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Jesus im alten Testament












@positiv
Beziehst du das auf mich oder auf Sakon?
@Karim
Na, du hast doch dieses Verhaltensmuster am Beispiel von sakon dargestellt! Und ich habe nur darstellen wollen, dass das kein "sakon"-spezifisches Problem ist sondern sehr häufig antreffbar!

Gruß
Du hast recht.
Lieber Rahiym

Das überrascht mich! Aber du kannst dich leicht in den Medien der Geschichtswissenschaft, aber oberflächlich auch im Internet darüber informieren, dass kurz nach Mohammeds Tod eine ungeheuere und gewalttätige Ausbreitung des Islam stattfand, die ein ungeheures Gebiet zwischen Spanien und Indien betraf. Unglaublich grosse Landstriche, unzählige Völker und Kulturen, die von einem jungen aber ungestümen Islam, der alles andere als friedliebend, ruhig und kontemplativ auftrat, verheert und erobert wurde.

Das konkrete Aussehen dieser Eroberungen war sicher verschieden. Mancherorts kann man von einem ethnischen Krieg im Zuge der arabischen Völkerwanderung sprechen, der den Islam, quasi als Nebenprodukte zwangsexportierte. Hier war der Islam nicht Treibfeder. Aber leider gibt es auch viele Berichte über manche dieser frühen islamischen Kriegsherren, die mit den unterworfenen Völkern umgingen wie mit wertlosen Menschen oder Vieh und das erfolgreich mit ihrer Schrift rechtfertigten. Ich empfehle hier u.a. die Schriften von Matthäus von Eddessa, Samuel von Ani und Michael dem Syrer. Manche dieser Eroberer hatten eine friedliche Art mit den Eroberten umzugehen, manche aber auch das Gegenteil - so wie der Mensch eben ist.

Ich sehe in diesen ersten vier Jahrhunderten des Islam, die hauptsächlich mit Krieg zu tun hatten, die Ursache des Kernproblems des Abendlandes mit Mohammed: das Trauma über die Gewalt und die Fassungslosigkeit bezüglich mancher Suren.

Übrigens: Sprich mit Buddhisten und Hindus über die Wahrnehmung der frühen islamischen Expansion in ihrem Teil der Welt.

Bei Gott wissen wir beide: das ist nicht Gottes Wille und nicht sein Werk - aber der Beginn der Gewalt-Gegengewaltspirale, die mit den Kreuzzügen weiterging (die bis heute wirksame und verderbliche Sünde waren) und uns heute in Europa wieder erreicht und sofern wir uns nicht bald in Gott und in der Liebe wieder vereinen wieder schwer treffen wird.

Viele Grüsse,
Andreas
Zitat:
Übrigens: Sprich mit Buddhisten und Hindus über die Wahrnehmung der frühen islamischen Expansion in ihrem Teil der Welt.



Ja, 'der Buddhismus' hat immer noch Vorbehalte gegenüber 'dem Islam' heutzutage. Das liegt auch daran, das es buddhistische Prophezeiungen zur Entstehung und militärischen Verbreitung gibt. Und es kam dann auch so, viele Tempel und Universitäten wurden zerstört, Schriften verbrannt Mönche und Nonnen ermordet - auch wenn der Koran es untersagen soll.

Zitat:
Bei Gott wissen wir beide: das ist nicht Gottes Wille und nicht sein Werk


Woher willst Du das wissen? Der AT-Gott ist ein Tyrann und Massenmörder.
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