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Lebensmüdigkeit












Rosie, du hast absolut recht.
Es ist nicht der Umgang mit aussergewöhnlichen Situationen, der geistige Gesundheit ausmacht, sondern der Umgang mit dem Alltag. Routine darf nichts sein, das einen belastet, es sollte etwas Selbstverständliches sein - sich tagtäglich um sich selbst kümmern, um sein körperliches und geistiges Wohlergehen, jeden Tag schön die Zähne putzen, damit die Zähne gesund bleiben. Das ist Leben. Und das ist es, worauf es im Grunde ankommt.
Wenn man das kann, ist man fein raus.
Zitat:
Was willst du denn genau, dass "nicht Routine" ist?


Etwas, dass mir zeigt, dass ich lebe. Ich will nicht jeden Tag wie den Gestrigen leben, nicht jedes Wochenende einmal einkaufen, nicht jeden Tag die selben Sendungen im TV sehen und sich über die Dummheit der Menschen aufregen und auch nicht jede Nacht mit der Gewissheit in's Bett gehen, dass morgen ein neuer Tag beginnt.
Ich will dieses Leben nicht, ich fühl mich schon wie tot, nur, dass mein Körper noch lebt und mein Herz schlägt.
Ich will ein Leben, dass es wert ist, zu leben, das Höhepunkte, sowohl Negative als auch Positive, bietet, die man nie vergisst.
Ich will diese Routine nicht. Auch will ich meine Vergangenheit hinter mir lassen, aber sie holt mich immer wieder ein und so langsam weiß ich nicht mehr, was ich tun soll.
Dieses Leben bietet keine Emotionen, es ist, als würde ich in einem leeren, fensterlosen Raum stehen.
Ich will am liebsten ausbrechen, aber ich weiß nicht wie.
http://www.gemeinsam-fuer-afrika.de/hilfsprojekte.php

Nur so als Beispiel...
Zitat:
SPENDEN ERMUTIGT
Machen sie mit bei unserer Kleinkreditaktion


Zitat von der Seite, Lisken...
Nicht, dass es keine gute Sache wär, doch hilft mir eine Spende bei meinem Problem nicht weiter (auserdem hab' ich Selbst nur wenig geld zu verfügung, aber das ist ein anderes Thema)
Könnt ich dagegen in Afrika aktiv helfen, also sozusagen vor Ort die Armut bekämpfen, wär ich sofort dabei, aber das ist wohl kaum möglich.
@T:

Du sollst da nicht spenden. Du sollst da hingehen und dir einen Abrackern. Da erlebst du nämlich was und deine Depris bist du ganz schnell los...
Alternativ gibt es da noch: Lateinamerika, Indien... usw. Und ja, das ist möglich! Wieso soll das bitte nicht möglich sein?
Ruf da doch an! Ruf doch an beim DRK, sag denen du willst nach Afrika helfen und frag, was es für Möglichkeiten gibt. Organisier das doch! Was hält dich davon ab?
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