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@nekilotte
Tja,leider kommt das geschriebene Wort oft nicht so rüber wie man es meint.......virtuelle Welt eben
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| Aus diesem Grund möchte ich das Risiko nicht eingehen für Nachkommen zu sorgen (auch wenn man das ja ganz gut verhindern kann). |
Interessanter Weise werden in den USA mehr unter denen die versprechen kein Sex vor der Ehe zu haben schwanger, als bei denen die dieses Versprechen nicht geben. Außerdem bekommen sie öfter Geschlechtskrankheiten. Grund dafür ist, dass die meisten dieses Versprechen nicht halten und keinen blassen Schimmer von Sexualität haben.
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@Haxxour
http://de.wikipedia.org/wiki/Ehe
Lies dir das mal durch, vor allem der Abschnitt über "Die Geschichte der Ehe"
Da stehen schöne Sachen drin
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| Ältere Sozialevolutionisten gingen von einer linearen Evolution der Paarbindungen unter Menschen aus: Zu Beginn der Menschheit habe Promiskuität geherrscht, die sich anschließend zur Gruppenehe und schließlich über die Polygamie zur Monogamie entwickelt hätte. Dieser Ansicht nach wurde die Monogamie als die kulturell am höchsten stehende Eheform betrachtet. Nach gleicher Logik (eine spätere Entwicklung stelle zwangsläufig eine „höhere“ Entwicklungsform dar) müsste der heutzutage angesichts der hohen Scheidungsrate häufige Wechsel von Ehepartnern ebenfalls als „höhere“ Form der Ehe betrachtet werden, im Vergleich zu der früheren Regelform einer lebenslangen Ehe. |
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oder:
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| Tatsächlich stellen auch heute strenge Monogamie praktizierende Gesellschaften eine Minderheit unter den menschlichen Kulturen dar.(...)Vor allem durch die Expansion monotheistischer Religionen, die erfolgreiche Ausbreitung europäischer Normen und Werte seit dem 15. Jahrhundert und die christliche Missionierung wurde die Monogamie in vielen Regionen der Welt zur vorherrschenden Eheform. Doch war im alten Judentum die Monogamie kein Zwang und ist im zeitgenössischen Islam nicht die Regel. |
| Zitat: |
| Die Eheschließung war vermutlich primär ein Friedens- und Bündnisvertrag zwischen Sippen und – mittels oft komplizierter Exogamie- und Endogamieregeln – ein Bindeglied zwischen Clans oder Phratrien. Sie galt seit der Antike auch als eine Vorbedingung für den Beginn einer Familie, die als Baustein einer Gemeinschaft und der Gesellschaft angesehen wurde. Damit diente die Installierung der Ehe nicht nur den Interessen zweier Einzelpersonen oder ihrer Kinder, sondern auch den Zwecken religiöser und weltlicher Eliten. (Bis in die Neuzeit hinein war z. B. im Hochadel die „Ehe zur linken Hand“ ohne Legitimierung und Erbrecht der Kinder nach dem Vater möglich.) |
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Noch mal zu deinem Schöpfergott, Haxxour.
Warum sollte er uns mit Sexualität ausrüsten, wenn wir sie nicht haben sollen und es sie zu unterdrücken gilt? Er hätte den Sex doch auch weniger verführerisch machen können.
Ist ihm da ein Patzerchen unterlaufen?
Nein, jetzt mal im Ernst - Schöpfergott magst du ja - für dich - plausibel erklärt haben, aber Gott steckt wahrlich nicht zwischen Buchdeckel, nicht auf Steintafeln und schon gar nicht in unseren Schlafzimmern und guckt zu, was wir so treiben.
Ich weiß nicht, wie Du, der so auf eine schlüssige Beweiskette wert legt, am Schluß so schlampt und sich dann von Gott auf eine vorgefertigte Religion schließt. Wo bleibt da der Beweis?
Meine ganz persönliche Meinung zu deinen heiligen drei Schriftstücken: reines Werk von Menschen, die, um ihrer Stimme mehr Gewicht zu verleihen, behaupten, ihre Anweisungen kämen von Gott.
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