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Sakina
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Wichtig ist einfach Folgendes wenn wir eine friedlichere Welt haben wollen:
Die Ausübung unseres Glaubens sollte andern kein Leid zufügen.
Die Ausübung unseres Glaubens sollte niemanden Diskriminieren.
Die Ausübung unseres Glaubens sollte unseren Kindern die Freiheit lassen, sich auch für einen andern Glauben zu entscheiden.
Die Ausübung unseres Glaubens sollte zu anderen Glauben Brücken schlagen und keine Mauern bauen.
Die Ausübung unseres Glaubens sollte uns tolerant machen.
Die Ausübung unseres Glaubens sollte Andern nicht das Gefühl vermitteln, dass wir „besser“ oder „richtiger“ sind als diese.
In der Ausübung unseres Glaubens sollten wir uns nicht als „auserwählte“ darstellen!
http://www.geistigenahrung.org/fpost107943.html |
Die Frage ist also was willst. Du? Wir? ich?
mffffgggg gnostik
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Der Begriff "Islam" als solches ist doch nicht verwerflich. Das Problem beginnt m.E. an der Auslegung des muslimischen Glaubens....
Gruß!
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Sakina
| Zitat: |
| Die Bedeutung des arabischen Wortes Islam ist völlige Hingabe an Gott und seinen Willen. Im übertragenen Sinne deutet es auf das innere und äußere Heil und den Frieden, den man/frau durch diese Hingabe an den Schöpfer und Gesetzgeber des Universums erlangt. Der Begriff Islam hat den selben Wortstamm wie Salam (hebräisch: Shalom), S L M, was direkt Frieden im Sinne eines allumfassenden Heilseins (heile Seins) bedeutet. Ursprünglich definierte der Begriff Islam nicht eine bestimmte Gemeinschaft und deren Glaubensüberzeugungen in Abgrenzung zu anderen, sondern bezeichnete den Kern wahrer Religiösität schlechthin. |
mffffgggg gnostik
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@Gnostik
Auch wenn ich mich persönlich für keinerlei Religion erwärmen kann, sehe ich prinzipiell keine Nwegativum darin, wenn menschen sich für eine Religionsausübung entscheiden.
Kritisch sehe ich nur gewisse (extrme) Ausübungen, die durch zum Leid anderer fürhen können!
Gruß
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Sakina
| Zitat: |
Ich möchte mein Augenmerk auch auf zwei weitere wichtige Dokumente richten, die zu Lebzeiten des Propheten datieren und von denen keins im Koran erscheint:
– Die Verfassung für Medina (ahd alaumma) von 622;
– Der Friedensvertrag mit Hudibayye von 628.
Die Verfassung für Medina: Als der Prophet als Flüchtling (vor seinen Verwandten und den Menschen seiner Stadt) von Mekka nach Medina kam, präsentierte er den Einwohnern der Stadt – Muslimen und Nicht-Muslimen, Arabern und Nicht-Arabern – ein Dokument von besonderer Bedeutung. Juden waren im Rahmen dieses Dokuments inbegriffen. Das Dokument zielte auf die Errichtung einer Nation (Umma) ab. Ich werde dieses wichtige Schriftstück nicht im Detail besprechen, sondern möchte lediglich darauf hinweisen, dass die neue Nation Muslime und Nicht-Muslime, Araber und Nicht-Araber umfasst. Alle fanden Schutz unter einem Dach und lebten in Frieden miteinander. |
http://www.compass-infodienst.de/Mu.....lamischen_Que.1999.0.html
mffffgggg gnostik
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