wenn ich richtig informiert wurde... |
Ich zitiere jetzt mal mich selbst aus der Wikipedia:
Baha’u’llahs Werke sind zahlreich, vermutlich würden sie rund 100 Bände umfassen, nur wenige wurden jedoch als Buch verfasst. Die meisten seiner Werke verfasste er als so genannte „Tafeln“. Im Bahai-Weltzentrum sind bis heute 7000 seiner Tafeln authentifiziert und archiviert, die Arbeit daran ist weiterhin im Gange.
Seine Werke sind in arabisch oder persisch verfasst. Im Arabischen bediente er sich eines oft innovativen und eloquenten Stils. In seine persischen Werke flicht er arabische Worte ein, was die Texte sprachgewaltig, jedoch für jemanden ohne Arabischkenntnisse, schwer verständlich macht. Es gibt jedoch persische Werke, welche er in einem „reinen Persisch“, also gänzlich ohne arabische Wörter, verfasste. Seine Werke haben in ihrer Originalsprache einen melodischen Klang, weshalb sie oft mittels Gesang rezitiert werden.
Allgemein gibt es für die arabischen Werke keine persischen Übersetzungen, oder zumindest selten. So lesen persischen Bahá'í das Kitáb-i-Aqdas auf Arabisch. Die Fragen und Antworten dazu sind jedoch auf Persisch.
Ins Englische werden die Werke in dem Stil übersetzt, wie es Shoghi Effendi tat, welche versuchte sich an den Sprachstil der, im englischen Sprachraum sehr bekannten, King James Bibel zu halten. Besonders Shoghi Effendis Übersetzung ist, das sie als verbindliche Interpretationen gelten.
Allgemein werden die Dinge immer erst ins Englische und dann aus dem Englischen, unter zuhilfenahme des arabischen oder persischen Urtextes, in andere Sprachen übersetzt (zumindest bei westlichen Sprachen).
Arabisch oder Persisch gelten für Bahá'í aber nicht als heilige oder bessere Sprachen. Aber gewisse Elemente der Texte kann man wohl in diesen Sprachen besonders oder überhaupt erst erkennen.
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Les mal richtig, ich habe gemeint, dass man beim Rosenkranz viele Gebete sprechen muss in einer bestimmten Anzahl.
Ich bete selber, aber nicht den Rosenkranz.. |
Sorry
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@Tobias
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| Es freut mich das sie dir gefallen. |
Ich habe nicht geschrieben, dass sie mir gefallen. Das wäre nicht Objektiv!
Mein Urteil hier ist aber Objektiv ohne meine Persönlichen Vorlieben!
Vergiss nicht. Ich bin Jüdisch-Christlicher-Muslim und ein "Suchender" der mit Buddhistischen Praktiken lebt.
Wenn die Bahai aber Gottergeben sind, sind sie mir wie die Ahmeddiya oder ein Krishna-Anbeter mit Bild und Alter oder irgendwelche "Gläubigen" genauso willkommen.
Ich habe mich insofern von dem Begriff "Religion" vor Jahren getrennt.
Für mich ist nur noch "der Glaube und nur der Glaube" massgebend.
Wie unter welchem Namen und in welcher Form es praktiziert wird, ist mir Schnurz Pieps egal!
Gruss
Nasruddin
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Einstein über Gott
Der Humanistische Pressedienst berichtet über einen Brief von Albert Einstein, der dieser am 3. Januar 1954 an den Philosophen Eric Gutkind in deutscher Sprache geschrieben hatte und der in dieser Woche in London versteigert werden soll. Einstein äußert sich in diesem Brief dezidiert anti-religiös:
"Das Wort Gottes ist für mich nicht mehr, als der Ausdruck und das Produkt menschlicher Schwächen. Die Bibel ist eine Sammlung ehrbarer, aber dennoch primitiver Legenden, welche doch ganz schön kindisch sind. Keine Interpretation, wie feinsinnig sie auch sein mag, kann das (für mich) ändern."
Auch für die Idee der Juden als eines ausgewählten Volkes konnte sich Einstein nicht erwärmen:
"Für mich ist die jüdische Religion wie jede andere der Inbegriff des kindischsten Aberglaubens. Und das jüdische Volk, dem ich gerne angehöre und dessen Mentalität ich mit einer großen Verbundenheit gegenüberstehe, hat für mich keine andere Qualität als alle anderen Völker. So weit meine Erfahrung reicht, sind sie nicht besser als andere Gruppen von Menschen, obwohl sie von den schlimmsten Krankheiten durch einen Mangel an Macht beschützt werden. Davon abgesehen kann ich nichts ‚Außerwähltes‘ an ihnen erkennen."
Diana Hsieh schreibt auf ihrem Blog, dass Einstein mit seinen anti-religiösen Äußerungen nicht weit genug ginge. Die Bibel sei eine Sammlung von blutigen, barbarischen und primitiven Legenden. |
quelle: http://objektivismus.blogspot.com/
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Net schlimm.^^ Kann ma passieren
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