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@gnostik
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| Allso auch Märchen und damit Propaganda.bzw.Werbung. |
Damit etwas Propaganda ist, muss es vom Betreffenden auch so empfunden werden, ansonsten ist es nur ein Irrtum oder eine Lüge.
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| Wer sucht der findet. |
Ja, sicherlich findet sich immer ein Kritiker der die Sache genauso verstellt darstellt, wie ein anderer Kritiker. Dieses belegt aber dann eben nicht, ob das Kritisierte vom Kritisierten auch so verstanden wird, sondern nur, dass es zwei Kritiker gibt, welche die gleiche Ansicht vertreten. So würde sich wohl alle orthodoxen Jüdinnen massiv beschweren, wenn wirklich Lehre wäre, was dort behauptet wird.
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Sakina
@Jakow
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| ansonsten ist es nur ein Irrtum oder eine Lüge. |
Wenn "mann" weiss das das Buch Ester nicht den Tatsachen entsprich(schwer festzustellen wer wann was gewust oder geahnt hatt) und und trotzdem so tut als ob das die Wahrheit ist, dann nehme ich an das derjenige der so tut als ob, eine Absicht hatt.Und diese Absicht nenne ich Propaganda oder Werbung. oder auch Lüge .
Ich spüre die Absicht und bin verstimmt.
| Zitat: |
| So würde sich wohl alle orthodoxen Jüdinnen massiv beschweren, wenn wirklich Lehre wäre, was dort behauptet wird. |
Es wird zum Glück nicht alles So heiß gegessen wie es gekocht wird.Aber siehe oben
Ich spüre die Absicht und bin verstimmt.
mffffgggg gnostik
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Gott hat mit der Gnade Jesus zu alle Juden und alle Leute mitgebracht. Sie haben geschrieben daß Die Frauen müssen dreiundertfünfundsechzig Verbote und zahlreiche Gebote beachten, dazu vielerlei rabbinische Vorschriften.
Aber ich sage:Es gibt viele Frau Propheten in dem alte Testament und neuen Testament. Und Gott hat zu Frauen so auch ein Ehre gegeben:Psalm 67:12 Der Herr ensendet sein Wort; groß ist der Siegesbotinnen Schar.Deswegen die Satan zur Menschen die Sünde geführt hat Gott hat zu Satan so gesagt:"Feindschaft setze ich zwischen dich und die Frau, zwischen deinen Nachwuchs und ihren Nachwuchs. Er trifft dich am Kopf und du triffst ihn an der Ferse.-Also Satan ist Feind zur Frau und Nachkommen. Jesus hat zu Sündige Frau nicht beurteilt. Johannes 8_7-8Als sie hartnäckig weiterfragten, richtete ee sich auf und sagte zu ihnen:Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen Stein auf sie. Und er bücktesich wieder und schrieb auf die Erde. Als sie seine Antwort gehört hatten. ging einer nach dem anderen fort, zuerst die Ältesten. Jesus blieb allein zurück mit der Frau, die noch in Mitte stand. Er richtete sich auf und sagte zu ihr:Frau, wo sind sie geblieben?Hat dich keiner verurteilt?Sie antwortete:Keiner, Herr. Da sagte Jesus zu ihr:Auch ich verurteile dich nicht. Geh und sündige von jetzt an nicht mehr."
Aber in dem Koran 622 Jahre später kommt was neues. Das sage ich, Koran kommt nicht von gleichen Stimmen.
Koran 4.16Wenn euere Frauen sich durch Unsucht vergehen und vier Zeugen aus euerer Mitte bezeugen dies, dann kerkert sie in euerem Hause ein, bis der Tod sie befreit oder Allah ihnen sonst einen Versöhnungsweg weist.-Wir wissen von Richtige Hadithen als Mohammed gelebt hat, hat er steinigt die Frauen wie die andere Muslimen. Versen über Steinigen haben sie nachdem Mohammed nicht gefunden. Deswegen steht in dem Koran nicht.
Aber lätzte mal in Saudi Arabien in 20. Jahre hundert haben die Frau gesteingt.
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Liebe Gülümser!
Danke für deinen Text und den Vergleich. Obwohl ich bei manchen Muslimen eine aufrichtige Gottesverehrung, eine starke Ethik, Friedfertigkeit und Moraldisziplin feststelle, was ich sehr schätze, muss ich dir zustimmen.
Die Worte des Korans und des neuen Testaments kommen auch in meinen Augen nicht aus der gleichen Quelle. Oder aber sie kommen aus der gleichen Quelle, nur dass die ursprünglich reine Inspiration des einen oder vielleicht beider verschmutzt wurde. Zu viele Unterschiede und Widersprüche. Und es kann nicht sein, dass Gott seine Meinung ändert
Meine Sicht momentan ist, dass Mohammed göttlich inspiriert gewesen sein könnte. Das zeigen gute und weise Suren der frühen Tage. Aber auch Propheten werden vom Teufel versucht. Wir kennen diese Versuchungsszene Jesu aus dem NT. Ich halte es für möglich, dass die tätlichen Angriffe, Übergriffe und Demütigungen der polytheistischen Araber auf Mohammed und seine frühen Anhänger diese Versuchung darstellen könnte. Indem er mit Gegengewalt reagiert, könnte es ein, dass er der Versuchung erlegen ist und damit die einst gute Verbindung zu Gott verlor.
Denn Gewalt ist niemals gerechtfertigt - Gott ist mit den seinen und mit seinem Geist - wir müssen uns nicht mit Waffen verteidigen, auch wenn das den Tod unseres Körpers bedeutet. Letzteres wäre ohnehin die letztliche Erlösung. Jesus Christus hat Feindesliebe gelehrt und das bekannte „Wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halte auch die andere Wange hin“. Da kann es nicht sein, dass ein vom selben Gott gesandter Prophet reinen Herzens das Gegenteil lehrt: wenn du angegriffen wirst, darfst du die Angreifer töten. Denn genau das hält ja die leidliche Gewalt-Gegengewaltspirale im ewigen Ursache-Wirkungskreislauf der Welt am Leben.
Der opferbereite, seinen Feind liebende Pazifist durchbricht sie.
So haben unzählige Christen gehandelt, die sich vom jungen Islam wehrlos dahinschlachten liessen (bis die Kreuzzüge als Gegenreaktion dieses Gebot verletzten), und so tun es auch die für ihren starken Glauben bewundernswerten iranischen Bahai.
Gruss,
Andreas
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Konnte dir bis diesem Wort nicht widersprechen.
Junge Türkische Muslime machen Stress wo es nur geht, wollen andere immer schlagen und so. Terrorangriffe usw. Frieden?
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