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| Schon geschehen ^^ (siehe Beitrag Nr. 4)
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| Hast du es denn mal bei einem Psychologen versucht (also jetzt nicht in der Anstalt) ?
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Einen passenden Psychologen zu finden ist halt auch so eine Sache... das klappt meist nicht auf Anhieb und es sind mehrere Anläufe nötig. Auch ist oft eine alternative Therapieform angesagt. Und das wissen nur die wenigsten. Die meisten geben dann nach einem Anlauf auf und denken "ach, das bringt doch nix".
Man kann gegen Depris nicht viel machen, ausser Therapie. Oder man kann sich selbst rausackern, aber dann muss man halt ackern und von Pontius nach Pilatus rennen bis man nen Job oder ne Ausbildung hat. Oft hilf ein anstrengender 12 Stunden Arbeitstag und zwar am besten dort, wo einem jemand sagt, was man zu tun hat und mit Leuten, am besten mit vielen.
Tja... also viel mehr kann ich dazu im Moment nicht sagen. Die Angaben sind ja immer noch recht dürftig...
Bist du eigentlich männlich oder weiblich, Toffifee? Und hast du Kontakt zu deinem Vater?
LG
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@red_rose: Hatte bevor ich in die Psychiatrie kam 'nen Therapeuten, aber das war kein staatlicher, das heißt, ich musste den selbst finanzieren, was ich irgendwann nicht mehr konnte
@Lisken: Männlich ^^
Und zu meinem Vater hab' ich so gut wie keinen Kontakt mehr. der kommt vielleicht 2 mal im Jahr von sich aus mich besuchen, ansonsten sehe ich ihn blos, wenn ich mal was von ihm brauch (aber wie gesagt, aus freien Stücken kommt er so gut wie nie)
Tja, ansonsten ist noch zu sagen, dass es mir auch nicht unbedingt leicht fällt, absolut alles, was mich zur Zeit belastet, aufzuzählen...gibt's denn noch irgendwas, was du wissen willst?
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Kommt nicht so sehr darauf an, was ich wissen will, sondern eher darauf, was du erzählen willst...
Ich verstehe immer noch nicht so genau, was du erwartest. Wie sollen wir dir helfen?
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