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| Die christlichen Länder sind ja auch Räuber. Kein Wunder, dass es ihnen besser geht. |
Wirklich?
24 Haiti (Nord- und Mittelamerika) Christen 44,70
27 Burundi (Afrika) Christen 41,60
29 Osttimor (Asien) Christen 40,80
34 Malawi (Afrika) Christen 36,20
35 Gabun (Afrika) Christen 35,60
37 Kongo Demokratische Republik/Zair (Afrika) Christen 34,00
38 Papua-Neuguinea (Australien u. Ozeanien) Christen 32,30
41 Nicaragua (Nord- und Mittelamerika) Christen 30,40
42 Angola (Afrika) Christen 29,70
Glaubst du wirklich, das es dem Iran oder Afghanistan schlechter geht als Angola, dem Kongo oder Haiti?
Ich nicht!
Beweis: http://www.daserste.de/weltspiegel/.....d,69f424h86p1usmdv~cm.asp
lg
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@gnostik
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| In Ägypten kann dich also jeder umbringen hinterher behaupten du hättest gegen irgend einen dieser Punkte verstoßen und er geht straffrei als guter Muslim nach Hause. |
Wer das Glaubt, der hat ne Meise aber kein Phobie...
Es ist nicht alles so einfach, wie es gerne gesehen wird..
Gruss
Nasruddin
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| solution hat folgendes geschrieben: |
Richtig!
Und wann genau tritt dieser Frieden ein?... |
Die Menschen zahlen gar keinen Preis. Im Koran gibt es Frieden, wenn sich jeder friedlich verhält, Aus Ende ! Auch spricht der Koran nicht gegen freie Meinungsäußerung, ganz im Gegenteil. Mohammed führte durchaus viele Debatten mit Andersgläubigen und es gibt einen Vers, der den Gläubigen rät auf bester Art und Weise zu argumentieren und zu debattieren. Auch ist durchaus die Konvertierung zu anderen Glaubensrichtungen erlaubt. Was heute art "Irtad" verstanden wird ist hinzugedichtet. Sekten haben sich durchaus gebildet und haben miteinander koexistiert. Fitna bedeutet Volksverhetzung.
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@Rayihim,
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| Ein Islamstaat postuliert keine Herrschaft eines Gottes als Staatsmann sondern eine göttlich inspirierte Staatsform, die nach den Werten einer Offenbarung errichtet wird. |
Und genau hier liegt doch meiner Meinung nach das Problem.
Offenbarung, wenn ich das schön höre. Wie kann eine Offenbarung Grundlage einer staatlichen oder gesellschaftlichen Ordnung sein? Dies setzt einen Glauben an diese Offenbarung voraus.
Eine allgemeingülte Norm muss aber begündbar sein. Sie kann also nur der kleinste gemeinsame Nenner sein. Die Religionen, um die es hier vornehmlich geht, setzten aber unter anderem Verhaltensmaßregeln fest, die für jemanden, der daran nicht glaubt, schlicht sinnfrei sind.
Eine "göttliche Offenbarung" kann daher als Begründung nicht herhalten.
Sie hat in der allgemeinen Gesetzgebung schlicht nichts, aber auch gar nichts zu suchen.
Es ist daher auch nicht entscheidend, wie staatliche Macht verliehen wird. Entscheidend ist, dass die Gesetzgebung frei von Glaubensinhalten ist.
Ich lasse mir doch von keinem dahergelaufenen Propheten, oder sonstigem Offenbarungsempfänger sagen, was ich tun oder zu lassen habe.
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Nach orthodoxer islamischer Doktrin ist legitime Herrschaft allein im Kalifat möglich. Der Kalif ist als Nachfolger Mohammeds mit der politischen und religiösen Führung der umma, der muslimischen Gemeinschaft betraut. Die Institution des Kalifats leiten die islamischen Theologen und Juristen aus dem Koran her. In Sure 38 heißt es:
„Oh Da'ud (König David), siehe, wir machten dich zu einem Stellvertreter (chalifa) auf Erden; So richte zwischen den Menschen in Wahrheit.“
Über dem Kalifen steht allein das religiöse Gesetz, die Schari'a, die aus den Rechtsquellen Koran, Sunna, idschma (Konsens) und qiyas (Analogieschluss) schöpft und an die auch der Kalif gebunden ist.
Demnach hat das Volk (Demos) keinerlei Macht.
Kalifat = Alle Macht der Scharia und keine Macht dem Volk!
Ganz ehrlich, dies ist nicht meine Idealvorstellung einer Regierung.
lg
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