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Welche Guten Dingen beschert uns Gott?












@osman,
Zitat:
Wenn man keine Gebete kennt die man als Schutz Liest,

Wogegen sollen mich denn bitteschön Gebete schützen?
Zitat:
Kann der Zufällige Tag Zufällig zu einer Qual werden.

Mache Tage können auch eine Qual sein, so ist das Leben!
Da nützt aber auch kein Gebet. Aber ich hab da echt Schwein. Die quälenden Tage sind doch eher selten.
Zitat:
Das Ewige Leben!

Das hab ich noch nie verstanden, was daran per se gut sein soll.
Zitat:
der Eine ist Undankbar,
der andere ist Dankbar.

Die Frage ist doch, wem gegenüber man dankbar sein soll. Mir persönlich fallen da mehrere ein. Die kenne ich aber alle persönlich. Gott hat sich ir noch nicht vorgestellt.
@haxxour,
Zitat:
würd mich ungemein interessieren, was du in diesem satz mit "nutzen" meinst.

haxxour, alter Gottesbeweiser. Wieder voll zugeschlagen! Unermüdlich im Namen des Unbeweisbaren unterwegs. Sei's drum. Du wirst verstehen, dass ich mich an dieser Diskussion nicht beteilige.

Zur Frage:
Nutzen kann viel heißen. Ich saß bis vorhin über einer Akte, die mich einen Scheiß interssiert und ich hatte daher keinen Bock mehr , sie jetzt noch weiter zu bearbeiten. Ich entschloss mich daher spontan, das lästige Bearbeiten dieser Sache auf morgen zu verschieben, hier noch ein paar Postings zu hinterlassen und dann nach Hause zu gehen. (Jetzt muss ich den Scheiss natürlich morgen machen, aber vielleicht fällt mir dann was Kreatives ein)
Nutzen heißt demnach vereinfacht gesprochen, zu versuchen, nur Dinge zu tun, die man wirklich tun will, die einem Spaß machen. Nutzen kann demnach auch heißen "nutzloses" zu tun. Wie z.B hier zu schreiben. Das hat schließlich keinen "Nutzen" im engeren Sinn.
Die Zeit zu nutzen heißt auch, nicht ständig darüber nachzudenken, was ist nützlich, oder noch schlimmer, wie kann ich mein Seelenheil retten.
Man kann sich das Leben nämlich auch echt kompliziert machen. Und das versuche ich zu vermeiden.
Dem kann ich nur zustimmen!
Sakina

@Nasruddin
Zitat:
Jetzt aber kann ich nicht anders.


Zitat:
123 Der LESE-ESEL
-----------------
Ein Esel in den Spiegel schaut;
sein Gegenbild ist ihm vertraut.
Sein Name aber reflektiert
als LESE, was ihn sehr verwirrt.

Er tut, was ihn der Spiegel heißt,
liest sich in Schiller ein und Kleist,
quält sich mit Nietzsche ab und Kant
und wird doch ESEL noch genannt.


mffffggggg gnostik
@gnostik


*** ehm ***

Und das Geld. Was ist mit Geld?

Gruss
Nasrumoney
Forum -> Islam

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