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Vertiefung über 'Die Ährenlese'












Liebe minou,

Dass Du die Bahá'i Offenbarung überhaupt kennengelernt hast hat meiner Meinung nach mit Deiner eigenen geistigen Offenheit dafür zu tun. Du hattest geistig gesehen bereits die "Entscheidung getroffen" diese Offenbarung kennenzulernen und deswegen hat Gott dich auch entsprechend geführt, bis Du eben von Bahaullah erfahren hast.

Dein freier Wille hatte sich bereits a priori dafür ausgesprochen. Du hattest Dich danach gesehnt. Die einzelnen Prozeduren bis zu deiner Anerkennung der Offenbarung waren dann nur noch "Gesandten des Willen Gottes".

(Jetzt rede ich schon wie bei "Secret", Gesetz der Anziehung und so ein Kram )

Auch lernen natürlich Feinde Gottes diese Offenbarung kennen aber für sie hat es einen anderen Sinn gehabt davon zu hören als bei Dir

Gruß,
Rahiym
Lieber Rahiym,

ja, ich habe mich schon nach Gott und der Wahrheit gesehnt - da hast Du vollkommen recht! Warum kennst Du mich so gut ?
Ja, das klingt mir logisch, was Du sagst

Liebe Grüße!

Hallo Tobias,
Zitat:
Nur ein Beispiel: Du könntest ja das Íqán lesen und sagen: Nein, das ist nicht von Gott! Dann war Gottes Führung, das er das Íqán offenbart hat, das du es bekommen hast, das es übersetzt wurde etc... Nur mit deinem freien Willen kannst du es dann noch immer ablehnen.


Ja, auch damit kann ich leben - danke; ich denke, jetzt ist alles gut erklärt über Führung und freien Willen!

Liebe Grüße!
Okay, ich denke dann können wir ja weitermachen.
Bahá'u'lláh: Ährenlese, Vers 8

1 Bei der Gerechtigkeit Gottes! Dies sind die Tage, da Gott die Herzen der gesamten Schar Seiner Boten und Propheten und darüber hinaus diejenigen ge­prüft hat, die Sein geweihtes, unverletzliches Heiligtum be­wachen, die das Himmelszelt bewohnen und im Hort der Herrlichkeit verweilen. Wie streng ist darum die Prüfung, die unvermeidlich derer harrt, die Gott Gefährten beigesellen.
Bahá'u'lláh: Ährenlese, Vers 9

1 O Husayn! Bedenke das heftige Verlangen, mit dem bestimmte Völker und Nationen die Wiederkehr des Imám-Husayn erwartet haben, dessen Kommen nach dem Erscheinen des Qá'im die Erwählten Gottes – ge­priesen sei Seine Herrlichkeit – in vergangenen Tagen vor­ausgesagt hatten. Diese Heiligen haben weiter verkündet, wenn Er, der der Tagesanbruch der vielfältigen Gnade Gottes ist, sich offenbare, werden alle Propheten und Bo­ten und mit ihnen der Qá'im sich im Schatten des heiligen Banners sammeln, das der Verheißene hissen wird. Diese Stunde ist nun gekommen. Die Welt ist erleuchtet von der strahlenden Herrlichkeit Seines Angesichts. Und doch, siehe, wie weit ihre Völker von Seinem Pfade abgeirrt sind! Niemand hat an Ihn geglaubt, ausgenommen jene, die durch die Macht des Herrn der Namen die Götzen ihrer eitlen Einbildungen und verderbten Wünsche zerschlagen und die Stadt der Gewißheit betreten haben. Der erlesene Wein Seiner Offenbarung ist an diesem Tage und in Seinem Namen, der Selbstgenügende, entsiegelt. Seine Gnadenfülle ergießt sich über die Menschen. Fülle deinen Becher und trinke daraus in Seinem Namen, der Heiligste, der Allgepriesene.
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