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@positiv
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| Wir können G-tt nur dort finden, wo wir ihn einlassen. |
Das dürfte sicherlich für jeden gelten, der an einen Gott glaubt! |
Genau so ist dieser Satz auch gemeint.
Wer nicht an Gott glaubt, wird ihn auch nicht einlassen.
Wer an Gott glaubt, hat die Tür schon geöffnet...
Gruss
Nasruddin
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@Nasruddin
Sicherlich. Aber ich glaube eher, dass es für die meisten Menschen ein Problem darstellt, wie dieser Gott aussieht (also nicht als Foto ), sondern in seiner Eigenart, quasi per Definition. Und darüber sind ja verschiedene Glaubensgemeinschaften entstanden, die sich dann bekriegen, weil sie eben für sich in Anspruch nehmen, "besser" zu sein, der "Wahrheit" näher zu kommen.
Wenn man von A nach B will, kann man sich ja auch darüber streiten, was der bessere Weg ist, wenn es Alternativen gibt!
Gruß
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*g* Noch dummdaddliger wird es, wenn man schon bei B ist und sich dann darüber streitet, wie man besser hätte hinkommen können
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Könnte doch eher sinnvoll sein, denn kann man ja aus und mit Erfahrung argumentieren!
Gruß
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@positiv
Ich habe den Eindruck, dass sich die meisten Mitbewohner dieses Planeten keine echten Gedanken über Gott machen. Würden sie es tun, müssten sie erkennen, dass Gott nach menschlichem Ermessen weder beschreibbar noch erdenkbar ist.
Gott ist also etwas unbeschreibliches und doch irgendwie vorhandenes. Denn gäbe es uns nicht, gäbe es auch Gott für uns nicht...
Das für ist besonders wichtig. Gott ist eigentlich für uns da. Das ist mit dem Ausdruck mit der Liebe Gottes, das uns belebt und enhält gemeint.
Diese Liebe Gottes können wir, wenn wir dieses unvorstellbare ungewöhnliche Kraft in uns hereinlassen, auch unserer Umgebung weitergeben. Das ist mit demütigem Dienen und Werkzeug Gottes gemeint.
Da wir im christlich dominierten Teil dieses Planeten leben hole ich wieder etwas vom hochgelobten ehrbaren Mystiker Meister Eckhart hervor, der diese Liebe und wie sie in uns einkommt einfach aber prägnant erklärt.
"Meine Seele zerschmolz und zerfloss, als die Liebe Ihr Wort sprach: als sie einging, da musste ich hinschwinden."
Gruss
Nasruddin
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