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Natürlich bin ich da
7:34. Jedem Volk ist eine Frist gesetzt; und wenn ihre Zeit gekommen ist, dann können sie (sie) auch nicht um eine Stunde hinausschieben, noch können sie (sie) vorverlegen.
7:35. O Kinder Adams, wenn zu euch aus eurer Mitte Gesandte kommen, die euch Meine Zeichen verkünden über diejenigen, die dann gottesfürchtig sind und gute Werke tun, soll keine Furcht kommen, noch sollen sie traurig sein.
Diese aufeinanderfolgenden Verse drücken unmissverständlich aus, dass jede Umma ein Ende haben wird und sich somit jeder an den Gesandten Gottes aus seiner Mitte zu wenden hat. Dieser Vers passt zur Eschatologie des Islams, denn der Mahdi ist laut Hadith des Propheten Mohammed Mustafa (s.a.v), von seinem eigenen Geschlecht. Das steht unmissverständlich in der Sunna.
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1844 erhob sich der Báb in Schiras und erklärte sich als Mahdi. Er verkündete gleichzeitig die Widerkunft Christi, genau so wie es in den Hadiths geschildert ist. Da eben Jesus nicht gekreuzigt und getötet wurde und bis zum Tag der Auferstehung im Himmel blieb ist er herniedergekommen in der Gestalt Bahaullahs.
Kommen wir zum "Siegel der Propheten": Es heisst in diesem Vers nicht achir el nebiyyin sondern hatem el nebiyyin. Das macht einen gewaltigen Unterschied. hatem ist die Vervollkommnung und Abschluss von Vorherigen, wohingegen achir der Abschluss der eigenen Art ist. Würde also achir stehen könnte ich das Argument der "letzten Offenbarung" verstehen. Dem ist aber nicht so.
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@ Rahiym
Mögest Du der Umma Bahaiullahs folgen, ich folge der Mohammeds (sav).
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| Ja, tuen wir das...Salam aleykum...
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