|
|
|
Du sorgst für mich
In meinem Leben such ich - nach Dir, o Gott, allein.
Dein Wort o Herr es trieb mich, ganz nah bei Dir zu sein.
So gehen wir zusammen durch Freud und auch durch Leid.
Sooft wir weiter kamen, war‘s Herz mir froh und weit.
Beschenktest mich mit Gaben, dass ich‘s nicht fassen kann.
Kann mich am Glück ganz laben wie ich‘s mir nie ersann.
Und fand zu Dir Vertrauen, sowie auch Zuversicht.
Auf Dich da kann ich bauen; Dein Wort das hat Gewicht.
|
|
|
|
Du, mein Geliebter, schenkst mir Glück
Herr Du machst mich ganz gesund
und schenkst mir Heil zu jeder Stund.
Zufriedenheit darf ich genießen
die Freude darf stets weiter sprießen.
Ich darf mich Dir ganz anvertrauen
und tief in Deine Augen schauen.
Darf Dich und alle Menschen lieben
hier auf Erden und bei Dir drüben.
Das Leben in Fülle darf nun beginnen;
was könnt ich Schön‘res mir ersinnen?
Gesegnet ist ein jeder Tag,
den ich mit Dir verbringen mag.
So verstreu ich der Erlösung Samen
für mich und alle Menschen. Amen.
|
|
|
|
Auf dich, o Herr, vertraue ich
Die Gottessuche dauert, ein ganzes Leben lang.
Doch hab ich‘s nie bedauert, dass ich damit begann.
Du bist nicht fern zu finden, nein, Du bist mir ganz nah.
Will ich mich an Dich binden, bist Du in mir schon da.
Du bist in meinem Herzen, ganz tief in mir versenkt.
Du leuch‘st wie tausend Kerzen, hast Dich an mich verschenkt.
Und komme ich zur Stille, werd ich ganz ruhig und froh.
Ich spür des Lebens Fülle; gewinne sie nur so.
|
|
|
|
Deine Fürsorge für mich
Unser Leben haben wir einst verloren,
doch Du hast uns jetzt neu geboren.
Das Ewige Leben uns geschenkt.
Auf den Weg zum ew‘gen Heil gelenkt.
Als ich stand ganz nackt vor Dir,
gabst Du Anseh‘n und Bekleidung mir.
Du schenkst mir Deinen liebenden Blick,
dass ich find zum wahren Glück.
Hast mit mir so viel Geduld.
Ewig preis ich Deine Huld.
Wäscht mich immer wieder rein,
so darf Dein Kind ich immer sein.
Ja Deine Liebe sprengt jeden Rahmen;
so geh ich nicht verloren. Amen.
|
|
|
|
Deine Barmherzigkeit macht mir Mut
Das Gewissen hast Du mir gegeben,
denn nach Reinheit soll ich streben.
Mich waschen stets in Deinem Blut,
denn das tut der Seele gut.
Dann wird sie so weiß wie Linnen
und wieder kann ich neu beginnen.
Keine Schuld ist Dir zu groß.
Von aller Schuld sprichst Du mich los.
Verlierst mit mir nie die Geduld;
bist ewig da mit Deiner Huld.
So bin ich Dir niemals fern
und dank Dir jeden Tag so gern.
Weil wir so viel von Dir bekamen,
preist alle Welt Dich heute. Amen.
|
|
|