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Weisst Du, haxxour - es war eigentlich nur eine Mutmaßung von mir mit dem Glauben an eine Vorherbestimmtheit.
Sowas macht..hm..irgendwie depressiv. Keine gesunde Einstellung, wenn man glaubt, keinen Einfluß zu haben.
Schlecht für die Laune und schlecht für die Moral.
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@Leer
| Zitat: |
| ich meine wer sie versteht, kann sie schwerlich leugnen. |
Das Problem könnte darin liegen, dass sie manch einer einfach nicht verstehen will!
Gruß!
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Astrella, an dem Determinismus ist nichts niederdrückendes.
Klar: er sagt aus, Deine Entscheidungen seien vorhersagbar.
Da Du sie aber selbst nicht vorhersagen kannst, stehst Du jedesmal vor der freien Wahl.
Es hat somit keinen Einfluss auf Aktion oder Moral.
Du hast einen Einfluss auf die Zukunft und dieser Einfluss ist vorherbestimmt.
Ließest Du Dich aber dadurch dazu verleiten, Deinen Einfluss nicht mehr auszuüben, da dieser ja Vorherbestimmbar ist so wäre dieser Rückzug Dir wiederum vorherbestimmt.
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Es gab einmal vor Kurzem ein Versuch/Studie, ich weiß es nicht mehr genau, in dem wurden Studenten in einer Prüfung das Schummeln leicht gemacht. Vorher wurde einem Teil das "Gedankengut" des Determinismus nähergebracht und ihnen wurde erzählt, das ihre Entscheidungen nicht auf freiem Willen beruhen.
Rate mal, wer jetzt am meisten geschummelt hat...
Also ich bleibe dabei: Das Gefühl, einen freien Willen zu besitzen, lässt die Menschen verantwortlicher sein.
*von meinem freien Willen tief überzeugt sei*
*aus tiefem freien Willen jetzt das Bett aufsuch*
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| Dies ist aber lediglich ein psychischer Einfluss, der mittel Logik überwunden werden kann. Auch ein Determinist steht vor Entscheidungen.
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