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Würde es Gott nicht geben...












Der Thread heißt: würde es Gott nicht geben...

das könnte man fortsetzen: dann würde es uns nicht geben - nicht alle Schönheiten dieser Welt - nicht das Universum - der Kosmos - das All - eben alles, was es gibt.

D.h. alles kommt aus Gott - ohne ihn gibt es gar nichts.
Zitat:

Fipps: Im spirituellen Bereich gibt's nicht viel zu beweisen. Dieses Feld entzieht sich weitgehend unserem aufs Bewältigen des diesseitigen Dasein ausgerichteten Denkens. Aber man kann spirituelle Erfahrungen machen, die allerdings sehr subjektiv sind und deren Gültigkeit man immer wieder hinterfragen muss, um nicht steckenzubleiben.


Das kann man bestätigen. Auch wenn sich die Mensch noch so sehr darüber erregen und sich deshalb verstreiten.

Die Trennlinie, so schreibt man, zwischen Genie und Wahnsinn ist hauchdünn.

Neuere Forschungen stellen alle außersinnlichen Wahrnehmungen in den Bereich der Psychiatrie. Auch hier ist die Linie Wahnsinn/Wahrnehmung hauchdünn.

Doch wer will das festlegen, was Menschen von der außersinnlichen Welt wahrnehmen und was nur ihrer Fantasie entspringt, wenn man selbst diese Ansichten nicht empfängt ? Nach welchen Kriterien geht man bei der Glaubensannahme ? Soll man an allem zweifeln, dann müßte man auch an Heiligen Büchern zweifeln, weil die Aussagen auch auf diese Weise empfangen wurden.
http://www.sphinx-suche.de/zudeutast/asinwhr.htm
http://www.per-crucem-ad-rosam.de/KapGrund/Zusammenhang.htm
Emanuel Swedenborg kann als geistiger Vorfahr von Jakob Lorber gelten.
Lorber war mit Teilen der Schriften Swedenborgs vertraut und es gibt viele Parallelen zwischen den Schriften Lorbers und Swedenborgs
.


Wer legt fest, was Gott gesagt haben könnte und was nicht ?

Wie will man hier Unterscheidungen treffen ?

Da kommen wir schon an unsere Grenzen zwischen Glauben und Wissen.

Schon seltsam.

Gruß
ich denk ich sprech für alle wenn ich sage: das hir ist alles aber kein streit.
es ist ne angeregte diskusion, in der jeder ne eigene meinug habt.
irgend jemand hat duch vor einigen tagen die kausalität als beweiß dafür hergenommen hat das alles ne ursach hat, nun was war den dann die erste ursche und der beginn der kausalität die sagt ja das alles ne ursche hab könnte das nicht zufällig gott sein?


nunja ich würd einfach mal behaupten das man gott nicht einfach beweißen kann aber keiner kann auch beweißen das es ihn nicht gibt (ich wiederhol mich ich weiß)

wenn es gott nicht gäbe wäre unser leben dann nicht sinnlos? wenn danach einfach alles aus ist?

und wenn etwas keinen sinn hat wie kann es sich dann solange erhalten?
frag ich euch ich denke wenn die erde die willt wir keinen sinn hätten wäre das ganze schon lange in sich selbst zusammengebrochen.

(wobei ich zugeben muss, dass ich nicht weiß und nicht glaube das die menscheit das noch lange macht wenn wir so weitermachen)

markus
Denkfehler haben nichts mit Beweisen zu tun... Nur weil eine Annahme nicht bewiesen ist, heisst es nicht, dass man mit ihr verfahren kann wie man will, jenseits aller Logik.
Erst zu sagen, dass die Frage nach dem, was vor dem Universum war unsinnig ist und dann im nächsten Satz zu fragen: Aber wo bitte ist denn Gott hergekommen? - Das ist doch mal genauso unsinnig... wenn man das eine als unsinnig bezeichnet, kann das andere nicht als sinnig gelten.
Das hat nichts damit zu tun, ob die Existenz Gottes bewiesen werden kann oder nicht. (Mal abgesehen davon, dass es sich mit der Existenz des Universums genauso verhält...)

LG
Super Geschichte !
Es ist das normalste von der Welt das man sich mit dem Gedanken auseinander setzt, gibt es einen Gott oder nicht? In solch einem Moment sollte man sich mal ruhig hinlegen und die Augen schließen. Dann sage dir selber was du siehst. Ebend, nämlich nichts.
So wenn doch vor dem Urknall auch nichts da war , was war denn dann davor. Jeder Wissenschaftler
und auch Astrologe der sich mit Materie und Antimaterie befasst, wird dir nicht erklären können woher die Materie kommt. Und wenn man sich mal die Entstehungsgeschichte der Erde und auch den Mensch in seiner Entwicklung studiert dann weiss man das wenn das eine nicht gewesen wäre würde das andere heute garnicht existieren. Zum Beispiel:
Fossilien -> Öl -> Benzin für das Auto. Komischerweise hat alles seine physikalische und mathematische Ordnung. Aber woher kommt die physik und mathematik. Ist Sie durch Zufall entstanden ? Warum kann man dann nicht mit einem Meßgerät mäßen wie stark verliebt man gerade ist ? Oder wie stark der Schmerz gerade ist oder Leid. So wie beim Fiebermessgerät. Man kann das nur an dem Verhalten des Menschen messen. Und genau darum geht es. Der Mensch ist kein Produkt des Zufalls .Laut Bibel sind wir nach Gottes Vorbild erschaffen worden. Woher kommt unser ständiger Drang irgendwelche Dinge zu erschaffen die uns den Alltag erleichtern wie zB Staubsauger und Maschinen, Computer usw. Woher der Drang immer mehr über uns , die Erde, den Weltraum wissen zu wollen und auch in den Weltraum zu reisen. Woher diese Neugierde ?Ein Tier egal welche Rasse macht sich solche Gedanken nicht. Also wenn wir doch vom (Affen) abstammen , woher kommen dann unsere Gedanken ? Stell dir vor jetzt würden auf einmal die Affen anfangen sich zu bekleiden , weil sie aufeinmal erkannt haben , hilfe wir sind nakt.
Also kurzum , es gibt einen Gott und er hält ein Auge auf uns , damals sowie heute und alles was mit uns geschieht , geschieht nach seinem Willen.
Warum meinst du wohl hat er den Baum in Garten Eden gesetzt , bestimmt nicht durch Zufall.
gruss Conny
Conny,

Kleine Korrekturen für dich.

- "Zufall" ist nicht das Gegenteil von "Gott".
- Der Affe stammt nicht vom Menschen ab.
- Tiere schmücken (oder kleiden) sich tatsächlich. Wenn auch primtiv, aber, wichtig: Mit Intention.
- Die Bibel ist keine universale Quelle.
- Das was vor dem Urknall "war" ist zeitlich nicht einzugrenzen, denn man weiß nicht einmal ob davor Raum und Zeit so existiert haben wie wir es kennen. Dieses "davor" lässt sich weder mit der menschlichen Sprache noch mit dem Verstand begreifen, geschweige denn erklären.

Gruß
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