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@gnostik
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| Was meinst du damit, ich verstehe den Zusammenhang nicht. |
In der Torah warnt uns G'tt vor falschen Propheten und woran wir diese erkennen (5. Mosche 18:20ff). Daran muss sich erst einmal jeder messen lassen, der meint dass er im Namen von G'tt vor uns tritt und erst danach ist auf das zu hören, was er sagt. Wesentlich hierbei ist, dass der betreffende keine Änderungen an der Lehre macht, sondern diese bestätigend auftritt. Hierzu merkte ich an, dass Jesus dieses in einigen Punkten eben nicht tat, worauf Sakon anmerkte, dass Jesus dieses wohl begründet tat. Hierauf zielte dann meine Anmerkung, dass dieses keine Bedeutung hat (siehe oben). Jemand kann noch so gut begründet die Lehre der Tora ablehnen, er belegt dadurch alleine, dass er nicht im Namen von G'tt spricht.
Nun besser?
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@Jakow
Du kannst mich gerne korrigieren, wenn ich falsch liege! Aber sind die Inhalte der Thora nicht auch Überleiferungen durch Menschen?
Gruß
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| Zitat: |
| In der Torah warnt uns G'tt vor falschen Propheten und woran wir diese erkennen (5. Mosche 18:20ff). |
Und im Vers steht auch, man erkennt einen Propheten daran, dass die Prophezeiung in Erfüllung gehen, wenn der Prophet richtig ist. Nunja und was haben wir da bei Jesus? Ganz viele erfüllte Prophezeiungen
Jesus hat die Thora nicht geändert, er bestätigte ja das Gesetz. Er interpretierte sie nur anders, er erfüllte sie.
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Dann mal die Belege...
Nichtchristliche Quellen
Römische Autoren
| Zitat: |
| Publius Cornelius Tacitus (55-ca.117 n. Chr.), ein zuverlässiger römischer Historiker, Senator, Prokonsul und Statthalter über Asien schrieb um 116 n. Chr. in seinen Annalen XV.44 |
| Zitat: |
| 1.1.2. Gaius Tranquillus Sueton (69-ca.122 n. Chr.), röm. Kaiserbiograph, Kanzleichef Hadrians, kennt einen Chrestos, Leben der Cäsaren, Claudius §25.4 |
| Zitat: |
| 1.1.3.Gajus Plinius Caecilius Secundus (61-113 n. Chr.), röm. Autor, erfolgreicher Anwalt und Konsul |
| Zitat: |
| 1.1.4. Kaiser Trajan (Marcus Ulpius Traianus) lebte von 53-117 n. Chr., röm. Kaiser von 98-117 n. Chr., antwortete Plinius folgendes in einem Brief: |
Jüdische Autoren
| Zitat: |
| 1.2.1. Falvius Josephus (Joseph ben Mathitjahu), ein jüdischer Historiker (37-100 n. Chr.) |
| Zitat: |
| "Origenes [Gegen Celsus, 1.47; 2.13] und Eusebius [Kirchengeschichte, 2.23.21+22] kannten diese Stelle [...]. In größerer Ausführlichkeit berichtet Hegesippus, ein jüdischer Schriftsteller aus der Zeit um 170, die Geschichte vom Tode Jakobus des Gerechten, wie der Bruder Jesu genannt wurde. |
Fortsetzung
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| Zitat: |
| 1.2.2. Babylonischer Talmud, Baraita Sanhedrin 43a |
Griechischer Autor:
| Zitat: |
| 1.3.1. Der griechische Satiriker Lukian (Lucian) von Samosata (120-ca.180 n. Chr.) schrieb um das Jahr 170 n. Chr. über das Lebensende des Peregrinus: De morte Peregrini, 11 |
Syrischer Autor:
| Zitat: |
| Der syrische Stoiker Mara Bar-Serapion schrieb aus dem Gefängnis an seinen Sohn Serapion (73-132 n. Chr.) |
Sonstige Autoren:
Thallus, Africanus, Phlegon, Clemens von Rom, Ignatius, Justin, der Märtyrer, Irenäus, Quadratus, Barnabasbrief, Tertullian, Sulpicius Severus usw.
Archäologische Indizien für die Existenz Jesu
http://www.mc-rall.de/histjesu.htm#1
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