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@solution_1
** ehm **
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Eine "Vergoettlichung" und damit einhergehend die Entstehung der Sage der Existens eines Propheten Mohammed sowie seiner Offenbarung, ist zutiefst menschlich und relativ leicht massenpsychologisch erklaerbar.
(Nachweis C14 Methode an Originalen der Hadithen) |
Ich wusste nicht, das Massenpsychose mit der C14-Methode nachgewiesen konnte...
| Zitat: |
| Richtiger wird sie jedoch dadurch nicht |
Genau. Da hast Du mal etwas schönes gesagt.
Richtiger wird Deine Behauptung mit diesem Nachweis, mit der C14-Methode auch nicht.
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| Ich bezweifel sogar, dass hier eine sinnvolle, plausibele und nachvollziehbare Reihenfolge der Suren vorhanden ist |
Versuche es mit der C14-Methode...
Gruss
Nasruddin
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@nasruddin
Teil 1
Sorry,
natuerlich gebe ich gerne Quellennachweise, sofern ich das noch kann, denn viele Links funktionieren leider nicht mehr..
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| Hat man auch die C14-Methode am Barte des Propheten im Topkapi-Saray in Istanbul angewendet? |
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| Die beiden im Topkapi Museum in Istanbul und in Taschkent befindlichen Exemplare werden von der historischen Wissenschaft in keinem Fall als die bis heute erhaltenen Exemplare der Edition Uthmans angesehen. |
| Zitat: |
Zweifelsfrei sind die ältesten Fragmente diejenigen, die in der sog. hidschazischen mâ'il-Schrift aufgezeichnet worden sind. Fragmente dieser Kodices liegen in San'a, ein 176 Blätter starkes Fragment liegt in der British Library unter der Nr. Or.2165 und geht auf das frühe achte Jahrhundert zurück.
http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Korantexts |
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@nasruddin
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| Ich wusste nicht, das Massenpsychose mit der C14-Methode nachgewiesen konnte... |
Ich schrieb Massenpsychologie, nicht Massenpsychose.
Das ist ein erheblicher Unterschied.
Nicht die laesst sich mit der C14 Methode nachweisen, sondern das Alter der Fragmente sowie der Hadite und aeltesten Koranausgaben.
Dabei ist zweifelsfrei festzustellen, dass die sind die ältesten Fragmente diejenigen sind, die in der sog. hidschazischen mâ'il-Schrift aufgezeichnet worden sind.
Fragmente dieser Kodices liegen in San'a, ein 176 Blätter starkes Fragment liegt in der British Library unter der Nr. Or.2165 und geht auf das frühe achte Jahrhundert zurück.
Also rund 100 Jahre nach der Zeit in der Mohammed existiert haben soll.
der Name Muhammad wird im Koran viermal erwähnt, einmal in der erwähnten Sure 47 Vers 2, dann einmal in Sure 3 Vers144, einmal in Sure 33 Vers 40 und einmal in Sure 48 Vers 29.
Es kann deshalb problemlos als der Gepriesene uebersetzt werden. Also nicht als Eigennahme.
lg
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@solution_1 - Teil 1
Jetzt sind wir uns schon näher gekommen.
Wir wissen, dass die Niederschrift des Korans nicht selbst von Mohammed getätigt wurde, sondern von verschiedenen Überlieferern die dasselbe ausgesagt haben. Diese wurden dann schriftlich niedergelegt und später zusammgefasst in einem Buch.
Ich poste als erstes jetzt eine Schrift von christoph Luxemberg:
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| Die lange Zeit stagnierende islamwissenschaftliche Forschung ist in Bewegung geraten. Hierzu tragen vor allem die Arbeiten von Christoph Luxenberg bei, der die Sprache des Koran untersucht und feststellt, dass sie in weiten Teilen eine syrisch-arabische Mischsprache ist. So muss in vielen Fällen die syrisch-aramäische Bedeutung der Wörter herangezogen werden, um in den koranischen Texten sinnvolle Aussagen lesen zu können. |
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