|
|
|
Liebe Freunde: Teil-1
Nachdem O'sman Seine Ergüsse hatte und den Thread verschossen hat.
Hier Nochmals ein neuer Thread für diejenigen ohne Islamischen Fantanismen ....
Für die Einen soll die Bhagavad Gita soll um 2. Jh. n. Chr. entstanden sein.
Für die Anderen denken, dass es schon vor Buddha bestanden sein soll....
Vielleicht wurde die Gita über Jahrhundere von Generation zu Generation mündlich überliefert und einige Jahrhunderte vor Chr. dann erstmalig niedergeschrieben.
Das Alter der Bhagavad Gita lässt sich wohl nicht genau bestimmen.
Sicherlich war es bereits vor der Verkündigung des Islams durch Mohammed vorhanden.
Jetzt kommt die Frage an die Kenner der Materie.
Ist das geflügelte Ross, das in der Bhagavad Gita erwähnt ist, dasselbe , Burak (auch Geflügelt) mit dem Mohammed zu Gott aufgestiegen sein soll....
Nachfolgend im Teil 2 der Auszug aus dem Gesang des Erhabenen.
Und die Übersetzung von Gertraud Radke.
|
|
|
|
Liebe Freunde: Teil - 2
Von den Feldherrn bin ich Skanda, von den Seen bin ich das Meer.
Von den Rishis bin ich Bhrigu, von den Worten bin ich das Om,
Im Gottesdienst ein leis Gebet, als Gebirg der Himâlaya;
Der Açvattha von den Bäumen, von den Gottweisen Nârada,
Als Gandharve Citraratha, von den Seligen Kapila;
Wisse, ich bin Uccâihçravas unter den Rossen, meerentstammt,
Als Elephant Airâvata, - unter Menschen bin ich der Fürst;
Von den Waffen der Donnerkeil, unter den Kühen Kâmaduh,
Om: Das heiligste Wort, von mystischer Bedeutung.
Uccâihçravas: Ein mythisches Roß, das bei der Quirlung des Ozeans durch die Götter herausgekommen sein soll - Prototyp und Urbild aller Rosse.
[Anonyme Werke: Bhagavadgita. Die Bibliothek der Weltliteratur, S. 81884 (vgl. Bhagavadgita, S. 63-65)]
Frau Gertraud Radke über setzt Uccâihçravas mit Flügelross
und Mohammed beschreibt es auch mit Flügeln.
Siehe auch das Bildnis der Zoroastrier ...
Gruss
Nasruddin
|
|
|
|
Der Vollständigkeit halber muss natürlich auch Pegasus erwähnt werden.
Ferner das weiße Pferd, auf dem Jesus (?) laut Offenbarung des Johannes zurückkehren soll, und das verblüffend ähnliche weiße Pferd, auf dem Kalki (Kalkin) als zehnte Inkarnation Wischnus das Weltende einläuten soll.
Zudem das weiße Pferd auf dem niedersächsischen Wappen, mithin das Reittier des Niedersachsen Oliver Kalkofe (Kalki), der wiederum der Beschreibung des Wischnu-Kalki genau entspricht sowie auch der Offenbarung des Johannes: "Aus seinem Munde ging ein scharfes Schwert".
|
|
|
|
@kereng
Danke kereng. Für die Erweiterungen. Hatte es nicht bedacht...
Was ist nun? Aufgezählt haben wir noch mehr von diesem Geflügelten Ross.
Seit wann gibt es dieses und welchen Inhalt trägt es als Symbol?
Wer hilft weiter.
Gruss
Nasruddin
|
|
|
|
Isch werde dein Albtraum sein und all deine werke mit
Fantanisma füllen wie ein virus nihahahahaohoha!
|
|
|