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Der kausale Gottesbeweis












während eines kausalprozesses muss noch nicht einmal zeit vergangen sein. zeit ist nur eine potentielle ursache von x vielen.
d.h. man darf sich die k.kette nicht als eine kette auf einer zeitachse vorstellen, das wäre falsch.

aber man kann sich das ganze linear vorstellen, ohne dabei einen aspekt zu vergessen- meine ich.

vlg
@haxxour :

Selbstverständlich gibt es Materie! Materie ist eine Form von Energie.

Das Gundproblem welches sich beim kausalen Gottesbeweis stellt, habe ich bereits genannt. Möglicherweise etwas unverständlich.

"Etwas nichts Grösseres vorstellbar" entspricht dem ontologischen Gottesbeweis wie er ursprünglich von Amseln von Canterbury erläutert wurde.
Also :
Wenn ich etwas bejahe, es mir aber nicht vorstellen kann, so kann ich es nicht bejahen.
Sondern, es handelt sich um ein "vielleicht".

Beim ogischen Gottesbeweis handelt es sich nämlich nicht um Realismus, sondern um Nominalismus.

Dies würde bedeuten, dass Gott nicht etwas Konkretes ist, sondern etwas Absstraktes, etwas Grundsätzliches.
So können wir zwar Gott definieren, ihn uns jedoch niemals vollständig vorstellen.

Und was die Logik betrifft : man kann nichts in die Logik hineinbeziehen dass nicht erfassbar ist.

Laut den ontologischen Gottesbeisen ist Gott eine Ahnung. Keine Feststellung im Sinne des (metaphysischen) Realismus.
@haxxour :

Deine Ausführungen sind interessant.
Dennoch : Die Chaostheorie entspricht nicht dem was du schriebst. Nein, sie ist weder eine Bewertung noch die (menschliche) Unfähigkeit Abläufe vollständig zu erklären.
Im weitesten Sinne kommt die Chaostherie sogar der Quantentherie entgegen. Und auch die Chemie nennt solche Phänomene.

Unhd zeit ist keine "ursache", sondern ein Element. Denn ohne Zeit würde auch Materie und Energie nicht funktionieren. Zeit ist also eine Enität.
Ohne Zeit würde Energie statisch. Und da Materie eine Form von Energie ist, gäbe es ohne Zeit keine Materie . . .
So benötigt jeder Ablauf in einem Atom Zeit.
Kein Vorgang wäre ohne Zeit möglich.
Es gäbe kein Vorher, kein Jetzt und kein nachher. Keine Bewegung, rein gar nichts.
Zitat:
Das Gundproblem welches sich beim kausalen Gottesbeweis stellt, habe ich bereits genannt. Möglicherweise etwas unverständlich.

nein, ist meine schuld gewesen. muss lernen genauer zu lesen ^^

du hattest geschrieben
Zitat:
Eines der Probleme die sich beim Begriff "Kausalität" stellt ist ihr Verständnis als "lineare Abfolge von Ereignisen".
Selbst die heutige Physik (und auch Chemie) geht nicht davon aus, dass Kausalität eine Bedingung ist, sondern eine Möglichkeit. Wen gleich die Üblichste und Wahrscheinlichste. Darüber hinaus entspricht sie unserem obig genannten perspektivischen Denken und Wahrnehmen (Bezugspunkte).

So sind wir es uns gewohnt, die auf eine Ereignis einwirkenden Faktoren bezüglich ihrer Priorität und Wirkungskraft einzukreisen.
Doch gibt es zahlreiche Ereignise die sich der Kausalität entziehen. Die Chaostheorie nennt solche Beispiele.
kritikpunkte:
1- verständnis als lineare abfolge von ereignissen, das von physik nur als eine wahrscheinliche möglichkeit bewertet wird.
2- basiert auf relativität, im sinne von 'hängt von der perspektive des betrachters ab"

1- soweit ich weiss beruht die gesamte physik auf kausalität. die eine kugel beschleunigt _weil_ sie gestoßen wurde. es kann keine energie "verbraucht" werden, _weil_ der energieerhaltungssatz gilt. usw.
wie begründet also die physik, welche zu 100% auf kausalität basiert, dass diese "aus kausalen gründen" nur eine wahrscheinliche möglichkeit ist ?
kannst du mir das genauer erklären ?
2- alles ist relativ. es gibt rein gar nichts auf dieser welt, das absolut ist. "physikalisch absolut" vllt schon zb. das planckschen Wirkungsquantum, lichtgeschwindigkeit etc. , aber diese sind zb aus der sicht eines esels oder eines auserirdischen nicht gültig, wodurch sie nur für menschen "absolut" und deshalb wiederum relativ sind. d.h. wenn ich durch den k.Gottesbeweis versuche Gott zu beweisen, kann ich das nur aus der perspektive des menschen, das wäre dann keine absolute wahrheit, sondern nur eine relative, bzgl den menschen gültige. aber immerhin müssten dann alle menschen aus logischen gründen an Gott glauben.

vlg
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