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alle bücher versuchen ihn zu erklären und jesus hat ihn uns erklärt daher wissen wir was wie er wirklich hundertprozenti ist kann keiner sagen.
dazu fällt mir ne schöne geschichte ein.
ein könig befahl allen weißen seines landes sie sollen ihn gott zeigen.
als sie ihm sagten das das nicht ginge das man gott nicht so einfach sehen kann wurde er wütend und gab ihnen eine frist von 4 monaten andernfalls würden sie sterben, wenn nicht zumindest einer ihn sagen könnte wie er gott sehen kann.
dafon angespornt setzten sie sich hin und überlegten wie sie ihn gott zeigen konnten.
am ende der frist versuchte jeder weiße sein glück aber keiner konnte ihm gott zeigen. deshalb erließ der könnig den befehl sie am nächsten tage alle hängen zu lassen.
zu diesem ereigniss war am nächsten tag die ganze stadt versammelt auch ein hirtenjunge der davon gehört hatte kamm und sparach zum könig.
"verschone ihr leben, ich werde versuchen dir gott zu zeigen"
"dann zeige mir gott aber schnell sonnst stierbst du mit ihnen"
darauf zeigte der hirte zum himmel auf die sonne" da sihst du ihn?"
der könig war jedoch gebländet und schrie" willst du das ich blind werde junge"
darauf antwortete dieser "wie willst du gott sehen wenn du nicht einmal die sonne sehen kannst die nur so ein verschwindnt geringer abglanz gottes ist"
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Mein erster Beitrag in diesem Forum
Also ich beschäftige mich (schulisch und privat) schon länger mit Physik und denke, dass ich zumindest ein kleines Repertoire an Wissen habe um einigermaßen sachlich darüber reden zu können.
Daher: Nach dem heutigen Stand der Wissenschaft ist das Universum etwa 14 Milliarden Jahre alt. Voraussetzung für die Genauigkeit dieser Rückrechnung ist, dass es sich seit seiner Entstehung kontinuierlich ausgedehnt hat und dies immer noch tut (was man bereits bewiesen hat).
Außerdem geht man davon aus, dass es früher in einem Punkt komprimiert war und durch ein außerordentliches Ereignis diese ungeheure Menge an Energie frei wurde (Urknall).
Wissenschaftlich gesehen entsteht mit der Ausdehnung des Universums erst der Raum. Hier endet bereits unsere logische Vorstellungskraft da wir einen "Raum" als Grundvoraussetzung ansehen. Und mit der Entstehung des Raumes begann auch die Entstehung der zeit. Einstein hat bewiesen, dass Raum und Zeit zusammenhängen und eine Änderung (bzw. Krümmung) des raumes auch eine Zeitänderung hervorruft. Ohne einen Raum kann also auch keine zeit existieren und hier ist der Knackpunkt: Da durch den Urknall erst Raum und Zeit entstanden sind, gab es kein "vor dem Urknall" da die zeit noch nicht existierte. Nun wird man berechtigterweise einwerfen: Und woher kam dann die Masse und die Energie? Die Antwort: Man weiß es nicht. Die Entstehung des Universums ist eine reine Glaubensfrage wobei ich hier Glaube nicht unbedingt mit religiösem Glaube gleichsetze. Glaube ist für mich eine Annahme. Ebenso wie der Glaube an Gott nur eine Annahme ist. Alles was hingegen messbar und berechenbar ist bzw. von Menschen mit seinen Sinnen erfasst werden kann, ist nach meiner Definition "Wissenschaft". Eine Vermischung beider Richtungen, also "Glaube" und "Wissenschaft" halte ich für gefährlich da in beiden Gebieten unterschiedliche Fixpunkte als "gegeben" betrachtet werden. So stützt sich Religion eben auf den Glaube in das Übernatürliche, Wissenschaft hingegen beschäftigt sich mit dem Messbaren.
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| yogi: aber wenn Gott nicht begreiflich ist, dann ist es sinnlos über ihn zu reden. |
Der Umstand, daß es uns nicht losläßt: dieses: gibt es ihn oder nicht und wie ist er, zeigt eigentlich, daß mehr dahinter steht.
Alles hat einen Baumeister - erst kam der Gedanke, dann die Tat. Würde heißen, daß, wenn alles intelligent aufgebaut ist, es so etwas wie einen Schöpfer/Schöpfung gegeben haben muß, denn es purzeln weder die Planetensysteme durcheinander, noch fliegen uns ständig Kometen um die Ohren. Also ist etwas mit Intelligenz gemacht worden ?
Woher also kommt es und wieso ist es so wichtig, daß wir erkennen, daß da mehr sein könnte ?
Vielleicht können uns die Mythen dazu Aufschluß geben ?
Gäbe es uns nicht, wer würde sich dann den Kopf zerbrechen ?
Gruß
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dazu erst ma "selig die nicht sehen und doch glauben"
zweiten die hälfte hatten wir zwar schon aber ich würd trotzdem sagen ein gelungener start
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Der Umstand, daß es uns nicht losläßt: dieses: gibt es ihn oder nicht und wie ist er, zeigt eigentlich, daß mehr dahinter steht.
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Ein Punkt, der die Arroganz der menschlichen Spezies nur zu gut unterstreicht. Geleitet von dem Glauben, alles im Universum drehe sich nur um den Menschen.
Gruß
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