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Islamophobie von Nichtmuslimen












Das Problem vom Islam ist, dass es die Menschen mit absoluten Wahrheiten konfrontiert. Schwierig natürlich für Menschen, die sich bislang in einer Schutzzone von Illusion und Materialismus umgeben haben, sich mit sowas unbequemen wie "Wahrheit" auseinanderzusetzen.

Kirchen haben bislang nur das von sich gegeben, was das Volk auch immer gerne Hören wollte. Wenn ein Pabst nun versucht auch auf Pflichen im Christentum aufmerksam zu machen. Sinkt er stark in der Beliebtheitsskala, was wieder tendenziell hinzuführt das dem Volk wieder Märchen über Jesus etc. erzählt werden.

Hier geht es nicht um die Frage Islam, ja oder nein. Es geht hier um Menschen die nicht bereit sind, ihr "Wohlstand" zu opfern. Sie verurteilen selbst ihre eigene Religion, wenn diese an das Gewissen und Moral appelliert. Dann werden sofort Stimmen laut, wie ungerecht die Kirche im Mittelalter war und das sie (die Kirche) lieber etwas leiser werden sollte. Kommen diese Sprüche aus islamischen Gemeinden, wird natürlich die Kirche wie die eigene Fußballmannschaft gegen den anderen Club verteidigt. Merkt ihr nicht wie heuchlerisch das alles ist?
Sakina

@DaralHarb
Zitat:
Es geht hier um Menschen die nicht bereit sind, ihr "Wohlstand" zu opfern.

Hast du schon mal in deiner Mosche nachgefragt wie der Zakat verwendet wird. Transparenz ?

mffffgggg gnostik
Zitat:
Hast du schon mal in deiner Mosche nachgefragt wie der Zakat verwendet wird. Transparenz ?


Das ist ein typisch Deutscher Ansatz und hier in Deutschland auch durchaus berechtigt "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist Besser"

Nein! Es ist auch nicht meine Aufgabe! Ich Spende mein Geld Organisationen (wie z.B. Muslime Helfen, Rotes Kreuz...) die auch darüber Berichten, was sie mit den Spenden anstellen. Allah weiß besser was er mit demjenigen macht, der das Geld der Bedürftigen veruntreut.
Was war mit dem absoluten Wahrheitsanspruch? Habe ich da eben nicht wieder solches gelesen?

@Nasruddin
Zitat:
Deine Aussagen zeigen doch deutlich, dass es keinen homogenen Islam gibt. Genausowenig wie ein homogenes Christentum.
Im Gegensatz zum Islam werden in nerhalb der christlichen Kirchen durch ihre Institutionen durchaus Richtlinien ausgegeben. Und zwar sehr homogen. Wieweit die Gläubigen mitziehen, ist eine andere Sache. Abe es gibt eindeutige amtl. Lehrmeinungen, wo ist der Gegenpart im muslimischen auffindbar.

Dass man sich über Richtlinien streiten kann sei unbestritten. Abe es wird auch fortlaufend daran gearbeitet. die hier stattfindenden Reformen laufen zwar in der Refel den zeitlichen Ansprüchen hinterher (es müßte eigentlich umgekehrt sein), aber es findet eine laufende Bewegung statt. Und das kann ich in der muslimischen Glaubensgemeinschaft nicht gerade erkennen, es sei denn, in völlig unverbindlicher Form.

Vielleicht informierst Du dich da erst einmal etwas besser, dann könne wir gerne konkreter miteinander sprechen. Nur ohne wirkliche Basis, lediglich auf Vermutungen hin, das bringt nichts!

Gruß
Zitat:
das hast du falsch formuliert
islam hat keine probleme. die probleme haben die menschen wenn sie mit der wahrheit konfrontiert werden.


Wahrheit ist nicht gleich absolute Wahrheit
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